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Nachrichten aus aller Welt.

1081 Suchergebnisse
Lausanne | 20.08.2018
„Die Verfassung und die Gleichberechtigung von Mann und Frau haben einen höheren Wert als religiöse Intoleranz“. So lautet das Urteil des Vize-Bürgermeisters der schweizerischen Stadt Lausanne in Bezug auf einen Fall, in dem ein muslimisches Ehepaar Personen anderen Geschlechts den Handschlag und die Beantwortung ihrer Fragen aus vermeintlich religiösen Gründen verweigert hat. Dem Paar wird wegen mangelnder Integrationsbereitschaft die Einbürgerung verweigert. Dies steht im krassen Gegensatz zum flüchtlingstrunkenen, gerade an seiner ultraliberalen Einstellung scheiternden Schweden. Dort hatte ein Arbeitgeber aus gleichen Gründen eine muslimische Bewerberin abgelehnt. Ein schwedisches Arbeitsgericht stellte das intolerante Gebaren der Muslimin aber über die Rechte des einheimischen Arbeitgebers. Auch in Deutschland erleben wir täglich derlei Respektlosigkeit, ohne dass der Staat eingreift.


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Wien | 20.08.2018
Italiens Innenminister hat angekündigt, Migranten direkt nach Libyen zurückschicken zu wollen. Auch Österreichs Kanzler Kurz will die Migration übers Mittelmeer beschränken. Er ist dafür, dass Schiffe an der EU-Außengrenze gestoppt werden sollen.


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DE | 20.08.2018
Der Psychologe und Buchautor Ahmad Mansour hält Islamverbände für wenig geeignete Partner bei der Integration von muslimischen Migranten und Flüchtlingen. In einem Interview des Deutschlandfunks sprach der Psychologe von einem „Jahrhundertfehler“, diese Aufgabe jenen zu überantworten, die für die Entstehung von Parallelgesellschaften „eigentlich verantwortlich“ seien.


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DE | 19.08.2018
„Es gibt immer mehr Messerattacken bei Konflikten. Entweder wird mit dem Messer bedroht oder es wird direkt eingesetzt." ( Michael Mertens, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei in NRW)


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Offenburg | 19.08.2018
Immer mehr Deutsche wenden sich von den öffentlich-rechtlichen Medien ab, weil sie von diesen absichtlich hinters Licht geführt werden, ihnen von diesen Medienmachern das wahre Ausmaß der importierten Gewalt und Kriminalität vorenthalten wird. Auch der vor wenigen Tagen begangene, grausame Mord an einem Offenburger Arzt, der Täter ein somalischer Asylbewerber, schaffte es nicht in die Tagesschau. Nach massiven Protesten versucht sich ARD-Chefredakteur Kai Gniffke nun in Erklärungen, die allerdings erneut eine mediale Volksverdummung darstellten. Allen Ernstes behauptet er, Asylbewerber wären nicht überproportional für Mord- und Totschlagsdelikte verantwortlich. Ein Blick in unser Archiv hätte Herrn Gniffke eines besseren belehrt. Aber wer nur in der eigenen, linken medialen Blase lebt und nicht über den eigenen Tellerrand hinausblickt, kommt wohl zu einer so absurden Behauptung. Die Bezeichnung Lügen- oder Lückenpresse ist absolut zutreffend.


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Offenburg | 19.08.2018
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat die ausbleibende Berichterstattung der „Tagesschau“ über den Mord an einem Arzt in Offenburg scharf kritisiert. Es sei nicht irgendein Mord gewesen, schrieb Palmer auf Facebook. „Wenn ein Mensch, der im Beruf anderen Menschen hilft, ohne erkennbaren Grund mit dem Messer erstochen wird, dann ist das kein gewöhnlicher Raubmord, sondern ein Fall von besonderer Abscheulichkeit.“ Daß Asylbewerber bei schweren Gewalttaten überrepräsentiert seien, könne mittlerweile als gesichert angesehen werden. „Bei Mord und Totschlag sind rund 40 Prozent der Tatverdächtigen nicht deutsch“, so der Grünen-Politiker. Gleichzeitig würden die Angriffe mit Messern zunehmen, wofür „Asylbewerber wesentlich verantwortlich sind“. Der Chefredakteur der „Tagesschau“ Kai Gniffke hatte die Nichtberücksichtigung des Mordfalls bei der Berichterstattung mit der zu geringen gesellschaftlichen Relevanz begründet. Man könne nicht „über jeden Mordfall berichten“.


