Datum Straftaten Stadt
19.12.2016
Der Tunesier Anis Amri (24) fährt mit einem entführten Sattelschlepper in einen Weihnachtsmarkt und tötet 12 Menschen, verletzt dutzende. Der polnische Fahrer des LKW wird erschossen im Fahrerhaus gefunden. Europaweiter Haftbefehl! Am 23.12.16 wird er in Mailand von italienischen Polizisten erschossen, als er kontrolliert werden sollte.
Berlin
09.03.2017
Der Kosovare Fatmir H. (36) schlägt willkürlich mit einer Axt auf Passanten am Düsseldorfer Hauptbahnhof ein. Neun Menschen werden verletzt, vier davon schweben zunächst in Lebensgefahr. Unter den Verletzten ist auch ein 13-jähriges Mädchen. Eine Zeugin beschrieb ihre Verletzung als eine "klaffende Wunde am Oberarm, als hätte jemand mit einer Axt in einen Baum geschlagen. Danach sei der Täter lachend weggerannt. Einem anderen jungen Mann schlug er von hinten in den Schädel. Nur mit Glück überlebte er. Sein Gehirn wurde stark verletzt. Auf der Flucht springt er von einer Brücke, verletzt sich selber schwer. Der Polizei gibt er an, dass er es auch in Kauf genommen hätte, von ihr erschossen zu werden. Religion und Motiv des Täters sind unklar, trotzdem ist klar, dass es sich nicht um einen Terror-Anschlag handelt und der (arme) Täter "psychisch labil" ist. Ob die Tat von nur einem oder mehreren Tätern durchgeführt worden war, konnte nicht geklärt werden.
Düsseldorf
28.07.2017
Der Palästinenser Ahmad A. (26), gebürtig aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, ersticht in einem Supermarkt einen Mann (50) und bringt einer Frau (50) und vier Männern (64, 57, 56, 19) Messerstichverletzungen bei. Ein 35-Jähriger wird beim Überwältigen des Tatverdächtigen verletzt. Die Verletzungen sind teilweise schwer. Der Täter nahm das Tatmesser direkt aus der Auslage des Supermarktes, in dem dem er seine Tat durchführte. Im Schrank seines Zimmers im Asylheim wurde eine Flagge des Islamischen Staates gefunden. Den Landesbehörden war er als Islamist bekannt, wurde aber als nicht unmittelbar gefährlich eingestuft. Ahmad A., der reiste im Frühjahr 2015 nach Deutschland ein und hätte direkt wieder abgeschoben werden sollen, da er bereit in Norwegen einen Asylantrag gestellte hatte. Die deutschen Behörden verpassten hierzu eine Frist um einen Tag. Im November 2016 wurde sein Antrag in Deutschland abgelehnt. Eine Rückführung scheiterte an fehlenden Papieren.
Hamburg
17.10.2016
Hussein K. (angeblich 19, medizinisch eher 22, was er vor Gericht zugibt) vergewaltigt und tötet die Medizinstudentin Maria L.. Er würgte Sie mit seinem Schal, bis sie bewusst los war. Erst dann viel ihm auf, wie schön sie war und er wollte Sex mit ihr. „Sex mit einer Toten?“, fragt die Richterin im September 2017. "Es hat mir nichts ausgemacht, mit einer Toten Sex zu haben." sagt Hussein K. Da zu betrunken war um eine Erektion zu bekommen, vergewaltigte er Sie mit der Hand. Danach, um sein Blut von der Leichte (oder bewußtlosen jungen Frau) abzuwaschen, schleppte er Sie ins Wasser und ließ sie dort liegen oder sterben. Per DNS-Abgleich überführt. Er hatte bereits in Griechenland im Gefängnis gesessen, weil er eine junge Frau eine 10 Meter hohe Klippe herab gestürzt hatte. Dies darf in Deutschland vor Gericht jedoch nicht thematisiert werden, weil er bereits dafür verurteilt worden ist.
Freiburg im Breisgau
09.05.2017
Der Syrer Abdulmalk A. (30) wird als dringend tatverdächtig festgenommen, sich an der terroristischen Vereinigung "Jabhat al-Nusra" (JaN) sowie am "Islamischen Staat" (IS) beteiligt zu haben. Er ließ einen Soldaten Assads sein eigenes Grab schaufeln und schnitt ihm die Kehle durch / den Kopf ab.
