Afrikanische „Flüchtlinge“ stürmen spanische Enklave Ceuta

Mehrere hundert illegale Einwanderer, die meisten von ihnen Schwarzafrikaner, haben in den frühen Morgenstunden des 9. Dezember den Grenzzaun der spanischen Enklave Ceuta gestürmt. Die Migranten haben an mehreren Stellen gleichzeitig mit Scheren und anderen Schneidinstrumenten den Zaun attackiert. Carmen Echarri von „El Faro de Ceuta“ sagte, die spanischen Sicherheitskräfte seien überrannt worden.

Mehrere Migranten versteckten sich daraufhin in der Innenstadt. Diejenigen, die gefasst werden konnten, wurden in Auffanglager gebracht, wo sie von Landsleuten mit Jubelrufen empfangen wurden. Die Migranten wissen, sobald das Auffanglager überfüllt ist, werden die Insassen auf das spanische Festland zu weiteren Prüfungen gebracht.

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