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Rom | 18.08.2018
Viele Italiener distanzieren sich zunehmend vom flüchtlingstrunkenen Papst Franziskus, der sich statt um die vielen Opfer illegaler Migranten zu sorgen, in Haft sitzenden Muslimen demütig und unterwürfig die Füße wusch. Statt dessen folgen die Menschen nun dem italienischen Innenminister Salvini, von dem sie sich echten Schutz versprechen. Die Menschen haben erkannt, daß das katholische Kirchenoberhaupt nicht das Wohl der Italiener und Europäer im Sinn hat, sondern lediglich der globalistischen Elite den Weg zur Beseitigung der europäischen Völker bereitet. Im Wahlkampf schwor Salvini während einer Kundgebung auf die Bibel, „seinem Volk, den 60 Millionen Italienern, treu zu dienen“. Dabei hielt er einen Rosenkranz in der Hand. Dies wäre eigentlich die Aufgabe des Papstes gewesen, der hat sich aber längst von den Italienern abgewendet und illegalen Invasoren zugewandt.


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Karlsruhe | 17.08.2018
Die Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen den deutschen Staatsangehörigen Thomas K. (37). Dem zum Islam konvertierten wird Mitgliedschaft in der Terrororganisation "Taliban", Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie gemeinschaftlicher Mord vorgeworfen. Für einen lächerlichen Sold von monatlich 500 bis 1.000 Rupien (umgerechnet nicht einmal 10 Euro) war der Deutsche seit 2013 in einer Einheit für Selbstmordanschläge tätig, kundschaftete Anschlagsziele aus und bereitete sich sogar selbst auf einen solchen vor. U.a. stellte er Propagandavideos her, um weitere Deutsche auf diesen fatalen Irrweg zu führen. Im Februar wurde der völlig verblendete Deutsche von afghanischen Sicherheitsbehörden festgenommen und im April nach Deutschland überstellt. Seitdem befindet er sich in Untersuchungshaft.


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Offenburg | 17.08.2018
Frauen sind in Offenburg vor schwarzafrikanischen Sextätern nicht sicher. Das geht aus einem Antrag der Freien Wähler hervor, die für den Bereich Bahnhof, Franz-Volk-Park und Pfählerpark Videoüberwachung fordern. Dort floriert die Straßenkriminalität. Eine brutale Vergewaltigung und sexuelle Übergriffe im Bahnhofsbereich sorgen neben den Raub- und Betäubungsmitteldelikten für ein sinkerndes Sicherheitsempfinden gerade in der weiblichen Bevölkerung. "Nicht zuletzt sind an uns herangetragene Meldungen erschreckend, dass sich weibliche Jugendliche und Frauen nicht mehr in den Abendstunden alleine auf den Bus wartend im ZOB aufhalten können, weil sie ständig von Männern – überwiegend Schwarzafrikanern – ’angemacht’ werden", heißt es bei den freien Wählern. Der Bahnhof wurde bereits von der Polizei zum Kriminalitäts-"Hotspot" erklärt.


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DE | 16.08.2018
Die Bildungsmisere schreitet voran. Zusätzlich zu den bekannten Problemen wie unbewältigte Inklusion, Lehrermangel und mangelhafte Schulausstattung tritt nun auch noch das enorme Sprachenwirrwarr durch die ungeregelte Einwanderung hinzu. Die Schulabbrecherquote unter Ausländern nehme zu. Unter ausländischen Jugendlichen stieg der Anteil von Abgängern ohne Abschluss den Angaben zufolge von 11,8 Prozent im Jahr 2015 auf 14,2 Prozent im Jahr 2016. „Es führt zu einem massiven Abbruch von Leistungen, wenn der Anteil der Kinder, die nicht oder nur schlecht Deutsch sprechen, zu groß ist“, sagt der Präsident des Deutschen Lehrerverbands. Meidinger warnte, dass sich der Negativtrend fortsetzen könnte. „Der Lehrermangel ist in der aktuellen Studie noch nicht abgebildet. Für die Zukunft ist noch Schlimmeres zu befürchten.“


