Straftat

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Der syrische Asylant Mohammad Y. (23) sticht einem ihm nicht bekannten Mann, der in Begleitung seiner Ehefrau über den St.-Kassians-Platz geht, ohne Anlass, von hinten ein Messer in den Rücken, will fliehen, wird von Passanten jedoch festgehalten. Das Opfer schwebte in Lebensgefahr. Der Asylant lebt seit 2013 in Deutschland. "Bislang ergaben sich keine Hinweise auf eine politisch motivierte Tat, vielmehr deuten erste Ermittlungen auf eine psychische Erkrankung des 23-Jährigen hin.", wird unmittelbar nach der Tat festgestellt. Während der Gerichtsverhandlung ab Januar 2018 gibt der Täter an, „Dass eine Stimme zu ihm gesprochen“ und dass „Gott ihm das befohlen“ habe, sagen Polizisten, die als Zeugen vor Gericht geladen sind. Da dieser "Gott" Allah handelt es sich um willkürlichen islamischen Terror. Das Opfer leidet, laut eigener Aussage, noch heute unter dem Mordanschlag: er hat mit dem Atmen Probleme, wenn er lange redet, der der Messerstich seine Lunge verletzt hat. Er war nach dem Mordversuch 3 Monate krank geschrieben, hat noch heute Schmerzen in der Brust, leidet unter Konzentrationsproblemen und Angstattacken und befindet sich in psychologischer Behandlung.

29.03.2017 11:15

Regensburg,St.-Kassians-Platz

JO
28
 
23
 

Mord / Tötung (versucht)
Terrorismus
Messerattacke / Messerstechereien
1 - Bestätigter Flüchtling

Quellen

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