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Nachrichten aus aller Welt.

638 Suchergebnisse
Hamburg | 20.04.2018
Immer wieder am Freitag! Ein "Mann" (24) bedrohte um 6.33 Uhr auf offener Straße mehrere Passanten mit einem Messer. Sofort eilten Polizisten zum Friedrich-Ebert-Damm. Vor einer Apotheke griff der Mann dann die Beamten mit seinem Messer an. Als er nach einem Warnschuss in die Luft weiter machte, stoppte ein Polizist den Kameruner mit einem Schuss ins Bein. Er brach auf der Straße zusammen und kam ins Krankenhaus. Nach ersten Erkenntnissen gebe es Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Mannes. Moscheebesuch? Das wird sich zeigen.


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Bremen | 20.04.2018
Asylbetrug in Bremen: Eine leitende Mitarbeiterin des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) soll mehr als 1200 Asylanträge positiv beschieden haben, obwohl es dafür keine rechtliche Grundlage gab. In den Skandal verwickelt sind auch Rechtsanwälte.


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| 20.04.2018
Einer algerischen Muslimin ist zu Recht die französische Staatsbürgerschaft verweigert worden, weil sie bei der Zeremonie zu ihrer Einbürgerung den Handschlag mit Männern verweigert hatte: Dieses Urteil fällte am Donnerstag das höchste französische Verwaltungsgericht.


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DE | 19.04.2018
In einem neuen Umsiedlungsprogramm nimmt Deutschland 10.000 Flüchtlinge aus Nordafrika und dem Nahen Osten auf. Doch der EU-Flüchtlingskommissar verlangt mehr. Er fordert ein baldiges Ende der deutschen Grenzkontrollen.


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DE | 19.04.2018
Niedersachsen will Präventivhaft für Gefährder: Es soll möglich werden, sogenannte Gefährder, denen die Polizei einen Terroranschlag zutraut, für eine Zeit von maximal 74 Tagen in Präventivhaft zu nehmen. Allerdings ist zunächst für 30 Tage ein richterlicher Beschluss nötig, ein weiterer für 30 Tage Verlängerung und eine dritte Entscheidung, damit weitere 14 Tage Haft verhängt werden können.


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| 19.04.2018
Seit April 2016 kommen in jedem Monat relativ konstant zwischen 10.000 und 16.000 neue Schutzsuchende hierzulande an. Mehr als in den Küstenstaaten Spanien, Griechenland und Italien. Im Gegensatz zu den letztgenannten Staaten bleiben aber die meisten einmal nach Deutschland gereisten Schutzsuchenden auch hier, wie die Eurostat-Daten zeigen: In Italien (78.235), Spanien (13.345) und Griechenland (24.510) gab es viel weniger Asylentscheidungen. Was einmal mehr belegt, wie stark die unerlaubte Weiterwanderung nach wie vor ist. (...) Versuche der CSU und von Teilen der CDU, mit nationalen Maßnahmen auf die anhaltend starke unerlaubte Einreise von Schutzsuchenden zu reagieren, blockiert die CDU-Führung um Kanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit der SPD. (...) Nach wie vor sendet Europa bei allen restriktiven Maßnahmen und Abkommen weiterhin das Signal in alle Welt: Fast jeder darf bleiben, der einmal europäischen Boden erreicht hat – ob schutzbedürftig oder nicht. Das Risiko für einen unerlaubt eingereisten Schutzsuchenden aus Afrika oder dem Nahen Osten, wegen eines abgelehnten Asylantrags oder Kriminalität abgeschoben zu werden, liegt nicht einmal bei eins zu zehn. (...) Neben dem Problem der ungeklärten Identität blockieren auch die Herkunftsstaaten oft die Rücknahme ihrer Staatsbürger. Deutschland lässt sich dieses Verhalten inzwischen seit Jahrzehnten gefallen und schränkt bisher weder Wirtschaftshilfe noch Visavergabe an diese Staaten merklich ein. Ein weiterer sogenannter Pull-Effekt besteht darin, dass die Chancen für einen unerlaubt nach Deutschland weiterreisenden Nichteuropäer hoch sind, nicht nach Italien oder einen anderen Ersteinreisestaat zurückgebracht zu werden. Die in solchen Fällen vertraglich vorgesehenen Dublin-Rücküberstellungen sind nach wie vor die Ausnahme von der Regel.