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DE | 16.08.2018
Einer polizeiinternen Auswertung zufolge begehen Zuwanderer in Nordrhein-Westfalen mehr Straftaten als vor einem Jahr. So zählte die Polizei im Juni 4569 Delikte – 506 Fälle mehr als im Juni des Vorjahres, als die Zahlen zum ersten Mal erhoben wurden. Zudem hätten Zuwanderer schon im April und Mai dieses Jahres ähnlich viele Straftaten begangen wie im Juni. Die Zahl sei in den vergangenen Monaten nahezu konstant, heißt es dazu in dem Bericht. Demnach handelt es sich bei dem Großteil der Fälle um sogenannte Rohheitsdelikte wie Körperverletzung (1305) sowie Diebstähle (1116). Pascal Bodenkämper hat schon mehrere Einsätze in Asyleinrichtungen hinter sich. Noch nie sei er dabei attackiert worden. Aber bedrängt, und das häufig. „Ruckzuck stehen die Bewohner in einem Pulk um einen herum und reden zum Teil in den unterschiedlichsten Sprachen auf einen ein“, sagt er. Das sei sehr unangenehm, weil die Gemüter dabei nicht selten erhitzt seien. „Ich sage es ganz ehrlich: Ich mache diese Einsätze nicht gerne.“ Auch wenn er selbst noch nicht attackiert worden sei, rechne er immer mit einem Angriff. „Ich bin immer vorsichtig und schaue mir jede Bewegung an. Viele führen ein Messer bei sich. Und das kann auch schnell gezückt werden.“


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DE | 16.08.2018
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat Eckpunkte für ein Einwanderungsgesetz vorgelegt. Eine endgültige Einigung in der großen Koalition steht aber noch aus. Kriterien für die Einwanderung sollen die Qualifikation, das Alter, Sprachkenntnisse, der Nachweis eines konkreten Arbeitsplatzangebots und die Sicherung des Lebensunterhalts sein. Die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) äußert sich skeptisch gegenüber dem sogenannten "Spurwechsel" von Asylbewerbern: „Es muss gelten: Wer die Voraussetzungen für Asylgewährung nicht erfüllt, muss die Ablehnungsentscheidung so schnell wie möglich erhalten und dann auch so schnell wie möglich Deutschland wieder verlassen.“


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Stuttgart | 16.08.2018
Flucht aus Deutschland: Die 18-jährige syrische Jesidin Ashwaq musste aus Deutschland fliehen, weil die Polizei sie nicht vor ihrem Vergewaltiger schützen will. Ashwaq ist erst 15 Jahre alt, als sie in die Hände von IS-Terroristen gerät. Für 100 Dollar kauft sie der Korangläubige Abu Humam, zwingt sie zur Islam-Konvertierung. Über zehn Monate lang vergewaltigt er das Mädchen täglich. Als ihr endlich die Flucht aus dem Martyrium nach Deutschland gelingt, ist zunächst alles gut. Drei Jahre später aber trifft sie auf offener Straße auf ihren ehemaligen Vergewaltiger und brutalen Peiniger. Als der sie wieder offen bedroht, wendet sich die verzweifelte junge Frau an die deutsche Polizei. Die verweist aber darauf, dass der IS-Vergewaltiger " jetzt ein Flüchtling sei wie sie" und sie nichts tun könne. Offenbar kein Einzelfall, denn eine Freundin des Mädchens hatte ebenfalls ihren Vergewaltiger in Deutschland wiedererkannt. Ashwaq jedenfalls blieb nichts anderes übrig, als wieder aus dem Land zu fliehen, dessen Regierung offenbar lieber Terroristen und Vergewaltiger schützt als deren Opfer.


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Lenggries | 15.08.2018
Als würde es die täglichen Vergewaltigungen und Ermordungen deutscher Frauen und Mädchen nicht geben, macht die vermeintlich gutmenschliche Meute unreflektiert weiter in ihrem Bestreben, das deutsche Volk bunter zu machen. Im bayerischen Lenggries ist einer "Ehrenamts-Koordinatorin" namens Annette Ehrhart eine besonders perfide Idee eingefallen, mit der naive deutsche Mädchen den meist bereits erwachsenen "Jugendlichen" aus dem afrikanischen und arabischen Raum zugeführt werden sollen. "Speed-Dating" nennt sie es - im Wechsel von fünf Minuten wird den ahnungslosen Mädchen ein Araber oder Afrikaner nach dem nächsten präsentiert. Man braucht nicht mehr viel Phantasie, um sich das Ergebnis dieses frauenverachtenden "Experimentes" vorzustellen...


