Straftat

Status ändern

AusstehendVeröffentlicht

Detailinformationen

Der Kurde Emrah T. (26, türkische Staatsangehörigkeit) schlägt eine 45-jährige Joggerin von hinten nieder und vergewaltigt sie derart brutal, dass die Polizei München ein Mordkommission bildet und die Tat als versuchtes Tötungsdelikt einstuft. Er reißt ihr das Stirnband runter zum Hals und würgt sie, bis sie das Bewusstsein verliert und noch mindestens 30 Sekunden darüber hinaus. Dann vergewaltigt er sie und lässt sie, schwer verletzt, hinter einem Gebüsch liegen. Es herrschten Temperaturen unter null Grad. Das Opfer hat Gesichtsverletzungen, Hämatome, Einblutungen in den Augen, und sie hat sich die Unterlippe durchgebissen - trotzdem kann sie sich zu einem Gasthof schleppen. Der Mann, der im Oktober 2015 mit Frau und Sohn Asyl beantragt und erhalten hat, konnte am 31. März 2017 gefasst werden und per DNS-Abgleich überführt werden. Im wird eine zweite Vergewaltigung am 26. November 2015 zu Last gelegt, also gleich nachdem er in Deutschland angekommen war. Der Familienvater und Vergewaltiger steht seit März 2018 vor Gericht. Urteil vom 27.6.2018: 14 Jahre + 6 Monate Haft wegen versuchten Totschlags und besonders schwerer Vergewaltigung

18.12.2016 20:00

München,St. Emmeram 39

TR
45
 
26
 

Vergewaltigung (vollendet)
Mord / Tötung (versucht)
1 - Bestätigter Flüchtling

Quellen

Fehler melden

Fehler melden

Ist diese Meldung nicht korrekt? Handelt es sich um ein Duplikat? Sollte Ihnen ein Fehler aufgefallen sein, so können Sie ihn hier melden. Wir werden dies dann schnellstmöglich prüfen.

Weitere Straftaten aus München

Zeugen gesucht
Zeugen gesucht
Zeugen gesucht
Alle Straftaten anzeigen