Deutscher Segler von Islamisten geköpft


Sulu (Philippinen) - 27.02.2017

Der deutsche Segler Jürgen Kantner (70) ist tot. Wie angekündigt, hat die Terrorgruppe Abu Sayyaf ihn enthauptet. Die an den IS angegliederte Terrororganisation hatte zuvor der deutschen Regierung ein Ultimatum gestellt und ein Lösegeld von rund 570.000 Euro gefordert.

Jürgen Kantner wurde bereits im November 2016 entführt. Er befand sich damals zusammen mit seiner Frau Sabine Merz auf einer Jacht in der Nähe der Südküste der Philippinen. Bei der Gefangennahme töteten die Geiselnehmer seine Frau. Schon im Jahr 2008 entführten somalische Piraten Kantner und dessen Partnerin. Damals verbrachte das Paar 52 Tage in Gefangenschaft. Angeblich wurden 455.000 Euro gezahlt, um das Ehepaar zu befreien.


ABU SAYYAF

existiert seit Anfang der 1990er Jahre im überwiegend von Muslimen bewohnten Südwesten der Philippinen

"Flüchtling" vergewaltigt und ertränkt Studentin


Freiburg (Deutschland) - 16.10.2016

Jogger entdecken am frühen Sonntagmorgen am Ufer der Dreisam die Leiche der Medizinstudentin. Maria L. war auf ihrem Fahrrad auf dem Rückweg von einer Studentenparty, als sie am Ufer der Dreisam vergewaltigt und getötet wurde. Als Todesursache stellte die Polizei Ertrinken fest. Am Tatort hinterlassene Spuren überführten den Asylbewerber Hussein Khavari. DieKriminalpolizei geht davon aus, dass Khavari Maria L. absichtlich so im Wasser der Dreisam abgelegt hat, dass sie keine Chance zum Überleben hatte.

Der Täter ist afghanischer Herkunft, reiste 2015 als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland ein. In Freiburg kam er in einer Familie unter. Nach eigenen Angaben soll er erst 17 Jahre alt sein, ein in Auftrag gegebenes Altersgutachten leg jedoch nahe, dass er zur Tatzeit bereits mindestens 22 Jahre alt war. Weiter im Raum steht die Frage, ob sich die Tochter eines hohen EU-Beamten und der Täter kannten. Maria L. war in einer Flüchtlingshilfe aktiv ...


EIN HAAR

brachte die Ermittler auf die richtige Spur. Anhand von Videoaufzeichungen einer Straßenbahn wurde der Täter idenifiziert

Asylbewerber tötet US-Studentin beim Sex


Wien (Österreich) - 24.01.2016

Am 25. Januar wird die nackte Leiche der US-Studentin Lauren M. in ihrer Wohnung entdeckt. Die 25-jährige Germanistikstudentin aus Colorado arbeitete neben dem Studium als Au-pair-Mädchen bei einer Wiener Anwaltsfamilie. Zudem war sie auch in der Flüchtlingshilfe engagiert, lernte dort ihren späteren Mörder, Abdou Isatou (24), kennen. Die gutgläubige Frau ließ den Mann sogar bei sich wohnen. Vor Gericht sagt er aus, sie mit Kokain versorgt und dafür von ihr Sex bekommen zu haben.

Die Rekonstruktion der Staatsanwältin ergibt, dass am Tag zuvor in der Wohnung von Lauren M. eine Party stattfand, bei der sie (wie die Spurenauswertung ergab) mit einem 15-jährigen Afghanen Sex hatte. Isatou kam erst später dazu, fand Lauren schlafend in den Armen des anderen vor, ging ebenfalls schlafen. Das Gericht geht davon aus, dass er absichtlich Laurens Kopf in ein Kissen drücke und sie dabei erstickte. Urteil: Lebenslange Haft wegen Mordes.


DNA

Zum Tatzeitpunkt will der Asylbewerber in Italien gewesen sein. An der Leiche gefundenes DNA Material überführt ihn

Flüchtlingshelferin von "Flüchtling" erstochen


Mölndal (Schweden) - 25.01.2016

Alexandra Mezher (22) wollte in der Flüchtlingsunterkunft, in der sie arbeitete, nur eine Schlägerei schlichten. Der Somalier Youssaf Nuur schlägt mit einem Messer wild um sich, trifft dabei Alexandra M. mehrmals. Ein Messerstich geht in den Oberschenkel, die Frau verliert viel Blut, wenige Stunden später verstirbt sie im Krankenhaus.

