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Thema

Mord & Terror

Chronologie aller vorbereiteten und ausgeführten Terroranschläge sowie Morde von Flüchtlingen

Zeugen gesucht
Zeugen gesucht
Zeugen gesucht
Zeugen gesucht
Zeugen gesucht
#11 Hannover | 07.02.2017
Der Syrer ging Mamo A. (23) sticht mit einem Küchenmesser 13-mal auf seine schwangere Frau Charlyn D. (21) ein, bringt sie dann doch nicht um, wird zu lediglich 3 Jahren und 3 Monaten verurteilt, um schließlich nach rund einem Jahr zu ihr zurück zu kehren - sie hat ihm verziehenn. Der Haftbefehlt wird außer Vollzug gesetzt, die Reststrafe muss nur im offenen Vollzug verbüßt werden. Was war geschehen: Charlyn D. sagte Mamo A., dass er ausziehen solle. Sie sind nach "islamischem Recht" verurteilt: Scharia in Deutschland. Daraufhin dreht er durch sticht wild auf sie ein. Als sie blutüberströmt ihm verspricht, nicht die Polizei zu rufen, hört er auf, ruft einen Rettungswagen. Eine Not-OP rettet ihr das Leben. Der Anwalt des Angeklagten legte Berufung ein. Begründung: Mamo A. gab an, in Syrien gefoltert worden zu sein, gegen ISIS gekämpft zu haben. Ein Psychiater erkannte eine posttraumatische Belastungsstörung. Richter Dr. Rainer Gundlach sah eine Parallele zwischen Trauma und Attacke: „Die Anweisung auszuziehen, führte zu dieser Reaktion.“ Das neue, milde Urteil: zwei Jahre, acht Monate. Und der Haftbefehl wurde außer Vollzug gesetzt. Grund: keine Fluchtgefahr. Bedeutet: Die Reststrafe wird Mamo A. im offenen Vollzug verbüßen. Die Staatsanwaltschaft will in Revision gehen.
Opfer
23
 
Täter
23
 
Täternationalität
SY
#2 Hamburg | 01.02.2017 - 21:38 Uhr
Ein Afghane (28) versucht seine (getrenntlebende) Ehefrau (26) hinterrücks zu erstechen. Er droht ihr, Ihr den Kopf abzuschneiden, sie zu schächten. Sie greift ins Messer, rettet ihr Leben. Not-Operation. Vorgeschichte: Der bereits vorher gewaltige Mann Er hatte eigentlich gerichtlich erwirktes Kontaktverbot. Weil er sich zu einer Organspende für seine Tochter bereit erklärte, wurde dieses aber gelockert. Deshalb war er auch in Hamburg. Nach einem Moscheebesuch, ging er zu seiner (Ex-)Frau, die in rein ließ. Die Situation war entspannt. Er bot ihr an sie zu massieren. Dann, rücklinks auf Ihren Schenkeln sitzend, stach er mit einem vorher bereit gelegten Messer zu. Die Frau bettelte um Ihr Lebben, und das Ihrer Kinder. Sie griff ins Messer, hielt es fest. Vor lauter Blut, musste der Täter sich zweimal übergeben. Er geht ins Bad. Die Frau wirft das Messer zur Seite, sodass es der Mann nicht mehr sehen kann, und fleht ihn erneut an, als er zurückkommt. „Der Angeklagte sagte ihr, sie werde sowieso sterben. Falls sie doch überlebe, sollte sie zu ihm zurückkehren, sonst werde er auch die Geschwister der Frau töten“, gibt die Richterin die Drohungen wieder. Urteil: Der Täter wird im November 2017 zu 10 Jahren Haft verurteilt. Soll danach theoretisch abgeschoben werden. Die ursprüngliche Polizeimeldung dazu lautete: "Gestern Abend soll es zu Streitigkeiten zwischen den Eheleuten gekommen sein, in deren Verlauf der 26-Jährige seine Frau mit einem Messer angriff und verletzte."
Opfer
28
 
Täter
26
 
Täternationalität
AF