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Nachrichten aus aller Welt.

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GR | 23.11.2017
Bei stichprobenartigen Kontrollen haben die Behörden an den Flughäfen rund 1000 unerlaubte Einreisen aus Griechenland festgestellt. Das ist laut Bundesinnenministeriums „ein Vielfaches mehr als auf allen anderen Binnenflügen“ in der EU. Nachdem die Bundespolizei mehrfach die griechischen Behörden alarmiert hat, werden von allen Flugpassagieren aus Griechenland auf Anweisung von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) bereits seit dem 12. November regelmäßig die Pässe und Ausweise überprüft.


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Augsburg | 23.11.2017
„Wir haben die Schnauze total voll! Es macht keinen Spaß mehr bei uns. Ich bin sprachlos. Die Jungs sind beratungsresistent, hochaggressiv und für uns nicht mehr tragbar“, schrieb die Wirtin der linken Szenekneipe „Kreuzweise“ in einem mittlerweile gelöschten Facebook-Eintrag. Als die Bar abends geschlossen wurde, eskalierte die Lage vor dem Gebäude: Ein 23-Jähriger zerschlug den Boden seiner Flasche an einer Hauswand und drohte damit. Laut Polizeibericht ließ der 23-Jährige die Flasche erst fallen, als ihm der Schusswaffengebrauch angekündigt wurde. Er schlug aber einem der Beteiligten – 19 Jahre alt – noch mit der Faust ins Gesicht.


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CH | 23.11.2017
Wenn es um kriminelle Ausländer geht, tun sich etliche Schweizer Behörden schwer damit, Ross und Reiter beim Namen zu nennen. Jüngstes Beispiel dafür ist der Entscheid des linken Stadtzürcher Polizeivorstehers Richard Wolff, in Polizeimeldungen per sofort die Nationalität von Tatverdächtigen nicht mehr automatisch mitzuteilen. Damit will er verhindern, dass Vorurteile gegen einzelne Nationalitäten geschürt werden. Im Kanton Bern wehrt sich die Justiz mit ähnlich fadenscheinigen Gründen gegen die Forderung des Kantonsparlaments nach mehr Transparenz. Die Nationalität könne auch deshalb nicht automatisch genannt werden, heisst es bei der Staatsanwaltschaft, weil laut Bundesgesetz die Persönlichkeitsrechte der Beschuldigten zu wahren seien.


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Bochum | 23.11.2017
Der innertürkische Kurdenkonflikt hat die Bielefelder Universität erreicht. In einem Hörsaal der Uni ist es am Dienstagabend zu einer Schlägerei gekommen. Offensichtlich Kurdischstämmige und Türkischstämmige gerieten aneinander. Eine Gruppe von Anhängern Abdullah Öcalans, dem inhaftierten Führer der als Terrororganisation eingestuften und in Deutschland verbotenen kurdischen PKK, stürmten die Vortragsveranstaltung eines Erdogan-nahen türkischstämmigen Wissenschaftlers. Das löste die Gewalt aus.Bemühungen einiger Anwesender, die Lage zu befrieden, seien schnell gescheitert, stattdessen flogen die Fäuste, es floss Blut. Die Polizei rückte gleich mit mehreren Streifenwagen an, allerdings war die Schlägerei schon beendet, die Provokateure waren abgerückt.


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DE | 21.11.2017
Am frühen Dienstagmorgen sind Polizeieinheiten in vier Bundesländern gegen mutmaßliche Terrorverdächtige angerückt. In Kassel, Hannover, Essen und Leipzig wurden noch vor Sonnenaufgang insgesamt acht Wohnungen durchsucht. Sechs Männer im Alter zwischen 20 und 28 Jahren, Syrer, die für die Terrormiliz IS gekämpft haben sollen, wurden vorläufig festgenommen. Es wurden Mobiltelefone, Laptops und Unterlagen beschlagnahmt.


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Berlin | 21.11.2017
Jugendgewalt gestiegen: Einen deutlichen Anteil daran haben junge Flüchtlinge und Einwanderer. Das zeigt der vierte Jahresbericht der Arbeitsstelle Jugendgewaltprävention, der am Dienstag vorgestellt wurde. Unter den 8892 Verdächtigen im Alter zwischen acht und 21 Jahren waren 4467 Deutsche, 1638 Deutsche mit Migrationshintergrund und 2464 nichtdeutsche junge Menschen. Außerdem gab es rund 300 Verdächtige mit unklarer Herkunft. Deutsche stellten also nur rund 50 Prozent aller Tatverdächtigen. Die Zahl der nichtdeutschen Verdächtigen lag 2015 noch bei 1851 und stieg dann deutlich auf den Wert von 2464.


