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Prozess: Türke (heute 41) wird wegen zweifacher Vergewaltigung seiner ehemaligen deutschen Ehefrau mit türkischen Wurzeln (heute 31 und vom Täter geschieden, 2 Kinder) angeklagt. Die 1. Tat fand 2013 in einem Hotel in der Türkei statt. Die 2. Tat erfolgte am 8.1.2015 in der gemeinsamen Wohnung. „Er riss mir die Kleider vom Leib, warf mich auf das Bett, legte sich auf mich, schlug und würgte mich, bis ich keine Luft mehr bekam und Sterne sah. Ich habe gedacht, dass ich sterben müsste.“ Nach dem gewaltsamen Geschlechtsverkehr habe er sie an den Haaren ins Bad gezerrt und dort weiter auf sie eingeschlagen. Von den Schlägen sei ihr Trommelfell geplatzt. Erst als die dreijährige Tochter nach ihr rief, habe er von ihr abgelassen. Weil ihr Mann ihr gedroht hätte, ihr die Kinder wegzunehmen und sie umzubringen, habe sie weder in der Türkei noch in Deutschland Anzeige erstattet. „Ich habe eingesehen, dass eine Frau in der Türkei keine Rechte hat, wenn sie vergewaltigt wird. Das habe ich an der Rezeption gemerkt“, sagte sie. In Deutschland habe er ihr gedroht, „das Haus abzubrennen, weil ich sehen will, dass du brennend herausläufst“.

08.01.2015

Greven

TR
25
 
36
 

Vergewaltigung (vollendet)
4 - Migrant - Kein Flüchtling

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