Straftat

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Wieder gelingt es einer Irakerin (45), ihre rechtskräftig angeordnete Abschiebung erfolgreich zu verhindern, indem sie "droht", sich selbst mit einem Messer zu verletzen. Ein großer Polizeieinsatz sowie das Hinzuziehen eines Dolmetschers sind nötig, um die Migrantin zur Aufgabe zu bewegen. Die Irakerin wird in die Psychiatrie eingewiesen, um ihren angeblich 14-jährigen Sohn kümmert sich nun das deutsche Jugendamt.

07.02.2019 06:00

Hutthurm,Lusenstraße

2x IQ
45
14
 

Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte
Unerlaubter Aufenthalt
Bedrohung / Beleidigung / Diverses
Gewalt in Flüchtlingsunterkünften
1 - Bestätigter Flüchtling

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