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Zeugen gesucht
#676 Köthen (Anhalt) | 08.09.2018 - 23:00 Uhr
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Die beiden polizeibekannte Afghanen Hidayatullah (bzw. Hotak) H. (18, alkoholisiert) und Ezatullah M. (20) schlagen Markus B. (22, Behindertenstatus) auf einem Spielplatz bewusstlos, woraufhin er stirbt. Die Staatsanwaltschaft hat bislang nicht bekannt gegeben, ob Markus B. noch am Tatort verstarb. Er eilte einer schwangeren Frau (18) zu Hilfe eilt, die zusammen mit ihrem afghanischen Freund (18, Kindsvater) von Hidayatullah H. und Ezatullah M. (20) bedrängt wurde, weil sie wissen wollten, wer der Vater des Kindes sei. Geschickt wurden sie von einem weiteren Afghanen, mit dem die junge Frau zweimal zusammen war. Als mögliche Streitmotive kommen demnach Eifersucht, gekränkte Ehre, Unterhaltszahlungen und das Bleiberecht in Frage. ERMITTLUNGSERGEBNISSE: Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Als Todesursache werden zunächst in unzähligen Medien Gehirnblutungen genannt, die beim Aufprall des Kopfes auf den Boden und die Kopftritte entstanden sein sollen. Wenige Stunden später heißt es dann, Markus B. habe einen Schlag auf die Lippe erhalten. Todesursache sei ein Herzinfarkt. Staatsanwaltschaft: „Nach dem vorläufigen, mündlich übermittelten Obduktionsergebnis ist der 22-jährige Köthener einem akuten Herzversagen erlegen, das nicht im direkten kausalen Zusammenhang mit den erlittenen Verletzungen steht. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden die Ermittlungen nunmehr wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den 18-jährigen Tatverdächtigen geführt. Gegen den 20-jährigen Tatverdächtigen wird wegen des Anfangsverdachts der Körperverletzung mit Todesfolge ermittelt.“ AUGENZEUGENBERICHTE: 1. Teilnehmer des Hoffestes, auf dem Markus B. zuvor gewesen ist sagten laut Lokalzeitung Volksstimme: Markus B. sei gegen den Kopf getreten worden. Immer wieder. Er soll gerufen haben: "Hört auf, ich kriege keine Luft mehr." 2. Die Schwangere sagt bei einem Interview in der Bildzeitung: „Als ich wieder aus der Wohnung meiner Schwester kam, sah ich, wie Markus auf Hotak und Ezatullah zuging. Hotak schlug sofort auf ihn ein, Markus ging zu Boden. Dort blieb er, die Augen offen, reglos liegen. Trotzdem trat Ezatullah immer wieder auf seinen Kopf ein.“ 3. Eine Ersthelferin, deren mündliche Schilderung per Tonaufnahme im Netz veröffentlicht wurde: Laut dieser Augenzeugin, die keinen Puls mehr feststellte und versucht hat, Markus B. durch Herzmassage zu reanimieren, tauchen immer mehr Ausländer auf dem Spielplatz auf. Der Streit wird immer lauter. Die Schwangere schreit um Hilfe und flieht offenbar mit ihrem aktuellen Freund in die Wohnung ihrer Schwester, nachdem dieser auf dem Spielplatz verprügelt worden war. Ihrem Ruf folgt der mit Freunden und Geschwistern auf einem Hof feiernde Markus B. Er sieht, dass ein Mädchen namens Nancy von einem Flüchtling festgehalten und geschlagen wird und will sie wegziehen. Zwei Flüchtlinge wollen Markus B. dabei helfen, werden aber von den Tätern geschlagen und flüchten. Markus B. wird laut der Augenzeugin von zwei Tätern festgehalten und von einem dritten bewusstlos geschlagen. Dann wird er ohnmächtig am Boden liegend immer wieder vor den Kopf getreten, auch in den Bauch. 