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Essen | 20.11.2017
Alle Personen waren der deutschen Sprache nicht oder nur eingeschränkt mächtig. Sie kamen in Gewahrsam, wurden später zeitversetzt entlassen. Gegen alle Beteiligten leitete die Bundespolizei ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung, Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und Landfriedensbruch ein. Die Ermittlungen dauern an.


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Berlin | 20.11.2017
Die Jamaika-Regierungs-Sondierungs-Gespräche sind also gescheitert! Schön! Vier Jahre gespaart, durch eine groteske Kurzzeit-Politsimulation. Jetzt bitte Neuwahlen!


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ES | 20.11.2017
Allein in der Region Murcia im Südosten Spaniens seien binnen 48 Stunden mehr als 500 Menschen in fast 50 Booten angekommen, berichtete die Nachrichtenagentur „Europa Press“. Die Nachrichtenagentur AFP berichtete unter Berufung auf die Guardia Civil von 600 Migranten. Francisco Bernabé, der Statthalter der Regierung in Murcia, sprach von einer „schweren humanitären Krise“.


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Zürich | 20.11.2017
Die Aufrufe haben Wirkung gezeigt. In Basel, Weil am Rhein und Zürich wurden in den vergangenen Monaten Bagger und Firmenautos angezündet. Oft war Implenia betroffen. Eine Brandstiftung fand in der Nähe von Dürrs Haus statt. Die Strafverfolger von Basel, Zürich und Bern verzeichnen seit Frühling durchschnittlich zwei Anschläge pro Woche.


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Cartagena | 20.11.2017
Ungewöhnlich viele Flüchtlinge versuchen am Wochenende, über das Mittelmeer nach Spanien zu kommen. Die Küstenwache trifft auf 100 Boote, Hunderte Migranten werden abgefangen. Die Behörden sprechen von einem „koordinierten Angriff“.


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DE | 20.11.2017
„Du Jude“, „Du jüdisches Opfer“ – Beschimpfungen wie diese sind auf Schulhöfen keine Seltenheit mehr. Nach einer Umfrage des American Jewish Committee gehört Antisemitismus von Muslimen an Berliner Schulen zum Alltag.


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Vatican City | 19.11.2017
Es ist nicht das erste Mal, dass dem Vatikan mit Terror gedroht wird. Seit einiger Zeit sind daher rund um den Vatikan die Sicherheitskontrollen massiv verstärkt wurden. Bereits vor einiger Zeit veröffentlichte Anhänger der IS Fotomontagen, die die IS-Flagge auf der Spitze des Obelisken auf dem Petersplatz zeigten.


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Paris | 19.11.2017
Die Polizei verhaftete vier Männer in den Regionen Eure-et-Loir, Eure and Yvelines in der Nähe von Paris. Nach einem fünften Verdächtigen wird per internationalem Haftbefehl gesucht. Berits im August waren die französischen im Umfeld radikaler Islamgläubiger auf ein Waffenlager gestoßen. Auch dort fanden sie eine Panzerabwehrrakete, abgesägte Schrotflinten und explosives Material.


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Düsseldorf | 19.11.2017
Als besonders die Frauen verbal attackiert wurden, stellten sich vier Männer schützend vor sie. Daraufhin wurden die Männer von der größeren Gruppe angegriffen, wobei ein 17-Jähriger einen Messerstich erlitt und ein weiterer Mann (17) mit einem Elektroschocker niedergestreckt wurde. Unfassbar: Als der Mann benommen auf dem Boden lag, wurde ihm noch gegen den Kopf getreten!


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IL | 19.11.2017
Rund 40.000 afrikanische Flüchtlinge leben derzeit illegal in Israel. Die meisten von ihnen stammen aus dem Sudan, Südsudan und Eritrea. Ein Großteil von ihnen lebt in ärmlichen Vierteln im Süden von Tel Aviv, Tausende sind zudem im Lager Cholot in der Negevwüste interniert. Ministerpräsident Benjamin Netanyahu will die Flüchtlinge in den nächsten Monaten nach Uganda und Ruanda abschieben. Mit beiden Staaten hat die israelische Regierung in den vergangenen Jahren Abkommen geschlossen, deren konkrete Konditionen geheim sind.


