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Syrer (23) überwindet die Sicherheitsabsperrung zur Neuen Synagoge Berlin. Der 23-jährige, dessen Geburtstort Damaskus in seinen Papieren ihn als Syrer ausweist, ist dann mit gezogenem Messer in der Hand auf die Ojektschützer vor dem jüdischen Gotteshaus zugelaufen. Ob er wirklich Syrer ist, ist noch unklar. Die Staatsangehörigkeit ist laut Polizei nicht geklärt. Laut Zeugen und Wachschützern soll der Mann in arabischer Sprache „Allahu akbar“ (dt.: Gott ist groß), die gängige islamische Gebetsformel, gesprochen haben. Außerdem soll er „Fuck Israel!” gerufen haben. Er kann überwältigt und festgenommen werden. Bei seiner Durchsuchung fanden sie weitere Messer. Nach den polizeilichen Maßnahmen wird er wieder auf freien Fuß gesetzt.

04.10.2019 17:30

Berlin,Oranienburger Straße

SY
23
 

Terrorismus
2 - Wahrscheinlich Flüchtling

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