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Darmstadt | 14.08.2018
Der SV Darmstadt 98 hat AfD-Anhänger aufgefordert, den Fußballverein künftig nicht mehr zu unterstützen. „Da die Positionen, für die Ihr einsteht, nicht in Einklang mit den Werten zu bringen sind, die wir verkörpern, solltet Ihr Eure Anhängerschaft dringend überdenken. Wir wollen Menschen mit solchem Gedankengut nicht in unseren Fanblöcken haben“, teilte der Verein auf Facebook mit. Nach Eintracht Frankfurt ist dies nun bereits der zweite hessische Fußballverein, der sich öffentlich zur Ausgrenzung von Menschen bekennt, die lediglich eine andere politische Einstellung haben als die Vereinsfunktionäre. Deren Präsident Peter Fischer war sich seinerzeit nicht einmal zu schade, Wähler der AfD als "Braune Brut" zu bezeichnen. Eine mehr als bedenkliche Entwicklung - ausgerechnet die, die sich im vermeintlich guten "Kampf gegen Nazis" wähnen, wenden als einzige selbst derlei Methoden an.


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Hamburg | 14.08.2018
Nach der brutalen Vergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens durch den bereits seit fünf Jahren ausreisepflichtigen und mehrfach straffälligen Afghanen Mansor S. (30) sind es natürlich wieder ausgerechnet die Grünen, die sich schützend vor ihr eigenes, zukünftiges Wählerklientel, nämlich migrantische Muslime, stellen. Der für "Religionsfragen und Weltanschauungen" zuständige Konstantin von Notz warnt wie üblich vor der bösen rechten Stimmungsmache gegen die heiligen illegalen Einwanderer. Hört man je etwas aus dieser Partei, wenn muslimische Männer über deutsche Frauen und Kinder herfallen? Nein. Da ist absolute Sendepause. Da sind die Grünen eiskalt, Deutsche interessieren diese Partei nur dann, wenn diese ihre kranke Ideologie blind unterstützen.


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DE | 14.08.2018
Die große Koalition will noch dieses Jahr ein Einwanderungsgesetz auf den Weg bringen. Geht es nach dem Merkel-Vertrauten Daniel Günther (CDU), sollen auch abgelehnte Asylbewerber die Möglichkeit bekommen, in Deutschland zu bleiben.


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DE | 14.08.2018
Abgelehnte afrikanische Asylbewerber werden kaum abgeschoben. Zahlen aus dem 1. Halbjahr 2018: 36.089 Asylanträge von Afrikanern entschieden. 27.250 endeten mit einer Ablehnung. Nur 3164 Afrikaner aus Deutschland abgeschoben, davon nur 1149 in ihre Herkunftsländer. Der Rest wurde innerhalb des Schengenraums verschoben und kann munter wieder einreisen. Nur 168 reisten freiwillig aus. Merkel hat also gelogen, als sie eine „nationale Kraftanstrengung zur Rückführung derer, die abgelehnt wurden“ versprach.


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London | 14.08.2018
Terroranschlag in London: Heute morgen gegen 07:30 Uhr hat ein etwa 25-jähriger Afrikaner mehrere Menschen vorsätzlich teils schwer verletzt. Die genaue Zahl der Verletzten ist zur Zeit nicht bekannt. Der Mann ist erst auf eine Passantengruppe zugerast und dann in die Sicherheitsabsperrungen gefahren. Die Polizei geht von einem Terroranschlag aus - ein Unterschied zu Deutschland, in dem nur von Einzelfällen gesprochen wird, bei denen nichts mit nichts zu tun hat. Erst im März vergangenen Jahres war der muslimische Terrorist Khalid Masood (52) mit einem Auto auf der Westminster Bridge in eine Menschenmenge gefahren, vier Passanten wurden getötet. Der Mann erstach außerdem einen Polizisten, ehe er von der Polizei erschossen wurde. Damals hat sich der Islamische Staat (IS) zu der Bluttat bekannt.


