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Zeugen gesucht
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#516 Nordwestuckermark | 15.06.2018
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Ein Sextäter aus Afghanistan (10) vergewaltigt mit Hilfe zweier Komplizen aus Syrien (11) und Afghanistan (11) nach vorheriger Ankündigung einen Mitschüler (10). Die drei ihrem angeblichen Alter nach strafunmündigen Täter stammen aus "Flüchtlingsfamilien", was in der Berliner Lokalpresse trotz der eiskalten Tatplanung zu möglichen Traumatisierungsspekulationen führt ("Offenbar waren alle drei schon vor ihrer Ankunft in der Hauptstadt durch ihre Fluchterfahrung und familiäre Schicksalsschläge schwer traumatisiert." Berliner Morgenpost). Die Grundschulklasse aus Berlin-Hellersdorf war im Juni zu einer "erlebnispädagogischen Klassenfahrt" in die Uckermark aufgebrochen. Motto der Klassenfahrt: „Aus Mitschülern werden Teams.“ Die Täter kündigten den sexuellen Missbrauch auf Schloss Kröchlendorff tagsüber mit den Worten „Wir ficken dich heute“ an und setzten ihn abends gemeinschaftlich um, indem die beiden Elfjährigen den Schüler während der Vergewaltigung festhielten. Zwei weitere Jungen waren als Zuschauer zugegen. Bei der Grundschule handelt es sich um eine sog. "Brennpunktschule", wo Schulanfänger laut Lokalmedien in Fäkalsprache reden, keinen Respekt vor den Lehrern haben und Gewalt an der Tagesordnung ist. Die 3 Täter wurden nach Bekanntwerden der Tat bis zu den Sommerferien vom Unterricht suspendiert. Der strafunmündige Haupttäter soll schon vorher "verhaltensauffällig" gewesen sein. Nach Angaben der Klassenlehrerin stellte er sich Mitschülern in den Weg und ging sie gewalttätig an. Er ist momentan von der Schulpflicht befreit und der Staat muss für ihn eine lerntherapeutische Privatbeschulung organisieren. Die beiden Komplizen wurden mit Wissen der neuen Schulleitungen an andere Schulen versetzt und stehen unter schulpsychologischer Beobachtung. Die geschockte Geschäftsführerin der Jugendherberge versichert, es sei kein erlebnispädagogisches Programm gebucht worden. Dem Lehrpersonal, das die Klassenfahrt begleitete droht ein Strafverfahren wegen Verletzung der Aufsichtspflicht. Die Vorsitzende des Interessenverbands Berliner Schulleitungen (IBS) bezweifelt, „dass dieser Junge, sollte er es getan haben, nur zehn Jahre alt ist. Ich kenne viele Zehnjährige an unserer Schule, ich kenne ihr Verhalten, ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser Junge erheblich älter als zehn Jahre ist. Ich glaube auch, dass die mutmaßlichen Mittäter älter als elf Jahre sind.“ Bei der Vorgeschichte des verhaltensauffälligen Jungen hätte man ihn von der Klassenfahrt ausschließen sollen. „Es gibt keinen Zweifel am Alter“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. UPDATE: Die Täter hatten zunächst ein anderes Kind im Visier, ihm schon die Hose herunter gezogen. Es bestand darauf, in einem anderen Zimmer zu übernachten – ohne den Erwachsenen zu sagen, warum.
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#505 Wiesbaden | 23.05.2018
Jüdisches Mädchen Susanna Maria Feldmann (14) in Feld vergewaltigt, erdrosselt und verscharrt. Der dringend tatverdächtige, irakische abgelehnte Asylbewerber Ali Bashir (20) hat sich bereits mit seiner Familie überhastet in den Irak abgesetzt. Er ist polizeibekannt: Ermittlungen wegen zweifacher Vergewaltigung eines 11-jährigen deutschen Mädchens zusammen mit einem 14-jährigen Komplizen (Asylbewerber aus Afghanistan, in U-Haft) gegen ihn laufen bereits. Ein zweiter Tatverdächtiger, ein türkischer Asylbewerber (35) wird festgenommen, aber wieder freigelassen, nachdem sich Verdachtsmomente nicht erhärteten. Ali Bashir, seine Frau und 7 Kinder, konnten Deutschland mit falschen Namen verlassen (Kontrolleure am Düsseldorfer Flughafen, konnten sie in arabisch nicht lesen). Bashar selbst soll nach aktuellem Stand im Nordirak, von kurdischen Polizisten festgenommen worden sein. Er wird nach Deutschland "abgeschoben". Die Klage der Familie gegen den negativen Asylbescheid liegt seit 1,5 Jahren unbegründet und unbearbeitet bei einem Verwaltungsgericht in Wiesbaden herum. UPDATE: Die mit einer Wiedereinreisesperre belegte Familie des Täters will nach Deutschland zurückkehren und wieder Asyl beantragen. Gegen Ali Bashar wird ein weiterer Haftbefehl beantragt wegen zweifacher Gruppenvergewaltigung einer 11-jährigen Deutschen durch ihn, seinen in den Irak geflohenen Bruder (13) und einen geständigen Afghanen (14). Außerdem soll er einen bewaffneten Raubüberfall begangen haben. Kurz vor dem Prozess will sich der Oberstattsanwalt nicht zu der Frage äußern, ob Familie Bashar wieder in Deutschland ist und ggf. vernommen wurde.
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