4. Die Bildzeitung zitiert die Schwangere in einem späteren Artikel noch einmal: „Hidayatullah H. schlug Markus, der ging zu Boden. Seine Augen waren geöffnet, aber er regte sich nicht mehr.“ Unklar ist, ob ein zweites Interview geführt wurde oder Bild ihre Aussage verändert hat. Gleichzeitig geht Bild auf die Audiodatei mit den Aussagen der Ersthelferin ein. Die betreffende Zeugin habe ihre im Netz verbreitete Aussage selbst revidiert. Diese passe nun zu den polizeilichen Ermittlungsergebnissen. Staatsanwalt Olaf Braun über die TÄTER: „Da es sich um Heranwachsende handelt, werden auch unsere Angaben ein wenig knapper ausfallen." Beide Täter in U-Haft. Haftgründe: Flucht- und Wiederholungsgefahr. Beide kamen als angebliche unbegleitete Minderjährige nach Deutschland und sind polizeibekannt. Der ältere Verdächtige hätte schon seit Monaten abgeschoben werden sollen. TÄTER 1: Ezatullah M. (20), gegen ihn liefen bereits Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung. Die Ausländerbehörde wollte ihn abschieben, die Staatsanwaltschaft verhinderte dies und gab erst am 6.9.2018 grünes Licht. TÄTER 2: Hidayatullah (bzw. Hotak) H. (18), Afghane, anerkannter Flüchtling.
Zeugen gesucht
#671 Chemnitz | 26.08.2018 - 03:00 Uhr
Bis zu 10 Personen unterschiedlicher Nationalitäten geraten in einen Streit, bei dem drei Männer mit deutscher Staatsangehörigkeit (33, 35, 38) schwer mit Messern verletzt werden. Mindestens zwei Männer sollen gemeinschaftlich insgesamt 5 mal in den Oberkörper von Daniel H. (35, Tischler, Familienvater, kubanischer Migrationshintergrund) gestochen haben, wobei Herz und Lunge tödlich getroffen wurden. Daniel H. soll unmittelbar nach der Tat gestorben sein. Der Haftbefehl lautet auf gemeinschaftlich begangenen Totschlag. Über den Gesundheitszustand der anderen beiden Opfer lassen sich nach den ersten Verlautbarungen (mindestens ein Schwerverletzter) keine weiteren offiziellen Berichte finden. Im Internet kursierende Augenzeugenberichte nennen Messer- und Platzwunden. ERMITTLUNGSERGEBNISSE: Es liegt keine Notwehr vor. Die Täter sollen grundlos und mehrfach mit dem Messer auf Daniel H. eingestochen haben. Oberstaatsanwältin am 3.9.2018: „Nach gegenwärtigem Ermittlungsstand kann man lediglich ausschließen, dass eine Belästigung oder ausländerfeindliche Motive Auslöser der Tat waren.“ Ein Tatmesser stellt die Polizei hinter der Stadtfest-Bühne des MDR sicher. Der Landespolizeipräsident spricht im Zusammenhang mit der Tat von mehreren Messern. TATVERDÄCHTIGE wegen gemeinschaftlichen Totschlags: Zwei Täter in U-Haft, nach dem dritten wird seit dem 4.9.2018 öffentlich gefahndet. Aus behördlicher Sicht sind die Identitätsdaten des Bamf für alle 3 TV noch nicht verifiziert. Einige Daten wurden der Öffentlichkeit durch einen geleakten Haftbefehl bekannt. TATVERDÄCHTIGER NR 1: Yousif Ibrahim Abdullah (22), Kurde aus dem Nordirak, ledig, kein Beruf. In Deutschland bereits erheblich vorbestraft (schwerer