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Wien | 13.08.2018
Die österreichische Regierung will jetzt das massenhafte illegale Schächten insbesondere von Schafen unterbinden. Das grausame "Ritual" wird oft in Hinterhöfen und sogar in Privatwohnungen praktiziert. Bei vollem Bewußtsein wird den Tieren die Kehle durchgeschnitten, ihr Martyrium kann bis zu einer halben Stunde andauern. Oft liegen die verendenden Tiere übereinander in ihrem Blut. In Ländern wie Deutschland und Österreich genießen Tiere eigentlich umfassenden Schutz. Ähnlich der Genitalverstümmelungen bei kleinen Kindern werden aber auch hier Ausnahmen gemacht, um den immer dreisteren Forderungen eingewanderter Muslime Rechnung zu tragen. Das neue österreichische Gesetz soll rechtzeitig vor dem nächsten islamischen "Opferfest" in Kraft treten.


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Bochum | 13.08.2018
Die Ausländerbehörde der Stadt Bochum hat für Sami A. (Ex-Leibwächter des Al-Quaida-Terror-Chefs Usama bin Laden) eine „Einreiseverweigerung“ verhängt. Damit ist der in seine Heimat Tunesien abgeschobene 44-Jährige im Schengener Informationssystem für die Sicherheitsbehörden (SIS) als unerwünschte Person gelistet.


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ES | 13.08.2018
Merkel hat mit Spanien vereinbart, dass sogenannte "Flüchtlinge", die in Spanien registriert wurden und über die deutsch-österreichische Grenze illegal nach Deutschland eindringen wollen, binnen 48 Stunden nach Spanien zurückgeschickt werden können. Das ist ein Witz. Denn wer von Spanien nach Deutschland will, wird in der Regel über Frankreich einreisen.


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Plowdiw | 13.08.2018
Ceged Nasgoangelo (39), Vater von sechs Kindern und arbeitslos: „Ich habe eine große Familie, will unbedingt nach Deutschland. Dort gibt es viel Kindergeld für alle.“ Wenn die Familie sich in Deutschland anmeldet, wären das bei sechs Kindern 1263 Euro. Ein anderer Bulgare: „Ich will nur weg nach Deutschland. Dort gibt es für unsere Kinder viel Geld.“ Mittlerweile hat sich im Slum von Plovdiv eine Kindergeldindustrie gebildet. Ständig fahren Busse Richtung Deutschland. Am Rand des Slums steht ein weißer Kiosk. Inhaber Jusuf Dene (50) besorgt seinen Landsleuten alles, was man in Deutschland braucht. Der ehemalige Boxer zu BILD: „Wir übersetzen Anträge für die Behörden, haben Formulare, verkaufen Tickets nach Deutschland.” Der Bulgare Ricky (20) hat es geschafft. Vor acht Jahren kam er mit Eltern und zwei Geschwistern (3, 12) von Plovdiv nach Dortmund, bezieht jetzt Sozialleistungen. Inklusive Kindergeld sind es 1500 Euro.


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Hamburg | 13.08.2018
Noch immer nicht aufgeklärt: Die Serienvergewaltigung in Hamburg. Anfang dieses Jahres ereigneten sich in Wilhelmsburg innerhalb von fünf Tagen drei Sexualdelikte, alle begangen vom selben Mann. Am 25. Januar wurde eine 25-Jährige in der Straße Groß-Sand überfallen. Am 24 Januar griff der Täter im Gert-Schwämmle-Weg eine 50 Jahre alte Frau an, am 20. Januar eine 32-Jährige in der Trettaustraße. Die Frauen beschrieben den Täter als 30 bis 40 Jahre alten, schlanken Mann mit auffallenden, hervortretenden Wagenknochen. Er könnte laut Opfer aus Südeuropa oder Nordafrika stammen. Trotz einer Phantomskizze, die alle Frauen als treffend ansahen, gingen kaum Hinweise auf den Gesuchten ein.


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IT | 13.08.2018
Die italienische Regierung führt die deutschen Kollegen von CDU/CSU und SPD in aller Öffentlichkeit vor. Sie zeigt, wie bereits zuvor die ungarische Regierung, dass ein effektiver Grenzschutz sehr wohl möglich ist - auch ohne auf vermeintliche "Flüchtlinge" schießen zu müssen. Die Zustimmung für die Maßnahmen der italienischen Regierung ist groß im Land, der Innenminister wird von Fans umringt, wenn er an den Strand kommt - für die in Deutschland verhaßte Angela Merkel absolut undenkbar. Während sich die Länder um Deutschland herum langsam berappeln und sich die Augen reiben bezüglich des neuen deutschen Sonderweges, macht die Bundesregierung unbeirrt weiter mit der Zerstörung unserer Heimat, verschließt kaltherzig die Augen vor dem Leid der vielen deutschen Opfer dieser illegalen Masseninvasion.


