Straftat

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Detailinformationen

Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen den ägyptisch-palästinensisch stämmigen Walid D. (32, deutscher Pass) erhoben. Dem damals 27-Jährigen wird vorgeworfen, sich in einer Moschee in Deutschland radikalisiert zu haben und sich später in Syrien einer IS-Miliz angeschlossen zu haben. Nach dem Tod seines Vaters kehrte er nach Deutschland zurück. In seiner Wohnung wurde eine Machete, eine Kalaschnikow samt Munition und eine Pistole aufgefunden. Wegen Drogen- und Waffenbesitzes war Walid D. 2015 zu einer geringen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Neben der Anklage wegen Terrorismus läuft noch ein weiteres Verfahren wegen Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen den Islamisten, der bereits in seiner Jugend wegen Körperverletzungsdelikten verurteilt wurde.

29.01.2019

Kassel

EG
28
 

Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
Drogen / Betäubungsmittel
Terrorismus
Illegaler Waffenbesitz
Bedrohung / Beleidigung / Diverses
2 - Wahrscheinlich Flüchtling

Quellen

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