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Chronologie
#27755 Tulln an der Donau | 25.04.2017
Ein Afghane (18), ein Somalier (19) und ein dritter Mann (alle Asylanten) vergewaltigen brutal ein 15-jähriges Mädchen (Sandra). Nachdem Sie einen Pfad an einer Container-Unterkunft für "Flüchtlinge" genommen hatte, waren die Männer plötzlich hinter ihr. Sie wird festgehalten, geschlagen,, ihr Mund zu gehalten, sie wird auf einen nahe gelegenen Sportplatz geschleppt und vergewaltigt. Nach der ersten Vergewaltigung kann sie weglaufen, wird eingeholt und erneut missbraucht. Während des Prozesses behaupten die Angeklagten, das Mädchen hätte sie „mit Marihuana zum Sex überredet“ und trotz Verletzungen in Gesicht und Rücken, gesicherter DNS-Spuren an ihrem Körper, wegen "nicht ganz stimmiger Aussagen" in verschiedenen, aufeinander folgenden Befragungen des Opfers(!), die, laut einem Gerichtsgutachter, völlig normal für ein traumatisiertes Opfer seien, werden die Täter frei gesprochen, fghane mit mehr als 6300 Euro für seine U-Haft entschädigt, tauchen sofort unter und die Familie des Mädchens droht auf den Kosten für die psychologische Behandlung, des selbstmordgefährdeten Mädchens, sitzen zu bleiben. Die Staatsanwaltschaft hat Beschwerde erhoben. „Nach dem Urteil war Sandra depressiv“, so Anwalt Ewald Stadler. Ihren Alltag konnte sie nur mit Medikamentenkonsum bewältigen. Sie stirb Anfang 2019 an einer Hirnhautenzündung.
Zeugen gesucht
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