Vor Gericht gibt sich der Mörder als 15-Jähriger aus, jedoch konnte ihm seine Volljährigkeit nachgewiesen werden. Entgegen der Hoffnungen der Familie des Opfers wird der Somalier nicht wegen Mordes verurteilt, eine Tötungsabsicht soll nicht erkennbar gewesen sein. Y. soll geistig labil gewesen sein und realisierte daher womöglich nicht, dass der Messerstich tödlich sein könnte. Nach dem Urteil wurde der Mörder in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen ...


LIBANON

Die Familie von Alexandra Mezher hat selbst Migrationshintergrund. Anfang der 90er Jahre kamen sie aus Beirut nach Schweden.

"Flüchtling" aus Eritrea begeht Sozialbetrug durch Mehrfachidentitäten


Hannover (Deutschland) - 16.02.2017

Ahmed M. (28) ergaunerte zwischen April 2015 und Oktober 2016 unter falschen Namen in mehreren Städten rund 33.500 Euro an Sozialleistungen. Schließlich schöpft eine Mitarbeiterin Verdacht und schaltet die Polizei ein. Anhand seiner Fingerabdrücke decken die Ermittler die Betrügereien auf. In seiner Unterkunft werden Bankkarten und Dokumente mit unterschiedlichen Identitäten sichergestellt. Offensichtlich war er im Begriff, sich nach Frankreich abzusetzen. Nun muss der Mann eine 21 Monate lange Haftstrafe absitzen.

2014 war der Eritreer nach Deutschland gekommen. In Libyen hatte er einem Schlepper 800 Dollar gezahlt, um in einem Boot nach Italien zu kommen. Dort wurde ihm berichtet, dass es Lücken im deutschen System gibt und man dort mehr Geld bekommen könne ...


33.500 €

an Sozialleistungen ergaunert sich Asylbetrüger. Die Richterin spricht von hohem Schaden für den deutschen Steuerzahler

"Flüchtling" sticht 14-mal auf seine Ehefrau ein


Köln (Deutschland) - 13.07.2016

Der Afghane (40) muss sich vor Gericht verantworten, da er in seiner Flüchtlingsunterkunft 14-mal auf seine 23-jährige Ehefrau eingestochen haben soll, während er "Ich töte dich!" brüllte. Wachleute und andere Bewohner mussten ihn damals förmlich wegreißen von seiner Frau, die längst wehrlos auf dem Boden lag.Eine Notoperation rettete der jungen Frau das Leben.Der Mann "flüchtete" 2015 mit seiner Familie aus Afghanistan nach Deutschland.

Dem Angeklagten soll es nicht gepasst haben, dass seine Frau einen Deutschkurs besucht und sich in der Stadt Kleidung gekauft hat. Als Grund für die Tat werden Trennungswünsche der Frau angenommen. Schon in ihrem Heimatland soll es immer wieder zu Gewalttätigkeiten des Mannes gekommen sein. Die Ehe wurde arragiert, als die heute 23-Jährige gerade einmal zwölf Jahre alt war.




KINDEREHE

mit 12 Jahren wurde die Frau in Afghanistan an den 17 Jahre älteren Mann zwangsverheiratet

Prozess-Marathon gegen schwerkriminellen Asylbewerber aus Tunesien


Freiberg (Deutschland) - 11.09.2015

Grinsend sitzt der „Macheten-Mann“ auf der Anklagebank. Der Asylbewerber Fahri A. (24) bedrohte die Mitarbeiter eines Netto-Markts mit einem Schwert und rief "Ich will euch den Kopf abhacken“. Die Angestellten flüchteten schreiend in einen Aufenthaltsraum. Auch auf Polizeibeamte wollte der Intensivtäter losgehen. Nur ein Warnschuss stoppte ihn.

Die Liste der Anklagepunkte ist noch länger, reicht vom Überfall auf einen Dönerimbiss über Einbrüche bis hin zu Fahrerflucht. Im Mai hat er eine Frau (30) krankenhausreif geprügelt. Der Tunesier sitzt derzeit wegen Diebstahls mit Waffen eine vierjährige Haftstrafe in Berlin-Moabit ab.