Berlin
08.04.2017
Ein Marokkaner (26) wird in einer Flüchtlingsheim bei Leipzig von Spezialkräften des LKA festgenommen. Im wird vorgeworfen ein Attentat in Berlin - auf die Russische Botschaft - vorbereitet zu haben. Motivation scheint die russische Unterstützung der Regierung Assads in Syrien zu sein. Bereits am 8. Februar hatte der Mann einen Terror-Alarm ausgelöst. Damals war er mit einem Rucksack ins hiesige Bildungs- und Technologiezentrum eingedrungen und hatte gegenüber Schülern einen Bombenanschlag angekündigt. Mehr als 100 Polizisten waren im Einsatz - zum Glück eine leere Drohung. Der Täter, der sich damals selbst gestellt hatte, kam wieder frei.
Borsdorf
02.04.2017
Ein sich illegal in Deutschland aufhaltender Ghanaer (31) überfällt junges Paar beim Camping, bedroht die beiden mit einer Astäge, mit der er die Zeltwand aufschnitt, und vergewaltigt die 23-jährige Frau vor den Augen ihres 26-jährigen Freundes. Dieser kann bloß tatenlos die Polizeirufen, die seinen Anruf am 110-Notruf erst gar nicht erst nehmen will, sich veralbert fühlt. Großfahndung mit Bildfahndung lief an. Am 08. April kann ein Mann, auf den das Phantombild passt, festgenommen werden. Wenig später wird kann der Beweis der Täterschaft per DNS-Abgleich geführt werden. Der Täter hatte seinen Abschiebungsbescheid bereits in der Tasche. Im Juni legt der Mann in seiner Zelle Feuer und verletzt zwei eingreifende Wachleute. Verlegung in einen Hochsicherheitstrakt. Im Zuge der Vernehmung gestand der Täter ein ganz anderes Verbrechen, nämlich die Tötung seines Schwagers in Ghana, woraufhin er nach Deutschland floh. Die Vergewaltigung bestreitet er, trotz DNS-Beweis.
Bonn
30.06.2017
Der Tunesier Mohamed H. (54) erschlägt mit einem stumpfen Gegenstand ein altes Ehepaar, in dessen Haus, aus politischem Hass gegen die Partei FPÖ. Sie sind die Eltern eines Mitarbeiters des FPÖ-Landesparteichef Manfred Haimbuchner. Dann legte er Feuer und stellte sich der Polizei. Er hatte ein Foto des FPÖ-Mitarbeiters in der Wohnung der ermordeten gesehen. Er wollte mit der Tat "erlittenes Unrecht" rächen und das obwohl er seit fast 30 Jahren in Österreich lebte.
Linz
07.10.2016
Ein Asylant aus Eritrea (19) sticht einem Somalier (18, Asylsant) mit zwei Messern in den Hals, beißt ihm die Ohrmuscheln und Nasenflügel ab, um ihm dann die Augenlider abzuschneiden und Kugelschreiber in die Augen zu stechen. Schreiend, in einer Blutlache wird das Opfer gefunden. „Von solch einem Fall habe ich noch nicht gehört. Das sind schon archaische Methoden”, sagt der zuständige Kriminalpsychologe vor Gericht. Der Täter wird angeklagt, wegen versuchten Mordes, mit Grausamkeit und Heimtücke, sowie schwerer Körperverletzung.
Schlüchtern
22.10.2016
Ein Somalier (18) tritt in Seniorenresidenz eine 87-jährige Frau tot. Sie ist an ihrem eigenen Blut erstickt. Zuerst belästigte er einen 59-Jährigen Mann, der halbseitig gelähmt ist, sexuell sowie den „im Bett liegenden, 87 Jahre alten, schwer demenzkranken Ehemann des späteren Opfers“ - ebenfalls sexuell. Als dann die 87-jährige Seniorin ins Zimmer trat, griff er sie an und hat Sie so zusammengetreten, dass sie weniger später starb. Prozessauftakt war Anfang März 2017.
Neuenhaus
14.11.2016
Ein eifersüchtiger muslimischer, tschetschenischer Immigrant (31) sticht 19 Mal auf seiner Frau ein, wirft sie dann aus dem Fenster der Wohnung, im zweiten Stock, um dann vor die Tür zu gehen und ihr die Kehle durchzuschneiden. Er war der Meinung, sie würde ihn betrügen. Im Juni 2017 ergeht ein Urteil am Landgericht Cottbus zu 13 Jahren Haft, wegen Totschlags. Das Mordmerkmal "niedriger Beweggrund", weil der Täter aus Eifersucht tötete, wurde nicht nicht erkannt, weil im zugute gehalten wurde, dass er nicht wissen konnte, dass man in Deutschland seine Frau nicht töten darf, wie er es über Tschetschenien vor Gericht berichtete - dies stünde im Koran. Außerdem sei er traumatisiert, wegen eines schweren Anschlag, den er in Tschetschenien miterleben musste, hat Rücken- und Kopfschmerzen und stand zum Tatzeitpunkt unter Einfluss von Crystal Meth, wie er zu seiner Entlastung vorbrachte.
