Straftat

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Detailinformationen

Marokkaner (36) begeht lebensgefährliche Messerattacke in einer Unterkunft für Obdachlose. Dabei sticht er seinem Kontrahenten (42) mit einem Messer in den Mund. Die Klinge bricht ab und bleibt im Rachen stecken. Ärzte retten dem Mann das Leben und bewahren ihn vor Querschnittslähmung. Grund für Beleidigungen, Prügel und Messerangriff: Streit um eine ausgeliehene Trainingshose. Der Täter wird wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung zu einer Haftstrafe von fünf Jahren und neun Monaten verurteilt und muss dem Opfer 8.000 Euro Schmerzensgeld zahlen.

15.02.2018

Frankfurt

MA
42
 
36
 

Körperverletzung
Mord / Tötung (versucht)
Messerattacke / Messerstechereien
2 - Wahrscheinlich Flüchtling

Quellen

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