16 VERFAHREN

stehen allein in Sachsen gegen den Mann an, u.a. wegen Nötigung, Diebstahl, Drogenbesitz, Waffenbesitz, Beleidigung, Widerstand gegen Polizeibeamte und Fahren ohne Fahrerlaubnis

Versuchter Terroranschlag auf Pariser Louvre


Paris (Frankreich) - 03.02.2017

Ein Mann hat am weltberühmten Pariser Louvre mit einer Machete eine Gruppe von Polizisten und Soldaten angegriffen. Ein Soldat eröffnete daraufhin das Feuer und verletzte den Angreifer schwer.Ein Soldat erlitt eine leichte Verletzung am Kopf. Bei dem Angreifer handelt es sich um einen 29-jährigen Ägypter, der im Januar via Touristenvisum nach Frankreich reiste. Nur die schnelle Reaktion der Soldaten hat einen "Terroranschlag" verhindert, so die Staatsanwaltschaft. 

Der Angreifer verweigert bisher jede Aussage. DNA-Tests in Abstimmung mit den Behörden in Ägypten sollen nun weiteren Aufschluss über die Identität des Attentäters geben. Wenige Minuten vor seiner Attacke versandte der Angreifer möglicherweise über den Internetdienst Twitter mehrere Botschaften mit Bezug zur Miliz Islamischer Staat (IS) sowie zu "Brüdern in Syrien und Kämpfern in der ganzen Welt". 


ALLAHU AKBAR

rief der Täter als er mit einer Machete auf die Soldaten zustürmte. Durch einen Bauchschuss konnte der Angreifer außer Gefecht gesetzt werden

Men­schen­le­ben gefährdet, Straße verwüstet und immer noch auf freiem Fuß


Mann­heim(Deutschland) - 29.01.2017

Am ver­gan­ge­nen Wo­chen­en­de don­nert der po­li­zei­be­kann­te „Poser“ mit sei­nem Ma­se­ra­ti GT durch die 30er-Zo­ne, ver­liert die Kon­trol­le über das 400-PS-Ge­schoss, kracht in einen VW und prallt in vier ge­park­te Autos. Der füh­rer­schein­lo­se Türke (22) - Sohn eines wohl­ha­ben­den Bor­dell­be­sit­zers - ist be­reits 16 Mal bei Kon­trol­len auf­ge­fal­len und immer noch auf frei­em Fuß!

Ein Po­li­zei­spre­cher: „Bis­her lagen gegen ihn nur Ord­nungs­wid­rig­kei­ten vor, jetzt er­mit­teln wir aber u. a. wegen Stra­ßen­ver­kehrs­ge­fähr­dung und fahr­läs­si­ge Kör­per­ver­let­zung. Der Fall geht daher an die Staats­an­walt­schaft...“


120.000 €

Sachschaden, fünf zerstörte Fahrzeuge, ein Leichtverletzter. Das ist die Bilanz des "Posers"

Migrant vergewaltigt Bulgarin und zwingt sie zur Prostitution


Rheydt (Deutschland) - September 2015

Über Facebook lerntKosta­din G. sein Opfer kennen, bietet der Bulgarin an, sie in ihre Heimat zu fahren. Doch die Tour endet plötzlich in seiner Wohnung. Dort fesselt er die Frau zwei Tage und zwei Nächte an einen Stuhl, schlägt ihr mehrfach ins Gesicht, verlangt jeden Tag ungeschützten Geschlechtsverkehr. Dann nimmt er ihr Geld, Pass und das Handy ab und zwingt sie in einem Sauna-Club zur Prostitution. Mindestens zehn Stunden muss die Frau täglich anschaffen.

Erst nach zwei Wochen gelingt ihr die Flucht. Kosta­din G. kam in U-Haft. Er muss sich jetzt wegen be­son­ders schwe­rer Ver­ge­wal­ti­gung, Zu­häl­te­rei, Men­schen­han­del zum Zwe­cke der se­xu­el­len Aus­beu­tung, Kör­per­ver­let­zung, Be­dro­hung und Frei­heits­be­rau­bung verantworten. Als die Anklage verlesen wird, grinst Kostadin abfällig und hört scheinbar belustigt der Dolmetscherin zu ...


17 FREIER

muss die Frau täglich bedienen. Bis auf 20€ wird sie am Abend von Kostadin abkassiert

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