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Bielefeld | 18.04.2018
Bezeichnung „Südländer“ rassistisch? Der "Integrationsrat" von Bielefeld regt sich darüber auf, dass die Polizei sich nicht an die 2015 getroffene "Abmachung" hält und nach einem "Südländer" fahndet. Sonst noch was?


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DE | 17.04.2018
Missbrauch der von Deutschland ausgegebenen Flüchtlingsausweise! Die WELT berichtet: Die iranische Familie wollten eigentlich für ein paar Wochen in ihre Heimat reisen und danach zurück in die Bundesrepublik, wo sie als Asylbewerber lebt. Solch ein Besuch im Land, aus dem man offiziell geflüchtet ist, wird von Behörden aber nur im Ausnahmefall genehmigt. Die hierzulande ausgestellten Flüchtlingsausweise schließen den Herkunftsstaat für Reisen im Grunde aus. Der Plan der Familie lautete daher: Mit deutschen Flüchtlingspässen in die Schweiz, diese dort dann in der Tasche verstecken – und mit den iranischen Original-Pässen weiter nach Teheran. Mit Missbrauchsfällen dieser Art sind Behörden im Zuge der gestiegenen Asylzahlen häufiger konfrontiert. Die 579.184 von deutschen Behörden ausgegebenen Flüchtlingsausweise oder andere Papiere werden genutzt, um etwa unerlaubt in die Heimat zu reisen. (...) Hierzulande anerkannte Asylbewerber verkaufen ihre Ausweise und schicken sie in die Heimat – andere wiederum nutzen sie anschließend für die Reise, oftmals per Flieger, nach Deutschland. (...) „Insbesondere deutsche Reisedokumente werden in den sozialen Medien zum Verkauf angeboten“, schreiben die Beamten. In der Regel handele es sich um Papiere anerkannter Asylbewerber. Empfänger seien zumeist andere Syrer, die ebenfalls auf der Flucht sind. Vor allem in Griechenland würden solche Dokumente gehandelt. Von dort könne man dann per Flugzeug weiter nach Mitteleuropa reisen. (...) Europol stellte seit 2015 nahezu eine Verzehnfachung von Facebook-Accounts fest, die sich mit dem Angebot für Schleusungen befassen. In internen Dokumenten der Sicherheitsbehörden, die WELT vorliegen, heißt es zudem: „Das Angebot von Schleusungen im Luftverkehr sowohl direkt aus der Türkei als auch aus Griechenland nach Westeuropa stieg seit Frühsommer 2017 stark an.“ Dies sei mit einer „deutlichen Zunahme des Angebots von ge- und verfälschten Reisedokumenten aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union“ einhergegangen.


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Duisburg | 17.04.2018
2800 Menschen werden in Duisburg kriminellen Clans zugerechnet. Zwei Staatsanwälte sollen sich jetzt der Sache annehmen und in dem hauptbetroffenen Stadtviertel amtieren. Hoffentlich erhalten sie Personenschutz...


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DE | 17.04.2018
2017 beschlagnahmte der Zoll gut sieben Tonnen Kokain. Das ist fast das Fünffache des Vorjahres. Die große Menge geht vor allem auf große Rauschgiftfunde im Hamburger Hafen zurück. Bei Marihuana stieg der Umfang von 2,2 auf 2,8 Tonnen.


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DE | 15.04.2018
Organisierte Kriminalität am Bau: Immer wieder schleusen Drahtzieher billige Arbeiter aus südosteuropäischen Ländern auf Baustellen nach Deutschland. Teilweise wird dabei die Grenze zum Menschenhandel überschritten. Der Zoll kommt mit den Ermittlungen kaum hinterher. Allein im vergangenen Jahr wurden 4872 Verfahren eingeleitet


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DE | 15.04.2018
Die Zahl der Straftaten an Nordrhein-Westfalens Schulen ist im vergangenen Jahr um fast fünf Prozent gestiegen. Das waren rund 1000 Taten mehr als im Vorjahr. 22.900 Straftaten wurden demnach 2017 an den Schulen des Landes begangen.


