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Thema

Vergewaltigungen durch Flüchtlinge

Chronologie aller versuchten und vollendeten Vergewaltigungen durch Flüchtlinge

Zeugen gesucht
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#21 Tulln an der Donau | 25.04.2017
Ein Afghane (18), ein Somalier (19) und ein dritter Mann (alle Asylanten) vergewaltigen brutal ein 15-jähriges Mädchen (Sandra). Nachdem Sie einen Pfad an einer Container-Unterkunft für "Flüchtlinge" genommen hatte, waren die Männer plötzlich hinter ihr. Sie wird festgehalten, geschlagen,, ihr Mund zu gehalten, sie wird auf einen nahe gelegenen Sportplatz geschleppt und vergewaltigt. Nach der ersten Vergewaltigung kann sie weglaufen, wird eingeholt und erneut missbraucht. Während des Prozesses behaupten die Angeklagten, das Mädchen hätte sie „mit Marihuana zum Sex überredet“ und trotz Verletzungen in Gesicht und Rücken, gesicherter DNS-Spuren an ihrem Körper, wegen "nicht ganz stimmiger Aussagen" in verschiedenen, aufeinander folgenden Befragungen des Opfers(!), die, laut einem Gerichtsgutachter, völlig normal für ein traumatisiertes Opfer seien, werden die Täter frei gesprochen, fghane mit mehr als 6300 Euro für seine U-Haft entschädigt, tauchen sofort unter und die Familie des Mädchens droht auf den Kosten für die psychologische Behandlung, des selbstmordgefährdeten Mädchens, sitzen zu bleiben. Die Staatsanwaltschaft hat Beschwerde erhoben. „Nach dem Urteil war Sandra depressiv“, so Anwalt Ewald Stadler. Ihren Alltag konnte sie nur mit Medikamentenkonsum bewältigen. Sie stirb Anfang 2019 an einer Hirnhautenzündung.
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#2 Bonn | 02.04.2017 - 00:30 Uhr
Der sich illegal in Deutschland aufhaltender Ghanaer Eric X. (31) überfällt junges Paar beim Camping, bedroht die beiden mit einer Astäge, mit der er die Zeltwand aufschnitt, und vergewaltigt die 23-jährige Frau vor den Augen ihres 26-jährigen Freundes. Dieser kann bloß tatenlos die Polizeirufen, die seinen Anruf am 110-Notruf erst gar nicht erst nehmen will, sich veralbert fühlt. Großfahndung mit Bildfahndung lief an. Am 08. April kann ein Mann, auf den das Phantombild passt, festgenommen werden. Wenig später wird kann der Beweis der Täterschaft per DNS-Abgleich geführt werden. Der Täter hatte seinen Abschiebungsbescheid bereits in der Tasche. Im Juni legt der Mann in seiner Zelle Feuer und verletzt zwei eingreifende Wachleute. Verlegung in einen Hochsicherheitstrakt. Im Zuge der Vernehmung gestand der Täter ein ganz anderes Verbrechen, nämlich die Tötung seines Schwagers in Ghana, woraufhin er nach Deutschland floh. Die Vergewaltigung bestreitet er, trotz DNS-Beweis. Eric X. wird Mitte Oktober 2017 zu 11 Jahren Haft verurteilt. In der JVA Köln schafft er es selbst ein Feuer zu entzünden und sich 30% seiner Hautoberfläche zu verbrennen. Zur Heilung, nach Notoperation, wird er ins künstliche Koma versetzt. Im Juni 2018 hat seine Revision vor dem zweite Strafsenat des BGH erfolg. Seine Verurteilung wird bestätigt, das Strafmaß allerdings neu verhandelt werden. Die uneingeschränkte Schuldfähigkeit des Täters sei nicht rechtsfehlerfrei festgestellt worden. Ende September 2018 wird X. per psychiatrischem Gutachten für voll schuldfähig befunden. Er zeige zwar psychopathische Züge und habe dissoziale Eigenschaften; Hinweise auf eine tiefgreifende psychische Erkrankung gebe es indes nicht.
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Täter
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Täternationalität
GH
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