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Thema

Mord & Terror

Chronologie aller vorbereiteten und ausgeführten Terroranschläge sowie Morde von Flüchtlingen

#51 Prien am Chiemsee | 29.04.2017 - 19:45 Uhr
Der afghanische Moslem Hamidullah M. (29) sticht Farima S. (38) auf offener Straße vor den Augen ihrer beiden Kinder (5, 11) nieder. Er sticht, mit einem großes Schlachtermesser, 16 mal in Hals und Kopf zu. Die vierfache Mutter verstirbt im Krankenhaus. Der Täter flüchtet zunächst, kann aber später trotz heftigen Widerstandes überwältigt und festgenommen werden. Das Opfer, ebenfalls Afghanin, konvertierte vor acht Jahren zum Christentum und lebte seit sechs Jahren in Prien. Der Täter erst seit kurzem. "Meine Schwester musste sterben, weil sie Christin wurde.", so eine Angehörige. Auch die Polizei ermittelt nun in diese Richtung! Der Täter hatte die Tat vorher angekündigt. Er war wütend über seine bevorstehende Abschiebung. Während des Prozesses sagt er, eine Sünde begangen zu haben und dafür bestraft werden zu müssen. Er wäre auch damit einverstanden, wenn man ihn töten würde. Lieber wären ihm jedoch zehn oder 20 Jahre Haft. "Gott (Allah) wird entscheiden, ob er mir vergibt". Im Februar 2018 wird der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt und dabei die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Damit sei eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren zwar immer noch rechtlich möglich, in der Praxis aber so gut wie ausgeschlossen. Die Verteidigung versuchte dem dem Argument "schwere Kindheit" das Gericht wenigstens zum Verzicht auf die besondere Schwere der Schuld zu bewegen, scheiterte damit jedoch. Der Täter hätte schon ein Jahr vor der Tat abgeschoben worden sein sollten, mit Hilfe seiner Betreuer sei diese allerdings verschleppt worden.
Opfer
38
 
Täter
29
 
Täternationalität
AF
Zeugen gesucht
#33 Velbert | 16.04.2017
Palenstinenser (28) und Türke (24), zu Richter: „Sie sind ein Nazi!“ „Acht Jahre? Für was? Für einen Scheiß-Nigger? Das ist keine Gerechtigkeit!“ „Allahu Akbar!“ Beide töteten im Verlauf einer Massenschlägerei zwischen zwei Männergruppen in/ vor einer Saunaclub fast einen dunkelhäutigen Mann (23) mit 28 Messerstichen. Der Ältere bringt ihn zu Boden und sticht ihm in den Rücken, der Jüngere sticht weitere 27 Mal auf ihn ein. Das Opfer überlebt. Die Täter werden im Januar 2018 zu 8 und 8,5 Jahren Gefängnis verurteilt. Sie waren von der Sitzung ausgeschlossen worden, nachdem sie mit Zwischenrufen die Äußerungen des Richters gestört und einen Justizangestellten mit einer Holzpforte verletzt hatten. Der Vorsitzende Richter nannte die Tat „unfasslich“ und bewertete sie als Rache für zuvor erlittene Schläge. Offenbar willkürlich hatten die Täter einen Mann aus der gegnerischen Gruppe herausgegriffen und attackiert. Das Opfer war mit Freunden aus Paris nach Velbert gereist. Die Angeklagten sagen, die gegnerische Gruppe – teils dunkelhäutige Franzosen – habe zuvor „einen von uns halb tot geschlagen“. Laut Gericht dürfte das übertrieben sein.Rassenkonflikte zwischen Türken und Schwarzen in Deutschland: „Das waren so Farbige. Also, ich bin selber Ausländer, aber Sie wissen, was ich meine“, beschrieb der ältere Täter die Gruppe seines Opfers.
Opfer
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Täter
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Täternationalität
PS
TR
Zeugen gesucht
Zeugen gesucht
Zeugen gesucht