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Thema

Mord & Terror

Chronologie aller vorbereiteten und ausgeführten Terroranschläge sowie Morde von Flüchtlingen

#50 Lutherstadt Wittenberg | 29.09.2017
Mehrere augenscheinliche Araber/ Nordafrikaner pöbeln Markus Hempel (30) und dessen Begleiterin Agapi H. (24) an. Es kommt zu Handgreiflichkeiten. Der 30-Jährige bekommt mehrere Faustschläge ins Gesicht (Schläfenbereich und Kinn), fällt um, schlägt mit dem Hinterkopf auf das Pflaster und verstirbt um 23.37 Uhr des selben Tages. Die mutmaßlichen Täter, ein Syrer (17), 2015 ohne Papiere nach Deutschland eingereist, und dessen Begleiter Sabri H. (20) werden erst festgenommen, aber grundlos wieder laufen gelassen. "Die Medien" transportieren das Bild, das Opfer sei „unglücklich auf den Kopf“ gestürzt oder, dass es zuerst zugeschlagen habe und versuchen einen fremdenfeindlichen Vorfall zu konstruieren, das Opfer als "Nazi" darzustellen.. Durch ein Interview der (griechischstämmigen) Begleiterin des Toten, lässt sich das aber nicht aufrechterhalten. Auch Videoaufnahmen sprechen dagegen. Eine konnte der Vater des toten, Karsten Hempel, einsehen, das andere wird selbst seinem Anwalt nicht zur Einsicht gegeben, obwohl in verschieden Anträgen durch diesen gefordert. Der Eindruck, des "Nicht-Ermitteln-Wollens" drängt sich auf. Im Juni 2018 der Rechtsausschuss das Landtags Sachsen-Anhalt, in einer öffentlichen Sitzung, mit dem Ermittlungsstand. In Ermangelung an Willen, den Fall objektiv zu ermitteln, erstatt der Vater des Toten im Sommer 2018 Strafanzeige gegen den anfänglich mit dem Fall betrauten Staatsanwalt, wegen Strafvereitelung im Amt. Dieser ist allerdings bereits in den vorzeitigen Ruhestand versetzt worden. Eventuell, um ihn aus der Schusslinie zu nehmen. In der ersten Hälfte des Jahres 2019 findet der Fall - erzwungenermaßen - schließlich "Eingang" in die Leitmedien. Erst hier werden Einzelheiten bekannt. Markus und seiner Begleiterin trafen mit den 4 "Flüchtlingen" aufeinander, als einer von Ihnen Markus im Vorbeifahren den Mittelfinger zeigt. Warum der Stinkefinger, wenn er Markus doch nicht gekannt haben soll?“, fragt sich Karsten H. (54), der Vater des Getötete, der damit wahrscheinlich auf eine Behauptung der Staatsanwaltschaft Bezug nimmt, die deren Notwehr-Behauptung unterstützen soll. Im Juni 2019 sollte endlich das Verfahren vor der 2. Großen Strafkammer des Landgericht Magdeburg als Jugendkammer beginnen. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Doch der Termin wurde aufgehoben. Zunächst weil die Kammer überlastet war. Aber auch die für solche Fälle vorgesehenen Ersatztermine im September wurden gestrichen. Denn inzwischen zweifelt die Jugendkammer an ihrer Zuständigkeit. Ist Sabri H. überhaupt nach Jugendrecht zu bestrafen? Gerichtsmediziner sollen nun erst mal anhand des Zahnstatus‘ die Altersangaben des Syrers überprüfen. „Genau das haben wir schon mehrmals gefordert und wurden immer abgeschmettert“, sagt Karsten H. (54), der Vater des Opfers und einer der Nebenkläger, kopfschüttelnd. Insgesamt gab es in den 22 Monaten seit der Tat sechs derartige Anträge – allesamt von der Justiz abgelehnt. Der Anwalt des Vaters hat inzwischen ein Beschwerdeschreiben an die Präsidentin des Landgerichts Magdeburg abgesetzt.
Opfer
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Täternationalität
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Zeugen gesucht
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Zeugen gesucht
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#12 Berlin | 05.09.2017
Tschetschene tötet grausam wehrlose Frau, für 2,00 EUR Beute: Warum bist Du nach Berlin gekommen fragt die Polizei: „Ich ­bekomme da alles, was ich brauche: Geld, eine Unterkunft.“ Und: „In Berlin ist einfach mehr los.“ Susanne F. (60) wird tot aufgefunden. Sie wurde überfallen, erwürgt und ausgeraubt. Die Beute beträgt 2,00 EUR. Der polizeibekannte Tschetschene Ilyas A. (18) packt sie unvermittelt von hinten, stößt sie nieder. Dann nimmt er ihren Kopf und schlägt ihn mehrfach auf den gepflasterten Boden. Er hockt dabei, laut Staatsanwaltschaft, auf dem Rücken der 1,63 Meter großen Frau. Susanne Fontaines Rippen brechen. Dann nimmt er sie in den Schwitzkasten und drückt zu, bist der Kehlkopf bricht. Zeugen wollen Schreie gehört haben. Sie waren sich aber nicht sicher, ob diese vielleicht von Tieren aus dem nahen Zoo stammten – und unternahmen nichts. In den Tagen nach der Tat kann der Täter in der polnischen Stadt Pruszkow festnehmen. Dort kann das Handy der Toten geortet werden, in das Suchbegriff wie: „Tote Frau in Zoo“ eingeben worden waren. In Pruszkow lebt dessen Schwester Fatima. Ilyas A. ist demnach ein muslimischer Tschetschene. Er ist mehrfach einschlägig vorbestraft. Er hat mehrere Se­niorinnen brutal überfallen, saß ­dafür bereits im Gefängnis. Außerdem hielt er sich illegal in Deutschland auf. Er hätte bereits vor der Tat abgeschoben sein sollen. Die Tat wird nach Jugendstrafrecht abgehandelt. Ein Urteil wird im Juni 2018 erwartet. Ihm drohen maximal 15 Jahre Haft. UPDATE 25.6.2018: Nach Erwachsenenstrafrecht zu lebenslanger Haft verurteilt wegen Mord aus Habgier, Heimtücke und zur Ermöglichung einer anderen Straftat. Die Ausländerbehörde hatte im November 2015 angeordnet, ihn nach Verbüßung einer Strafe Ende 2016 auszuweisen. Es habe dann eine Zusage der russischen Seite gefehlt, den Minderjährigen unterzubringen. In Deutschland flog er aus 8 Unterbringungen wegen asozialem Verhalten raus.
Opfer
60
 
Täter
18
 
Täternationalität
RU
Zeugen gesucht
Zeugen gesucht