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Berlin | 17.11.2017
Ein „Gefährder“ betreibt aus dem Gefängnis heraus eine Facebook-Seite. Auf der preist er Ex-Al-Quaida-Chef Osama bin Laden oder den Islamischen Staat. Seiner Freilassung war die Staatsanwaltschaft nur knapp zuvorgekommen. Ein inhaftierter Islamist soll nach einem Medienbericht aus der Berliner Justizvollzugsanstalt Tegel heraus islamistische Propaganda verbreiten. Es handele es sich um einen anschlagsbereiten „Gefährder“, berichtet die „Berliner Morgenpost“ unter Berufung auf Behördenquellen. Der 27 Jahre alte Mohamed A. sei zunächst wegen schweren Raubes verurteilt worden. Unmittelbar vor seiner Freilassung habe die Staatsanwaltschaft im vergangenen August einen weiteren Haftbefehl erwirkt, nachdem der Libanese im Gefängnis versucht habe, Bedienstete zu attackieren. Der Staatsschutz des Berliner Landeskriminalamtes sei in einem behördeninternen Vermerk zu der Einschätzung gekommen, A. sei „eine Gefahr für die innere Sicherheit Deutschlands“.


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Hamburg | 17.11.2017
berwachung ohne Folgen: Ein islamistischer Gefährder aus Bayern ist nach SPIEGEL-Informationen trotz Fußfessel von Hamburg aus nach Griechenland gereist. Ein mit einer elektronischen Fußfessel überwachter islamistischer Gefährder ist vom Radar der Behörden verschwunden. Nach SPIEGEL-Informationen bestieg der 35-jährige Syrer Hussein Z. im Oktober unbemerkt in Hamburg ein Flugzeug. Mehrere Stunden lang empfing die Gemeinsame Überwachungsstelle der Länder im hessischen Bad Vilbel keine Signale von der Fußfessel. Die nächste Ortung gelang erst am Flughafen Athen. Da eine Kontrolle mittels Fußfessel im Ausland nicht gestattet ist, wurde das Signal jedoch abgestellt. Es hätte keine Ausreiseverhinderungsgründe für Z. vorgelegen, teilte die Polizei Würzburg mit.


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Basel | 17.11.2017
Zehn Vermummte verschaffen sich gewaltsam Zugang zu einer Wohnung, fesseln und knebeln die darin lebende, fünfköpfige Familie. Die Kinder sind sehr klein, laufen zum Teil nackt durch die Wohnung und schreien verängstigt. Man zerrte die Familie gewaltsam aus der Wohnung. Nun müssen sich die zehn Maskierten vor Gericht verantworten.


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US | 17.11.2017
Die USA haben ihre Bürger vor einer erhöhten Terrorgefahr während der Feste an Weihnachten und Silvester in Europa gewarnt. «Das Aussenministerium ist weiterhin besorgt hinsichtlich möglicher künftiger Terrorattacken».


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Frankfurt am Main | 17.11.2017
Er wollte von Frankfurt nach Bangkok mit einem Zwischenstopp in Kuwait City. Doch aus dieser Reise wurde nichts. Denn die Fluggesellschaft Kuwait Airways verwehrte dem Staatsbürger aus Israel den Transport – weil er eben Israeli ist. Dagegen zog der Mann vor Gericht und musste dort eine Niederlage hinnehmen. Denn Kuwait Airways muss keine israelische Staatsangehörigen befördern. Das entschied das Landgericht Frankfurt am Donnerstag. Die Richter wiesen damit die Klage eines Passagiers gegen Kuwait Airways auf Beförderung und Entschädigung wegen Diskriminierung zurück.


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Hameln | 17.11.2017
Er hatte seine Frau mit einem Strick um den Hals ans Auto gebunden und durch die halbe Stadt geschleift. Trotz milden Urteils verlangt er nun die Wiederaufnahme des Verfahrens.


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Falkenfels | 17.11.2017
Bei den „dankbaren“ Gästen handelt es sich um einen 15-jährigen und drei 16-jährige afghanische Asylbewerber. Sie werden in dem Heim betreut, weil sich ihre Erziehungsberechtigten nicht im Inland befinden, heißt es in der polizeilichen Pressemitteilung im schönsten Amtsdeutsch.


