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Zeugen gesucht
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#576 Hamburg | 11.08.2018 - 09:00 Uhr
Polizeibekannter Mansor S. aus Afghanistan (30, seit 2011 in Deutschland) spricht am Hauptbahnhof eine Passantin (14) an und verfolgt sie dann unter fortwährender sexueller Belästigung auf der belebten Einkaufsstraße. Am Saturn-Elektrofachmarkt zieht er die Jugendliche in einen Hauseingang und vergewaltigt sie trotz Gegenwehr. Nach der Tat verfolgt der Afghane das Mädchen weiter, bis es schließlich nach einer U-Bahn-Fahrt nach Harvesterhude an einer Tankstelle um Hilfe bittet. Die Polizei stellt zugunsten des Pädophilen einen Atemalkoholwert von 2,24 Promille fest. U-Haft. Der hochkriminelle Migrant hat bereits neun Einträge im Strafregister, darunter Diebstahl, Körperverletzung, Drogenmissbrauch und Beleidigung. Den Knast hat er allerdings noch nicht von innen gesehen: In acht Fällen wurde Mansor S. zu einer Geldstrafe verurteilt. Ein Jahr auf Bewährung, weil er einen Mann mit einem Wetzstahl blutig geschlagen hat. Drei Jahre Haft ohne Bewährung für einen Raub - Urteil noch nicht rechtskräftig, Mansor S. entsprechend auf freien Fuß. Mehrfach soll die zuständige Ausländerbehörde einen Antrag auf Abschiebung des Mannes gestellt haben. Offenbar legte die Staatsanwaltschaft immer wieder ihr Veto ein. „Angesichts der Höhe der gegen den Beschuldigten verhängten, nicht rechtskräftigen Strafe haben wir uns dafür entschieden, der Strafverfolgung den Vorrang vor der Abschiebung zu geben.“ UPDATE: Am Freitag 17.8.2018 wird der Haftbefehl gegen den Afghanen aufgehoben. Es bestehe kein dringender Tatverdacht.
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#572 Hannover | 31.07.2018
Der Sudanese Mohamad A. (44), mit mindestens fünf Identitäten in Deutschland, vergewaltigt die psychisch kranke Obdachlose Susanne M. (63) und erwürgt sie dabei. Akribische Ermittlungsarbeit führt die Polizei auf die Spur des Mörders. Am Opfer sind DNA-Spuren gefunden worden, die in der Polizeidatenbank zu seinem Eintrag führen. Der polizeilich bekannte Mann war kürzlich wegen sexueller Belästigung zu einer dreimonatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden, weshalb das Vergleichsmaterial vorlag. Sein Asylantrag war abgelehnt. Es lag eine Duldung bis November 2018 vor. Festnahme, Prozess, Urteilsverkündung im Januar 2019: zehn Jahre Haft wegen Vergewaltigung mit Todesfolge. Wegen seines Hangs zu Straftaten im Alkoholrausch ordnete das Gericht die Unterbringung des Vergewaltigers in der Entzugsklinik an. Vorab soll er drei Jahre im Gefängnis verbüßen (die U-Haft seit August wird angerechnet), um in dieser Zeit die deutsche Sprache zu lernen, damit die Therapie Erfolg hat. Hält der Sudanese die Maßregel durch und führt sich tadellos, winkt ihm eine vorzeitige Haftentlassung. Verteidiger Clemens Anger: „Ich gehe davon aus, dass mein Mandant in knapp fünf Jahren in Freiheit sein wird.“ Danach ist wohl davon auszugehen, dass der Vergewaltiger und "Töter" von Susanne M. in Deutschland bleiben können wird.
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