"Flüchtling" sticht 14-mal auf seine Ehefrau ein


Köln (Deutschland) - 13.07.2016

Der Afghane (40) muss sich vor Gericht verantworten, da er in seiner Flüchtlingsunterkunft 14-mal auf seine 23-jährige Ehefrau eingestochen haben soll, während er "Ich töte dich!" brüllte. Wachleute und andere Bewohner mussten ihn damals förmlich wegreißen von seiner Frau, die längst wehrlos auf dem Boden lag.Eine Notoperation rettete der jungen Frau das Leben.Der Mann "flüchtete" 2015 mit seiner Familie aus Afghanistan nach Deutschland.

Dem Angeklagten soll es nicht gepasst haben, dass seine Frau einen Deutschkurs besucht und sich in der Stadt Kleidung gekauft hat. Als Grund für die Tat werden Trennungswünsche der Frau angenommen. Schon in ihrem Heimatland soll es immer wieder zu Gewalttätigkeiten des Mannes gekommen sein. Die Ehe wurde arragiert, als die heute 23-Jährige gerade einmal zwölf Jahre alt war.




KINDEREHE

mit 12 Jahren wurde die Frau in Afghanistan an den 17 Jahre älteren Mann zwangsverheiratet

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