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DE | 15.04.2018
Kommentar in der WELT zur Plünderung unseres Sozialstaats durch illegale Ausländer: Die Politik muss viel strenger als bisher alle Personen, die ausreisepflichtig sind, abschieben oder mit finanziellen Anreizen zur freiwilligen Rückkehr bewegen. Das gilt für abgelehnte Asylbewerber ebenso wie für nicht erwerbstätige EU-Bürger. Denn das bisherige Laissez-faire birgt die Gefahr enorm hoher sozialer Folgekosten. Und dies wiederum gefährdet nicht nur die Akzeptanz der Zuwanderung, sondern untergräbt auch die Solidität der Sozialsysteme.


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Hamburg | 15.04.2018
Polizei stoppt türkischen Hochzeitskorso. Ein Cabrio wird abgeschleppt, einem anderen Wagen mit erloschener Betriebserlaubnis wird die Weiterfahrt untersagt


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DE | 14.04.2018
Die Zahl der Straftaten in West-Niedersachsen, bei denen Messer eine Rolle spielten, hat binnen fünf Jahren deutlich zugenommen. Eine Auswertung der Polizeidirektion Osnabrück zeigt einen Anstieg um 50 Prozent von 2013 auf 2017 zwischen Teutoburger Wald und Nordseeküste.


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Wuppertal | 13.04.2018
Ein abgelehnter indischer Asylbewerber (24), der allerdings bis August 2018 geduldet wird, entreißt einem Paar unvermittelt das 5-jährige Kind und springt mit ihm vor eine einfahrende S-Bahn. Ein Waggon überrollt sie, doch wie durch ein Wunder überleben beide die Wahnsinnstat. Das Kind wurde mit Schürfwunden in ein Krankenhaus eingeliefert. Der bereits polizeibekannte Inder wurde von Zeugen der Polizei übergeben, eine Mordkommission wurde eingerichtet.


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Berlin | 12.04.2018
Politik ist über türkisch-libanesische Clans schlecht informiert: Fast jeder fünfte Ermittlungskomplex der Berliner Kriminalpolizei zur organisierten Kriminalität wird gegen arabischstämmige Clans geführt. Im Jahr 2016 führte die Polizei 51 dieser Großermittlungen, neun davon zielten gegen diese Clans, deren Mitglieder oft aus Großfamilien mit libanesisch-kurdischer Herkunft stammen. Vor allem sei es um Rauschgifthandel und Eigentumsdelikte wie Diebstahl, Raub und Erpressung gegangen. Die Verdächtigen und Täter hätten oft auch die deutsche Staatsangehörigkeit, teilweise aber gar keine. Einzelne arabischstämmige Intensivtäter hätten auch Kontakt zu russischen Banden und Rockerclubs. Weder gibt es Statistiken zu den Umsätzen und Gewinnen, die die Banden erzielen, noch zum angehäuften Immobilienvermögen. Auch zu den Themen Geldwäsche, beschlagnahmte Vermögenswerte oder Einflussnahme auf die Politik antwortete der Senat lapidar: „Hierzu wird keine Statistik geführt.”


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Hamburg | 12.04.2018
Am hellichten Tag ersticht ein Asylbewerber aus dem Niger (33) brutal seine deutsche Ex-Frau (34) sowie das gemeinsame 1-jährige Kind auf dem belebten Bahnsteig Hamburg-Jungfernstieg. Das kleine Mädchen stirbt noch vor Ort, die Frau erliegt ihren schweren Verletzungen in einem Krankenhaus. Zeugen berichten, der Afrikaner hätte gezielt versucht, Mutter und Kind die Kehle durchzuschneiden. Grund für den zweifachen Mord soll der Verlust des Sorgerechtes sowie eine mögliche Abschiebung des Täters sein. Da der Täter jahrelang Kirchenasyl erhalten hatte, sorgt sich der Pastor nun um den Ruf seiner übrigen "Schützlinge".


