Straftat

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Der Bundeswehr-Zeitsoldat Ali D. (34, deutscher Pass, iranischstämmig) sticht und schlägt in einem Linienbus wahllos und brutal auf Passagiere ein. Acht Personen werden verletzt, eine Frau schwer. Nur dem Busfahrer ist es zu verdanken, dass es keine Toten gab. Er öffnete umgehend die Türen, so dass die Menschen fliehen konnten und griff den Messerstecher selbst an. Dieser hatte zuvor seinen Rucksack, der Brandbeschleuniger enthielt, abgestellt und angezündet, woraufhin der Busfahrer auf ihn aufmerksam wurde. Eine Augenzeugin des Geschehens: „Eines der Opfer hatte gerade seinen Platz einer älteren Frau angeboten, da stach der Täter ihn in die Brust. Es war ein Gemetzel.“ Laut Staatsanwaltschaft ist "ein Terroranschlag nicht auszuschließen." Es wird neben besonders schwerer Brandstiftung und gefährlicher Körperverletzung auch wegen versuchten 48-fachen Mordes ermittelt. Der Täter selbst sieht sich als "Opfer einer Verschwörung". Der an paranoider Schizophrenie leidende Täter wird nach der Entscheidung des Landgerichts auf unbestimmte Zeit in die forensische Psychiatrie eingewiesen.

20.07.2018 15:00

Lübeck,Kücknitz

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35
 

Körperverletzung
Mord / Tötung (versucht)
Brandstiftung (mutwillig)
Terrorismus
Messerattacke / Messerstechereien
2 - Wahrscheinlich Flüchtling

Quellen

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