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Der mehrfach verurteilte Clan-Chef Ibrahim Miri ist zurück in Bremen. Nach seiner spektakulären Festnahme und der anschließenden Abschiebung im Juli spazierte der einstige Chef des verbotenen Rockerclubs "Mongols" mit seinem Anwalt zum Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in Vegesack - und beantragt Asyl. Grund: Der 46-Jährige werde im Libanon von schiitischen Milizen mit dem Tode bedroht. Demzufolge reiste Ibrahim Miri vor einigen Tagen nach Deutschand ein. Eine Sprecherin des Innenressorts sagte, der 46-Jährige sei „offenbar auf illegalem Weg eingereist“, denn gegen ihn bestehe ein Einreise- und Aufenthaltsverbot. Entsprechende strafrechtliche Ermittlungen seien eingeleitet worden. Sie bestätigte die Festnahme Miris, ein Haftbefehl ist beantragt.

30.10.2019

Bremen,Vegesack

LB
46
 

Unerlaubte Einreise
Unerlaubter Aufenthalt
4 - Migrant - Kein Flüchtling

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