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DE | 10.04.2018
In Mecklenburg-Vorpommern gibt es einen deutlichen Anstieg bei den nichtdeutschen Tatverdächtigen und dort insbesondere bei den jungen Zuwanderern bei den Straftaten ohne aufenthaltsrechtliche Verstöße. Ohne aufenthaltsrechtliche Verstoße betrug die Zahl der Nichtdeutschen Tatverdächtigen 5.965. Bei den nichtdeutschen Nationalitäten dominieren außerhalb der aufenthaltsrechtlichen Verstöße weiterhin die Syrer und zwar mit einer leicht auf 1.258 gestiegenen Tatverdächtigenzahl (+27), gefolgt von Polen und Rumänen. Außerhalb der ausländerrechtlichen Verstöße ist weiterhin auffällig, dass in der Altersstruktur der Tatverdächtigen die Zahl der unter 21-jährigen Täter um ca. 6 % und damit deutlich gestiegen ist. Dies ist insbesondere durch den Zuwachs an jungen Zuwanderern zurückzuführen: So erhöhte sich der Anteil der tatverdächtigten Zuwanderer in der jugendlichen Altersgruppe um fast 58% und macht damit mehr als die Hälfte des Anstieges auf 4.093 Tatverdächtige in dieser Altersgruppe aus. Die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer ist im vergangenen Jahr (ohne aufenthaltsrechtliche Verstöße) insgesamt um ca. 11 % gestiegen. Die ihnen zugeordneten aufgeklärten Fälle erhöhten sich um 25,1 % auf 4.527 Straftaten. Zumeist handelt es sich dabei um Rohheitsdelikte, darunter hauptsächlich Körperverletzungen, Nachstellungen sowie um Nötigungen und Bedrohungen. Des Weiteren waren sie wegen Ladendiebstahls und Leistungserschleichungen auffällig. "Insgesamt ist etwa jeder zweite ausländische Straftäter ein Zuwanderer. Diese Entwicklung bereitet mir große Sorgen", hält Innenminister Caffier fest. "Auch wenn wir aus dem polizeilichen Alltag wissen, dass sich viele Rohheitsdelikte gegen andere Zuwanderer richten, eine Straftat bleibt eine Straftat. Und der deutsche Staat darf sich dieses Verhalten auf keinen Fall bieten lassen. Deswegen ist es auch richtig, dass wir Straftäter und Gefährder weiterhin nach Afghanistan abschieben werden. Und es wird sogar Zeit, dass wir die ersten Schwerstkriminellen auch nach Syrien abschieben. Der Abschiebestopp für Syrien wird offenbar von manchem als Einladung für gesetzeswidriges Verhalten interpretiert. Das dürfen wir nicht dulden."


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Berlin | 09.04.2018
Er hatte eine junge Joggerin brutal mit einem Ziegelstein gegen den Kopf niedergeschlagen und ihr Handy geraubt. Das Urteil lautet 2 Jahre auf Bewährung. Die ihn vertretende Anwaltskanzlei will gegen das aus ihrer Sicht zu harte Urteil vorgehen.


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Duisburg | 09.04.2018
«In Marxloh gibt es Meldeadressen, bei denen bis zu 6000 Personen pro Haus registriert sind“ – oftmals nur mit dem Ziel, Sozialhilfe beantragen zu können, so der GdP-Bundes-Vize. Durch eine „immer weiter fortschreitende Vernachlässigung“ ganzer Wohngebiete hätten sich immer stärker Parallelgesellschaften gebildet.»


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DE | 08.04.2018
Es ist genau so wie wir es anhand der Polizeiberichte schon beobachtet haben: Deutschland lässt massenhaft ungebremst Asylbetrüger aus anderen EU-Staaten einwandern: "Die Zahl der in Deutschland gestellten Asylanträge von bereits in anderen EU-Staaten anerkannten Flüchtlingen hat sich mehr als verdoppelt. 2017 wurden 8210 solcher Anträge verzeichnet, im Jahr zuvor waren es 2997, wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) auf Anfrage mitteilte. Zwar führen diese Anträge grundsätzlich nicht zur Anerkennung, weil sie als „unzulässig“ gar nicht erst bearbeitet werden, doch trotzdem wird nur ein Bruchteil dieser weitergereisten Schutzberechtigten wieder in das für sie zuständige Land abgeschoben. Ganz exakt lässt sich die Zahl der Rückführungen dieser Gruppe nicht ermitteln. Sie lag 2017 höchstens bei 1428, wie aus Antworten der Bundesregierung auf Linkspartei-Anfragen hervorgeht. Obwohl es für schon anderswo anerkannte Flüchtlinge in Deutschland unmöglich ist, hier einen weiteren Schutztitel zu erhalten, können sie gegen ihre Abschiebung klagen." (Quelle: WELT)


