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Zeugen gesucht
#371 Kandel | 27.12.2017 - 15:20 Uhr
Der afghanische, offiziell minderjährige und wegen Körperverletzung polizeibekannte Asylant Abdul Mobin Dawodzai ("15"+) ersticht im DM-Drogeriemarkt das 15-jährige Mädchen Mia Valentin. Er war ihr, mit zwei "jugendlichen Begleitern" von Bahnhof dorthin gefolgt, kaufte in einem Supermarkt ein Küchenmesser und ermordete das Mädchen. Laut einer Zeugin stand der Afghane nach der Tat einfach da und hat "dreckig gegrinst". Erhob die Staatsanwaltschaft kurz nach der Tat Anklage wegen Totschlags, ist mittlerweile der Mordcharakter der Tat auch dort offenbar geworden. Das Opfer ist die Ex-Freundin des Täters und hatte sich von diesem getrennt. Die Eltern des Mädchens hatten bereits vor mehreren Wochen Anzeige bei der Polizei wegen Bedrohung und Nötigung gestellt. Mehrfach ignorierte der Täter die Vorladung bei der Polizei. Es folgte eine sogenannte "Gefährderansprache". Er war im April 2016 mit der Flüchtlingswelle nach Deutschland gekommen. Im Prozess erfährt die Öffentlichkeit, dass der "Jugendliche" Mia mit Nacktfotos erpresste, die er ins Internet stellte, nachdem sie sich von ihm getrennt hatte. Prozess unter Ausschluss der Öffentlichkeit vor dem Jugendgericht. Beginn 18.6.2018. UPDATE: „Der Sachverständige kommt in seinem Gutachten zu dem Ergebnis, dass bei dem Beschuldigten von einem wahrscheinlichen Lebensalter von ca. 20 Jahren auszugehen sei. Das absolute Mindestalter des Beschuldigten bestimmt der Sachverständige derzeit auf 17,5 Jahre.“ D. ist sunnitischer Paschtune, Koranschüler, mit einem Onkel nach Deutschland eingereist. Er hat einen Suizidversuch in U-Haft begangen. Eine Gutachterin spricht von möglicher Affekthandlung, da Abdul D. das Messer kurz vorher gekauft habe. Demgegenüber recherchiert eine Zeitung anhand von Augenzeugenberichten eine monatelange Unterdrückung und Verfolgung der jungen Mia durch den Täter. Als Mias Mutter im Prozess aussagt, flippt der Angeklagte aus: "Ich will hier sofort raus!" Er bespuckt einen Beamten, bezeichnet ihn als "Drecksbullen", springt ihm an die Gurgel und würgt ihn. Der Beamte wird schwer verletzt. SEK muss einschreiten. Urteil nach Jugendstrafrecht vom 3.9.2018: 8,5 Jahre Haft wegen heimtückischen Mordes aus niederen Beweggründen und Körperverletzung. Welche "mildernden Umstände" zu diesem Skandalurteil führten, erfährt die Öffentlichkeit nicht, da sie sogar zur Urteilsverkündung ausgeschlossen war. Gerichtssprecher: „Der Grundsatz der Nichtöffentlichkeit bezieht sich nicht nur auf die Urteilsverkündung, sondern auch auf die Urteilsbegründung.“ Die Staatsanwaltschaft geht in Revision.
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