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#248 Amsterdam | 31.08.2018 - 12:10 Uhr
Der afghanische Terrorist Jawed S. (19, abgelehnter Asylbewerber, letzter Wohnsitz Rheinland-Pfalz/Deutschland) geht am Hauptbahnhof Amsterdam wahllos mit einem Messer auf zwei amerikanische Touristen los und verletzt sie schwer. Sein Motiv: "Beleidigung des Islam in den Niederlanden". Es bricht Panik aus. Die Polizei schießt den Täter nieder und bringt ihn ins Krankenhaus. Einen Tag später gibt die Stadtverwaltung bekannt, dass ein terroristisches Motiv vorliege. Der Afghane wurde mit einem Dolmetscher verhört. Einen Tag vor der Attacke haben die Taliban zu Terror gegen niederländische Soldaten aufgerufen. Ein Pakistaner (26) wurde in Den Haag festgenommen, weil er in einem Video per Facebook angekündigt hatte, er wolle einen Anschlag auf den niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders (54) verüben. Grund dafür seien Wilders Pläne, einen Wettbewerb für Karikaturen des Propheten Mohammed zu veranstalten. Wilders hatte wenig später erklärt, er habe den für November geplanten Wettbewerb gestoppt. Er wolle nicht, „dass der Wettbewerb „als Entschuldigung für islamistische Gewalt gebraucht wird“. Der Karikaturenwettbewerb hatte in islamischen Staaten zum Teil heftige Proteste hervorgerufen. UPDATE: Die beiden Amerikaner sind schwer verletzt, schweben aber nicht mehr in Lebensgefahr. Auf Ersuchen der niederländischen Justizbehörden führt die deutsche Polizei eine Durchsuchung im Haus des Täters durch. Mehrere Datenträger, werden beschlagnahmt. In welcher Stadt in Deutschland der Mann gelebt hat, gibt die Polizei nicht preis. Gegen einen ablehnenden Asylbescheid habe er geklagt, über die Klage sei noch nicht entschieden. Insofern habe er in Deutschland eine „Aufenthaltsgestattung“.
Zeugen gesucht
#247 Frankfurt (Oder) | 26.08.2018 - 02:50 Uhr
15 bis 20 Männer im Alter von ca. 20 bis 35 Jahren greifen mit Messern und Stangen bewaffnet den Szene-Club "Frosch" an. Unter Rufen „Allah – wir stechen euch alle ab” stürmen sie den Club und schlagen dabei wahllos auf die Gäste ein. Diese flüchteten in Angst um ihr Leben und versteckten sich teilweise unter parkenden Autos. Mindestens zwei Gäste werden durch Schläge, Messerstiche und Steinwürfe verletzt.Beim Versuch in den Club zu kommen, schlagen die Angreifer mit Messern und Stangen die Türen und Fenster ein. Als die Polizei eintrifft, haben die Schläger den Club bereits verlassen. Die Polizei ermittelt zunächst nur wegen Sachbeschädigung. UPDATE: Bei den bislang festgestellten Tätern handelt es sich um 10 bis 15 polizeibekannte "Flüchtlinge" aus Syrien. Den Ermittlungen zufolge haben zunächst 2 in den Club eingelassene Syrer während einer 90er-Jahre Party Gäste provoziert, bedrängt und bedroht: "Wir sind Araber, wir töten euch alle!" Danach verließen sie den Club, um Verstärkung zu holen. Mit 10 Mann tauchten sie mit Messern und Eisenstangen bewaffnet vor dem Club auf und drohten draußen stehenden Gästen: "Wir bringen euch um, wir stechen euch ab. Allahu akbar!" Die aggressiven Männer zerschlugen Scheiben der Diskothek und warfen Steine auf das Gebäude. Besucher wurden angegriffen, geschlagen und mit Steinen beworfen. Dazu der Clubbetreiber: "Es waren Kriegsszenen. Wir haben 90er gefeiert - und plötzlich befanden wir uns im Kriegsgebiet, nicht mehr in unserer Heimatstadt. Es war gespenstisch, die 'Allahu akbar'-Rufe, die Aggressivität, die dumpfen Schläge, die Schreie von Menschen. Die Tür war verschlossen, aber uns wurde bewusst, dass draußen noch Menschen waren, denen wir nicht helfen konnten. Es war blankes Entsetzen, blanker Horror. Menschen wurden von Steinen getroffen, es war wahllos. Wir mussten gucken, ob irgendwo Tote oder Schwerverletzte liegen. Wir haben das erwartet, denn wir konnten ja einiges sehen durch die kaputte Tür. Ein unglaubliches Glück, dass es nicht schlimmer ausgegangen ist, das muss man auch mal sagen." 16 Stunden nach der Attacke trifft ein Geschädigter auf einem belebten Platz auf die Tätergruppe, die ihn erneut angreift. Die Polizei nimmt daraufhin 2 Syrer (20, 22) fest. Gegen einen der Beschuldigten lag bereits ein Haftbefehl wegen schwerer Körperverletzung vor (Angriff mit Baseballschläger). Der zweite Festgenommene wurde auf freien Fuß gesetzt, da die Polizei lediglich von Sachbeschädigung ausging. Ermittelt wird nun wegen gefährlicher gemeinschaftlicher Körperverletzung und schweren Landfriedensbruchs. Oberbürgermeister René Wilke (Linke): "Es handelt sich hier um eine Problemgruppe von zehn bis 15 Jugendlichen, die auch an anderer Stelle schon auffällig geworden ist." Oberstaatsanwalt: "Angefangen vom Angriff auf einen Kenianer im Lennépark im Mai, über den Gewaltausbruch auf dem Kauflandvorplatz im Juni bis zur Schlägerei vor dem McDonalds Anfang August und der jüngsten Attacke auf den Frosch-Club in den Gerstenberger Höfen. Es handelt sich fast immer um Gewaltdelikte, also Bedrohung, Körperverletzung und Landfriedensbruch, sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz.“ UPDATE: Zwei Syrer festgenommen. Mohamad A. (20), genannt „Abu Hayder“ und Mohamad H.-M. (22), Spitzname "Nino". Staatsanwalt: "Gegen beide Syrer ermitteln wir wegen gefährlicher Körperverletzung, und auch wegen früherer Taten, acht weitere Täter suchen wir noch." Der Clubbetreiber nimmt an, dass es um eine Frau geht: "Immer, wenn Nino auf den deutschen Ex-Freund seiner Freundin trifft, rastet er aus – wie jetzt im Frosch-Club." Die Ausweisung krimineller Syrer wird vom Bürgermeister vorbereitet: Ein Ministeriums-Sprecher: „Kann die Stadt eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit durch die Syrer nachweisen, müssen sie nicht einmal vorbestraft sein.“
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