Betrug, Drogen, Sachbeschädigung, Verkehrsgefährdung, Körperverletzung), derzeit wegen gefährlicher Körperverletzung mit Urteil vom 27.7.2017 für 2 Jahre unter Bewährung stehend. Derzeitiger Aufenthaltsstatus: Abgelehnter Asylbewerber mit Duldungsstatus, letzter Ablehnungsbescheid vom 29.8.2018 (noch nicht rechtskräftig). Typische Konstellation von Asylbetrug und Behördenversagen: Zunächst in Bulgarien Asyl beantragt, im November 2015 in Deutschland Asylantrag gestellt, durch Versäumnisse der Ausländerbehörde nicht nach Bulgarien zurücküberstellt, unerlaubt nach Holland ausgereist und dort Asylantrag gestellt, nach Deutschland zurückgeschoben. März 2017 Ablehnungsbescheid. Klage, gerichtliche Aufhebung des Ablehnungsbescheids. Dezember 2017 erneute Anhörung beim Bamf mit den totalgefälschten Papieren, die er im November 2017 vorlegte. Die Fälschung wurde erst im Juni 2018 aufgedeckt. Dritter Ablehungsbescheid erfolgte am 29.8.2018. Für die nicht nach Bulgarien erfolgte Abschiebung liefern die Behörden 2 Versionen als Begründung: Verision A der Bildzeitung: Zwischen dem 13.5. und 13.11.2016 sollte der Iraker nach Bulgarien zurückgeführt werden. Ab Oktober 2016 galt er aber im Ausländerzentralregister als untergetaucht - da hielt er sich in Holland auf. Als die Holländer ihn zurückschickten sei die Frist abgelaufen gewesen. Version B der Welt: Die zentrale Ausländerbehörde sei Mitte 2016 irrtümlich davon ausgegangen, dass die Frist für die Überstellung des Irakers bereits abgelaufen sei. TATVERDÄCHTIGER NR. 2: Alaa Sheikhi (23), Kurde aus Syrien, ihm wurde 2015 aufgrund von Selbstauskünften der Flüchtlingsstatus zuerkannt, im Rahmen eines kurzfristig angesetzten Widerrufsverfahrens sollen seine Angaben nun geprüft werden. TATVERDÄCHTIGER NR 3: Farhad Ramazan Ahmad (22) Kurde aus dem Irak, Familie lebt in der Türkei, seit 2015 in Deutschland. Aufenthaltsstatus: der Asylbetrüger hatte bereits in Bulgarien einen Antrag gestellt und Bulgarien erklärte sich zur Rücknahme bereit. Das Bamf reagierte nicht. Aktueller Status: abgelehnter Asylbewerber, Abschiebung ausgesetzt. Strafakte: Im Feb 2018 von einem Jugendgericht zu 7 Monaten Haft auf Bewährung trotz mehrfacher Vorstrafen (Hausfriedensbruch, Diebstahl, Drogenhandel) verurteilt wegen Körperverletzung in Tateinheit mit Sachbeschädigung und Beleidigung, weil er in der Bahn auf einen Passagier losgegangen ist. Öffentlichkeitsfahndung mit Bild seit dem 4.9.2018. Name muss vom Bamf noch geprüft werden, letzter Meldeort ist der Staatsanwaltschaft nicht bekannt. FAZIT: Herkunft, Namen und Daten aller 3 Verdächtigen wegen Asylbetrug, Selbstauskünften, Urkundenfälschung und Behördenchaos noch nicht verifiziert. Die Täter sind bereits polizeilich und juristisch in Erscheinung getreten. UPDATE: Sie trafen sich mit weiteren Leuten am Tatabend in einer Shishabar. Um 23.31 hat Täter 3 ein Bild von sich und den anderen ins Netz hochgeladen. Kurze Zeit später wurde Daniel H. getötet. UPDATE: Laut Generalstaatsanwaltschaft ging es nicht um die Belästigung von Frauen und nicht um einen Raub. Dies habe die Vernehmung der Ehefrauen der beiden verletzten Männer ergeben.
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