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Thema

Mord & Terror

Chronologie aller vorbereiteten und ausgeführten Terroranschläge sowie Morde von Flüchtlingen

Zeugen gesucht
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#51 Burgwedel | 24.03.2018 - 19:55 Uhr
Das Pärchen Domenic (25) und Vivien K. (24) geraten in Streit mit einer syrischen Jugendgruppe (13-17). Die Jugendlichen schlagen auf Dominic ein. Als die Frau den Streit schlichten will, wird sie vom 17-jährigen Abdullah A. niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Die 10-Zentimeter-Klinge bricht ihre Rippen, verletzt Leber, Magen, Niere, Darm. Milz und Teile der Bauchspeicheldrüse werden entfernt: künstlichen Koma. Täter in U-Haft. Trotz der offenkundigen Schwere der Verletzungen - vom Brustbein bis zum Unterbauch der Opfers, erinnert eine 40 Zentimeter lange Narbe an die Tat - wird der Vorwurf der versuchte Tötung im Nachhinein in "gefährliche Körperverletzung" geändert. Begründet wird dies damit, dass der Täter sein Opfer nicht(!) töten wollte, denn es lag beim Zustechen nicht am Boden, sondern stand aufrecht, als die Jugendlichen wegliefen. Abdullah A., der sich selbst als „Musterflüchtling“ bezeichnet gibt vor Gericht eine schriftliche Erklärung ab: Auszug: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten.“ Und: „Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss.“ Urteil vom 11.9.2018: Fünf Jahre Jugendhaft wegen versuchten Totschlags. Zunächst hatte die Staatsanwaltschaft nur wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Die Begründung: Der Syrer habe nur einmal zugestochen, sei so „freiwillig“ vom „Tötungsversuch zurückgetreten“. Doch laut medizinischem Gutachten hat Abdullah A. mit einem Stich alles getan, um sein Opfer zu töten. Es wird im September 2018 zu 5 Jahren Jugendhaft verurteilt.
Opfer
24
 
Täter
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Täternationalität
SY
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#27 Flensburg | 12.03.2018 - 18:35 Uhr
Der afghanische Asylbetrüger Ahmad S. ("18"/21+) tötet seine deutsche Ex-Freundin Mireille (17) mit 14 Messerstichen in ihrer Wohnung. Anklage wegen Mordes aus niederen Beweggründen. Prozessbeginn 4.9.2018: Abgesehen von zahlreichen Medienvertretern sind kaum Zuschauer im Saal. Der Täter und das Opfer standen seit Jahren unter der Obhut des Jugendamts Flensburg – das Mädchen wegen ihrer schwierigen Familiensituation, der Afghane, weil er sich als unbegleiteter Minderjähriger ausgab. Der Afghane gibt gegenüber den deutschen Behörden je nach Gusto verschiedene Geburtsdaten an. 2015 taucht er zunächst bei der Bundespolizei am Hamburger Hauptbahn auf, gibt seinen Namen mit Ahmad M. statt Ahmad S. an und sein Geburtsjahr mit 1998 (=17 Jahre). Daraufhin wird er der Obhut des Hamburger Kinder- und Jugendnotdienstes übergeben. Noch im selben Jahr ändert er sein Geburtsjahr auf 1996 (=19). Er wechselt daraufhin in ein Wohnheim für Erwachsene. Im November 2015 meldet er sich in Flensburg in einer Einrichtung für minderjährige Geflüchtete und gibt 1999 als Geburtsjahr an (=16). Das Jugendamt glaubt ihm und übernimmt die kostenintensive Betreuung. Seit 2016 war er mit Mireille zusammen und ließ sie Kopftuch tragen. Trotz der willkürlichen Altersangaben gibt erst das Gericht ein Gutachten in Auftrag: Mindestalter 21, Durchschnittsalter 29. Demnach ist er maximal 37 Jahre alt. Aufenthaltsstatus: Abgelehnter Asylbewerber - er klagt dagegen beim Verwaltungsgericht Schleswig. Begründung: Er habe 2013 Afghanistan verlassen, im Iran als Kranführer gearbeitet und dabei einen Menschen durch einen Unfall getötet. Trotz eines Freispruchs vor einem iranischen Gericht sei er von der Familie des Toten bedroht worden. Der Täter wird wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
Opfer
17
 
Täter
18
 
Täternationalität
AF
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