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DE | 16.11.2017
Bruno Kahl, BND-Chef, geht, nicht etwa wie das politische Berlin, von einem Ende der hohen Flüchtlingszahlen aus, sondern im Gegenteil, er prognostiziert einen wachsenden Migrationsdruck mit »weit über einer Milliarde Menschen«, die einen »rationalen Grund« hätten, sich künftig auf den Weg zu machen. Bis jetzt wurde man ja vom Mainstream als Anhänger von Verschwörungstheorien gebrandmarkt, wenn man nur ansatzweise Wörter wie Massen, Welle oder Lawine gebrauchte… »weit über einer Milliarde Menschen«. Das künftige Migrationsszenario knüpfte der BND-Chef an die Bevölkerungsprognosen, besonders für Afrika, das jährlich um etwa 30 Millionen Menschen wächst. Seit 1990 hat sich die Bevölkerungszahl in Afrika nahezu verdoppelt. Es sei fraglich, so Kahl, ob die Bekämpfung von Fluchtursachen bei „dieser Dynamik überhaupt Schritt halten“ könne. Selbst wenn es gelinge, die wirtschaftliche Lage einzelner Länder zu verbessern, werde das nicht zu weniger Migration führen, weil nur noch mehr Menschen in die Lage versetzt würden, die Reise nach Europa zu finanzieren.«


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Herne | 16.11.2017
Eine Gruppe deutscher IS-Terroristen soll Zeitungsberichten zufolge Sprengstoffanschläge mit ferngesteuerten Autos geplant haben – auch in Deutschland. Geplant worden seien die Anschläge von einer Gruppe deutscher Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) um die Brüder Ömer und Yusuf D. aus Herne. Diese sollen mittlerweile aber bei US-Luftangriffen getötet worden sein. Die Terroristen hätten sich Baupläne für ein ferngesteuertes Auto zukommen lassen. Den Ermittlern zufolge kursierten in IS-Kreisen auch Trainingsvideos, die zeigen, wie solche mit Sprengstoff gefüllten Autos ins Ziel gesteuert werden können.


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DE | 16.11.2017
Allein für das Personal, das in Schulen für Flüchtlingsschüler beschäftigt werden müsste, rechnen Experten mit rund 4,5 Milliarden Euro jährlich. Dies ergibt eine Berechnung des Essener Bildungsforschers Klaus Klemm. Für seine erste Schätzung aus dem Jahr 2016 ging er von 411.000 Flüchtlingen zwischen sechs und 25 Jahren aus, die im Vorjahr nach Deutschland kamen. Daraus errechnete er - unterteilt nach Altersgruppen und Schulform - die erforderliche Schüler-Lehrer-Relation, die er aus Wochenstunden und Klassengröße ableitete. Daraus ergab sich im Jahr 2016 eine veranschlagte Summe von 3,2 Milliarden Euro für die Unterrichtung von Flüchtlingsschülern. Jeder Schüler kostet damit im Schnitt 7700 Euro jährlich.


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Hamburg | 16.11.2017
Die Gefahr für Deutschland und sein Grundgesetz kommt auch von links. Die Antwort der Bundesregierung ist schockierend, „Linksextreme Straftaten werden nicht erfasst“, heißt es in der Antwort. Das bedeutet im Klartext: Die Bundesregierung lässt Straftaten von Linksextremisten unter den Tisch fallen! Und die während des G20 Gipfels begangenen Straftaten werden in der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) nicht auftauchen.


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Kamenz | 14.11.2017
Welche Identität der Mann hat, der sich Babul A. nennt, seit 17 Jahren bei uns lebt und angeblich 1982 geboren wurde, ist unklar. Babul A. sorgte für unzählige Polizeieinsätze in Kamenz. Er entblößte mehrfach in der Öffentlichkeit sein Geschlechtsteil, zerschlug im Asylheim Türen, verbrannte Dokumente aus seiner Heimat in seinem Zimmer. Polizisten bespuckte und beleidigte er. Als man ihn ins Gewahrsam brachte, pinkelte er in den Streifenwagen. Richter Hertle reichte es. Er verurteilte den Mann zu einem Jahr Haft. „Sie sind lästig, beschäftigen über alle Maßen die Polizei, leben hier unter Verschleierung ihrer Identität. Sie hätten längst das Land verlassen müssen.“


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Berlin | 14.11.2017
Manch einem gehe es darum, möglichst viele Polizisten zu verletzen. „Der eine will cooler als der andere sein.“ Bei den Böllereien wie an Halloween seien in der Regel so gut wie immer „einschlägig bekannte Intensivtäter“ dabei, was zu denken gebe, erklärt ein Insider.


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