Straftat

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16-jähriges Mädchen trifft sich mit ihren drei Afghanen (17-27) in der Asylunterkunft. Auf dem Weg zum Bahnhof wird dann für das Mädchen der schlimmste Albtraum wahr. Zwei der drei jungen Männer vergewaltigen sie. Als auch der 18-Jährige die wehrlose und laut um Hilfe schreiende Münchnerin vergewaltigen will, kommt ein Augenzeuge zur Hilfe. Daraufhin ergreifen die drei Vergewaltiger die Flucht. Sie können kurze Zeit später festgenommen werden.

26.10.2018 20:00

Höhenkirchen-Siegertsbrunn,Bahnhofstr. 16

3x AF
16
 
17
18
27
 

Vergewaltigung (versucht)
Vergewaltigung (vollendet)
1 - Bestätigter Flüchtling

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#3 Höhenkirchen-Siegertsbrunn | 15.09.2017
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Zwei afghanische Asylbewerber vergewaltigen nach dem Besuch einer Party im Caritas-Asylheim eine jugendliche Partybesucherin aus München (16, Deutsch-Italienerin) auf offener Straße. Bereits in der Einfahrt eines Wohn- und Geschäftsgebäudes soll es zu einem ersten Übergriff gekommen sein, bei demSamma N. (zur Tatzeit angebl. 17) vor dem Mädchen sein Glied entblößte. Nur wenige Meter weiter soll der Schüler die 16-Jährige auf ein ehemaliges Firmengelände gezerrt und zu Boden geschubst haben. Spätestens zu diesem Zeitpunkt soll der zweite Angeklagte Hamras O. (laut Papieren zum Tatzeitpunkt 27, laut Selbstauskunft vor Gericht 20, laut Gutachten über 21) dazugestoßen sein. Obwohl das Mädchen sich wehrte, sei das Duo über sie hergefallen. Beide Angeklagte sollen die 16-Jährige am Boden festgehalten und vergewaltigt haben. Laut Anklageschrift hat sie der 18-Jährige zudem geschlagen und gewürgt. Erst als ein Passant eingeschritten sei, hätten beide vom Opfer abgelassen. Er verhinderte damit eine dritte Vergewaltigung durch einen weiteren Afghanen (18), der als nächster Gruppenvergewaltiger bereitstand. Dieser dritte Täter wurde bereits in einem gesonderten Verfahren wegen Beihilfe zur Vergewaltigung zu einer Jugendstrafe von einem Jahr auf Bewährung verurteilt. Der 27-jährige Täter wird zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren verurteilt, der 17-Jährige erhält eine Jugendstrafe von drei Jahren und neun Monaten.
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