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Zeugen gesucht
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#589 Hamburg | 11.08.2018 - 09:00 Uhr
Polizeibekannter Mansor S. aus Afghanistan (30, seit 2011 in Deutschland) spricht am Hauptbahnhof eine Passantin (14) an und verfolgt sie dann unter fortwährender sexueller Belästigung auf der belebten Einkaufsstraße. Am Saturn-Elektrofachmarkt zieht er die Jugendliche in einen Hauseingang und vergewaltigt sie trotz Gegenwehr. Nach der Tat verfolgt der Afghane das Mädchen weiter, bis es schließlich nach einer U-Bahn-Fahrt nach Harvesterhude an einer Tankstelle um Hilfe bittet. Die Polizei stellt zugunsten des Pädophilen einen Atemalkoholwert von 2,24 Promille fest. U-Haft. Der hochkriminelle Migrant hat bereits neun Einträge im Strafregister, darunter Diebstahl, Körperverletzung, Drogenmissbrauch und Beleidigung. Den Knast hat er allerdings noch nicht von innen gesehen: In acht Fällen wurde Mansor S. zu einer Geldstrafe verurteilt. Ein Jahr auf Bewährung, weil er einen Mann mit einem Wetzstahl blutig geschlagen hat. Drei Jahre Haft ohne Bewährung für einen Raub - Urteil noch nicht rechtskräftig, Mansor S. entsprechend auf freien Fuß. Mehrfach soll die zuständige Ausländerbehörde einen Antrag auf Abschiebung des Mannes gestellt haben. Offenbar legte die Staatsanwaltschaft immer wieder ihr Veto ein. „Angesichts der Höhe der gegen den Beschuldigten verhängten, nicht rechtskräftigen Strafe haben wir uns dafür entschieden, der Strafverfolgung den Vorrang vor der Abschiebung zu geben.“ UPDATE: Am Freitag 17.8.2018 wird der Haftbefehl gegen den Afghanen aufgehoben. Es bestehe kein dringender Tatverdacht.
Zeugen gesucht
#587 Arnsberg | 05.08.2018 - 01:30 Uhr
Der afghanische Asylant Halil D. ("17") bedroht einen 18-jährigen Deutschen mit einem Schraubenzieher und vergewaltigt ihn. Das Opfer wird leicht verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Der Täter wird festgenommen. Im Februar 2019 wird ihm an drei Verhandlungstagen der Prozess gemacht: er wird wegen schwerer Vergewaltigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, nicht verurteilt, sondern für schuldunfähig erklärt und zu unbefristeter Therapie in einem psychiatrischen Krankenhaus untergebracht. „Im Prozess erzählte der Angeklagte plötzlich, er sei selbst in Afghanistan vergewaltigt worden. Obwohl er Moslem ist und das von seinem Glauben her gar nicht darf, hat er regelmäßig Drogen und Alkohol konsumiert. Das in Auftrag gegebene Gutachten von Dr. Filip Salem aus der LWL-Klinik Marsberg ergab, dass der Angeklagte unter dissozialen Verhaltens- und posttraumatischen Belastungsstörungen leidet, zudem alkohol- und drogenabhängig ist. Damit ist Paragraph 63 erfüllt. Nach vier bis sechs Jahren wird der Fall neu geprüft. Die Maßregelung kann allerdings auch von lebenslanger Dauer sein.“ „Ich bin als Verteidiger mit dem Urteil zufrieden, da anfangs zusätzlich noch Jugendstrafe im Raum stand. Das ist meinem Mandanten Gott sei Dank nicht auferlegt worden, denn das verträgt sich nicht miteinander. So steht die Therapie im Vordergrund. Mein Mandant kann sich jetzt ganz darauf konzentrieren.", meint der Anwalt des Täters. Das abschließende Statement von der Mutter des Opfers, Anna Naß, lautete schließlich: „Meine Familie hat durch die brutale Tat lebenslänglich. Wir sind seitdem in psychiatrischer Behandlung, da wir mit der Vergewaltigung meines Sohnes nicht klarkommen. Das Urteil ist besser als Gefängnis, denn sonst wäre der Täter womöglich nach 2,5 Jahren schon wieder draußen. So kann es sein, dass er lebenslang in der Psychiatrie bleiben muss.“
#585 Hannover | 31.07.2018
Der Sudanese Mohamad A. (44), mit mindestens fünf Identitäten in Deutschland, vergewaltigt die psychisch kranke Obdachlose Susanne M. (63) und erwürgt sie dabei. Akribische Ermittlungsarbeit führt die Polizei auf die Spur des Mörders. Am Opfer sind DNA-Spuren gefunden worden, die in der Polizeidatenbank zu seinem Eintrag führen. Der polizeilich bekannte Mann war kürzlich wegen sexueller Belästigung zu einer dreimonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weshalb das Vergleichsmaterial vorlag. Sein Asylantrag war abgelehnt. Es lag eine Duldung bis November 2018 vor. Festnahme, Prozess, Urteilsverkündung im Januar 2019: zehn Jahre Haft wegen Vergewaltigung mit Todesfolge. Wegen seines Hangs zu Straftaten im Alkoholrausch ordnete das Gericht die Unterbringung des Vergewaltigers in der Entzugsklinik an. Vorab soll er drei Jahre im Gefängnis verbüßen (die U-Haft seit August wird angerechnet), um in dieser Zeit die deutsche Sprache zu lernen, damit die Therapie Erfolg hat. Hält der Sudanese die Maßregel durch und führt sich tadellos, winkt ihm eine vorzeitige Haftentlassung. Verteidiger Clemens Anger: „Ich gehe davon aus, dass mein Mandant in knapp fünf Jahren in Freiheit sein wird.“ Danach ist wohl davon auszugehen, dass der Vergewaltiger und "Töter" von Susanne M. in Deutschland bleiben können wird.
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