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Berlin | 08.04.2018
Die Polizei vereitelte einen geplanten terroristischen Anschlag auf den Halbmarathon Berlin. Männer aus dem Umfeld von Anis Amri stehen im Verdacht, mit Messern Teilnehmer und Zuschauer der Sportveranstaltung anzugreifen geplant zu haben. Es wurden extrem geschärfte große Messer sichergestellt.


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| 07.04.2018
Fast ein Viertel der „gefährlichsten Extremisten“ in Deutschland sind einem Medienbericht zufolge Asylbewerber. Derzeit gibt es 362 als Gefährder eingestufte Menschen, die einen Asylantrag gestellt haben. Abschiebungen gibt es bislang aber nur wenige.


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DE | 07.04.2018
Die am 13.9.2015 eingeführten Grenzkontrollen kranken seit jeher an einem fundamentalen Widerspruch, der sie prinzipiell disqualifiziert. Dieser Widerspruch besteht darin, dass die Grenzkontrollen mit einem großen, unkontrollierten Zustrom irregulärer Migranten gerechtfertigt werden, dass sie gerade insoweit aber nicht wirksam sind und auch nicht sein sollen. Denn eine Einreise in das Bundesgebiet wird auch ohne gültige Einreisepapiere und damit ohne Identitätsfeststellung gestattet, wenn ein Schutzbegehren geäußert wird. Weil es so schön ist, das Paradox nochmals in anderen Worten: Kontrolle an der Grenze, aber nicht für die, die kontrolliert werden sollen. Zurückgewiesen wird nur, wer nicht rein will. Grenze ohne Begrenzung.


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Köln | 06.04.2018
200 Euro pro Quadratmeter Monatsmiete, das zahlt die Stadt Köln an einen privaten Vermieter für eine irakische „Flüchtlingsfamilie“. Über 6.700 Euro im Monat für eine Einzimmerwohnung mit kaum mehr als 30 Quadratmetern. Denn gezahlt wird nicht nach Wohnungsgröße, sondern pro Person. Und die achtköpfige Familie bekommt bald Nachwuchs. Dann muss die Stadt nochmals deutlich tiefer in Tasche greifen.


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San Bruno | 04.04.2018
Die Iranerin Nasim Aghdam (39) hat in der Zentrale von Youtube in Kalifornien zwei Frauen und einen Mann angeschossen, weil sie sich zensiert fühlte.


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DE | 02.04.2018
Laut Statistischem Bundesamt beruht der Geburtenanstieg zu einem großen Teil auf den vielen Kindern von Migranten. Ohne die vergleichsweise hohe Kinderzahl von Migranten wäre die Geburtenrate in den Städten, wo viele Migranten wohnen, hierzulande noch deutlich niedriger.


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| 02.04.2018
CDU hält nach wie vor nichts vom Schutz der Landesgrenzen. Stattdessen will man im Inneren aufrüsten: Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) hält für eine wirksame Terrorabwehr und Kriminalitätsbekämpfung intensivere Nachforschungen im Internet und mehr Überwachung im öffentlichen Raum für unverzichtbar. Frankreich etwa habe als Reaktion auf folgenschwere islamistische Anschläge mit vielen Toten die Kameraüberwachung massiv erweitert. „Wenn es dafür gut ist, Anschläge wie auch auf dem Berliner Weihnachtsmarkt zu verhindern, dann ist das nach meiner Meinung etwas, was man der Bevölkerung zumuten kann“, sagte Caffier in Schwerin.


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