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Thema

Mord & Terror

Chronologie aller vorbereiteten und ausgeführten Terroranschläge sowie Morde von Flüchtlingen

Zeugen gesucht
#68 Essen | 31.05.2018
Nach versuchtem Ehrenmord an einem 19-jährigen syrischen Ehebrecher sitzen 12 Täter aus einer syrischen Großfamilie in U-Haft (2 Frauen und 10 Männer im Alter von 22-46). Eine junge Syrerin (19), Mitglied der Großfamilie, soll mit dem jungen Mann Ehebruch begangen haben. Sie selbst wurde gegen 1.000 Dollar und Gold 2 Jahre zuvor zwangsverheiratet. Der Ehe- bzw. Kaufvertrag wurde bei einer Razzia entdeckt. Unter den Tätern befand sich auch ihr Ehemann (28), der bereits eine Zweitfrau hatte und trotzdem die Familienehre in Gefahr sah. Die Sippe filmte den Angriff und ging davon aus, ihn getötet zu haben. Allein auf dem zeitlich ersten Video sollen 31 Schläge, Tritte, Stiche oder Schnitte zu sehen sein. Das Opfer wurde mit einem Messer und mehreren Holzlatten übel zugerichtet: Stichverletzungen in mehreren Organen, schwerste Gesichtsverletzungen, teil-skalpiert. Die Polizei war zu einer Schlägerei im Hinterhof eines Getränkemarktes gerufen worden, wo sie das blutüberströmte Opfer fand, das durch eine Not-OP gerettet wurde. Der kriminelle Clan wanderte ab 2012 nach Deutschland ein und hat Wohnsitze in Essen, Viersen und Sachsen-Anhalt. Prozessauftakt ab Januar 2019, Prozessende für Juli 2019 geplant.
Opfer
19
 
Täter
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Zeugen gesucht
Zeugen gesucht
Zeugen gesucht
Zeugen gesucht
#54 Berlin | 25.05.2018 - 17:30 Uhr
Der in Deutschland obdachlose, polizeibekannte Bulgare Stoyan A. (38) versucht die erfolgreiche Social-Media-Beraterin Melanie Rehberger (30) zu vergewaltigen, die sich vor einem Geschäftstermin mit einem Kaffee, bei sommerlichen Temperaturen, ins Grüne gesetzt hat. Nachdem der Vergewaltiger mit seinem Versucht scheinbar gescheitert war, erwürgte er die Frau, die sich dabei heftig wehrte. Freunde und Geschäftspartner hatten bereits Stunden nach dem Verschwinden von Melanie "die schlimmste Vermutung" und baten die Polizei, um die Ortung ihres Handys. Dies wurde mit Verweis auf die am am Tage ihrer Ermordung in Kraft tretende "Datenschutzgrundverordnung" (DSGVO) abgelehnt. Ihre Leiche wird 4 Tage später von einer Flaschensammlerin gefunden. Die Polizei ging davon aus, dass der Täter „sichtbare Kratzspuren im Bereich der Unterarme davongetragen“ hat. Anhand des unter den Fingernägeln der Toten gefundenen DNS-Materials, kann der Mörder zweifelsfrei identifiziert werden. Er wird Anfang Juli in Spanien festgenommen, wo er sich bei seiner Mutter versteckte. In Spanien hatte er zwischen 2011 und 2013 bereits Straftaten begangen, ist wegen gewalttätigen Raubes, Einbruchs und Taschendiebstahls polizeibekannt. An einem der Tatorte war sein genetischer Fingerabdruck genommen und in einer polizeilichen Datenbank gespeichert worden. Prozessauftakt im März 2019. Dort gibt A. an, Melanie nicht vergewaltigen, lediglich ihr Handy rauben zu wollen. Als das misslang und sie nach kurzem Kampf regungslos liegen blieb, deckte er sein Oper mit ihrer Decke und Grashalmen zu und flüchtete. Der Täter wird zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
Opfer
30
 
Täter
38
 
Täternationalität
BG
#51 Wiesbaden | 23.05.2018
Jüdisches Mädchen Susanna Maria Feldmann (14) in Feld vergewaltigt, erdrosselt und verscharrt. Der dringend tatverdächtige, irakische abgelehnte Asylbewerber Ali Bashir (20) hat sich bereits mit seiner Familie überhastet in den Irak abgesetzt. Er ist polizeibekannt: Ermittlungen wegen zweifacher Vergewaltigung eines 11-jährigen deutschen Mädchens zusammen mit einem 14-jährigen Komplizen (Asylbewerber aus Afghanistan, in U-Haft) gegen ihn laufen bereits. Ein zweiter Tatverdächtiger, ein türkischer Asylbewerber (35) wird festgenommen, aber wieder freigelassen, nachdem sich Verdachtsmomente nicht erhärteten. Ali Bashir, seine Frau und 7 Kinder, konnten Deutschland mit falschen Namen verlassen (Kontrolleure am Düsseldorfer Flughafen, konnten sie in arabisch nicht lesen). Bashar selbst soll nach aktuellem Stand im Nordirak, von kurdischen Polizisten festgenommen worden sein. Er wird nach Deutschland "abgeschoben". Die Klage der Familie gegen den negativen Asylbescheid liegt seit 1,5 Jahren unbegründet und unbearbeitet bei einem Verwaltungsgericht in Wiesbaden herum. UPDATE: Die mit einer Wiedereinreisesperre belegte Familie des Täters will nach Deutschland zurückkehren und wieder Asyl beantragen. Gegen Ali Bashar wird ein weiterer Haftbefehl beantragt wegen zweifacher Gruppenvergewaltigung einer 11-jährigen Deutschen durch ihn, seinen in den Irak geflohenen Bruder (13) und einen geständigen Afghanen (14). Außerdem soll er einen bewaffneten Raubüberfall begangen haben. Kurz vor dem Prozess will sich der Oberstattsanwalt nicht zu der Frage äußern, ob Familie Bashar wieder in Deutschland ist und ggf. vernommen wurde.
Opfer
14
 
Täter
20
 
Täternationalität
IQ
TR
Zeugen gesucht
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Zeugen gesucht
Zeugen gesucht
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