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Duisburg | 12.08.2018
Kindergeldbetrug wird von mehreren Oberbürgermeistern gemeinsam mit der Vermüllung ihrer Städte und Beschwerden über das Verhalten von Sinti und Roma in „Schrottimmobilien“ thematisiert. In Duisburg sind solche „Problemhäuser“ unter anderem in Marxloh zu finden. In einer Nebenstraße steht eine der 53 „Schrottimmobilien“, die Duisburg auf einer Liste führt. Das heruntergekommene Haus ist umzäunt, Müll liegt herum, Betreten verboten. Viele Kommunen sind von dem Problem betroffen. Seit fünf Jahren schon hätten sie immer wieder in Bund und Ländern Alarm geschlagen, unterstreicht Gelsenkirchens Oberbürgermeister Baranowski (SPD). Die Reaktionen seien spärlich. „Das ist alles zu wenig“, kritisiert er. „Wir haben im Ruhrgebiet überhaupt kein Problem damit, Menschen aus anderen Ländern bei uns willkommen zu heißen. Wir haben aber ein Problem damit, wenn wir das Gefühl haben, abgezockt zu werden.“


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DE | 12.08.2018
Zwei mal schon versuchte die SPD erfolglos, den Erfolgsautor Thilo Sarrazin auszuschließen. Zuletzt 2011, nachdem dessen Buch „Deutschland schafft sich ab“ erschienen war. Hintergrund für den neuerlichen Anlauf ist wieder ein Buch Sarrazins. Mit dem Titel „Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“ wird es Ende des Monats erscheinen. SPD-Vize Ralf Stegner sagte der Sonntagszeitung: „Die SPD wird sehr genau prüfen, ob er seine Auflagen aus dem Parteiordnungsverfahren von 2011 erfüllt. Wer die Grundprinzipien von Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität missachtet, hat in der SPD keine Heimat.“ Er, Stegner, halte Sarrazin nicht mehr für einen Sozialdemokraten. Deshalb wäre es „konsequent, wenn Sarrazin endlich die SPD verlassen würde“.


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Aachen | 12.08.2018
2014 war Kamel Ben Yahia S. wegen Unterstützung der Terrormiliz Islamischer Staat zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Jetzt wurde er vorzeitig aus der Haft entlassen und direkt aus er JVA nach Tunesien abgeschoben. Die Städteregion Aachen (sein ehemaliger Wohnsitz) hatte eine Ausweisungsverfügung erlassen, weil von dem 42-Jährigen eine Gefahr für die öffentliche Ordnung ausgehe. Einen Eilantrag des Mannes zum Schutz vor Abschiebung lehnte das Verwaltungsgericht Aachen Ende Juli ab.


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Berlin | 12.08.2018
Sahra Wagenknecht passt nicht mehr zu ihrer vollkommen einwanderungsunkritischen Partei "Die Linke". Sie spricht sich gegen Merkels geplantes Einwanderungsgesetz aus: „Deutschland muss seine Fachkräfte selbst ausbilden“, sagte Wagenknecht. Es sei „zynisch“, junge Leute mit einem Numerus Clausus vom Studium abzuhalten und „dann die qualifizierten Fachkräfte aus armen Ländern zu holen“. Hauptgrund des Arbeitskräftemangels sei ein unterfinanziertes Bildungssystem. Richtig so. Leider ist die Frau in der falschen Partei.


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Wien | 12.08.2018
161 Anzeigen wegen Vergewaltigung oder versuchter Vergewaltigung gab es im ersten Halbjahr 2018 in Wien. Das sind 38 Prozent mehr als noch im Vorjahreszeitraum. Auch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Frauen-Helpline erkennen, dass immer mehr Frauen in solchen Fällen Hilfe suchen. 7.000 Anrufe erhalten sie pro Jahr. Auffällig ist außerdem, dass mehr Anzeigen von Migrantinnen kommen, die aus anderen Kulturkreisen zugewandert sind.


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