Senftenberg
27.10.2016
Der türkischstämmige Bulgare Svetoslav S. (28) tritt der Studentin Jana K. (26) unvermittelt von hinten eine Treppe runter. Folgen: Armbruch, Kopfplatzwunde und Prellungen. Wegen attestierter verminderter Schuldfähigkeit (IQ 67, Drogenkonsum) bekommt er nur 2 Jahre, 11 Monate Gefängnis.
Berlin
12.02.2017
Ein Asylant aus Nigeria (27) sticht mit einem Messer, die 22-jährige Studentin Soopika P.. Sie verblutet an Ort und Stelle. Er sticht 2 Mal in den Rücken und 20 Mal in Gesicht und Hals. Er hatte einen Koffer dabei, um die Leiche 1,53 cm kleinen Frau wegzuschaffen. Er war schon dabei sie einzupacken, hatte die Schuhe schon ausgezogen, als er gestört wurde. Der Täter wird am 14.02.17 am Bahnhof Basel gefasst. Als Motiv gibt er an, er habe die Vorstellung nicht ertragen, dass sie sich einem anderen Mann zuwenden könnte, und sie daher aus Eifersucht getötet. Vor Gericht gibt er an aus Nigeria geflohen zu sein, weil er homosexuell sei und gegen die Terror-Organisation "Boko Haram" gekämpft habe. Prozessauftakt Mitte August 2017. Das Urteil wird am 20. September erwartet.
Ahaus
15.03.2017
Deutsch-Türke Aytekin A. (40, doppelte Staatsbürgerschaft) schneidet seiner Ex-Frau (34) vor einer Schule in Kiel am hellichten Tag, die Kehle durch. Der fünf Jahre alte Sohn musste das offenbar mit ansehen. Sie hinterlässt drei Kinder. Eine "Beziehungstat" sagt die Polizei. Ehrenmord ist vielleicht treffender.
Kiel
18.05.2017
Kameruner (33) sticht auf die 7-jährige Tochter seiner Lebensgefährtin ein und verletzt das Mädchen lebensgefährlich.Er kann nahe des Tatortes festgenommen werden und wird dem Haftrichter zugeführt. Das Mädchen verstirbt, trotz Notoperation, vier Tage später im Krankenhaus.
Karlsruhe
07.06.2017
Ein syrischer Immigrant (27) tötet seinen Psychologen (30) des Psychosozialen Beratungszentrums für Migranten des DRK, mit zwei Stichen in den Rücken. Zuvor hatte der Täter sein Opfer mit Handschlag begrüßt. Der 27-Jährige konnte nach einer kurzen Flucht in Tatortnähe festgenommen werden. Der Psychologe war selbst Immigrant, 1987 im Irak geboren und 2005 nach Deutschland gekommen. Er hat seine Chancen ergriffen: einen Bachelor in Psychologie gemacht, studierte berufsbegleitend für seinen Master-Abschluss.
Saarbrücken
04.04.2017
Über 100 Heranwachsende mit verschiedenen Migrationshintergründen, darunter viele bereits polizeibekannt, verabreden sich über soziale Netzwerke zu Schlägerei. Alleine in einer S-Bahn kontrolliert die Polizei 84 junge Männer. Die Polizei nimmt acht in Gewahrsam. Mitgeführte Waffen wurden sichergestellt. Gegen alle überprüften Personen Ermittlung wegen schweren Landfriedensbruchs eingeleitet.
Leverkusen
02.10.2016
Der Marokkaner Souhayl M. (19) vergewaltigt eine 90-jährige Dame. Er zerrte die Frau nach ihrem Kirchgang in der Altstadt in einen schmalen Durchgang zwischen zwei Häusern und vergeht sich an ihr. Er würgt die Frau und droht ihr: „Still, sonst tot“. Für die Frau beginnt ein Martyrium. Als der Vergewaltiger von der Frau ablässt, ist ihr Körper von Blutergüssen und Schürfwunden übersät, sie hat Unterleibsverletzungen. Dann durchwühlt der Peiniger ihre Handtasche, schreibt sich ihre Adresse von ihrem Personalausweis ab und nimmt ihren Haustürschlüssel an sich. Nach der Tat legte er sich schlafen. Er hatte vor der Tat Alkohol, Kokain und Ketamin konsumiert. Er wurde per DNA-Spur überführt und hatte bereits wegen Raubes in Untersuchungshaft gesessen. Er hat bereits mehrere Vorstrafen in Spanien und wegen einer erneuten Verurteilung 2016 nach Deutschland geflohen. Er war in Spanien Mitglied der Straßen- und Gefängnis-Gang „Latin Kings“.
Düsseldorf
18.12.2016
Ein Kurde (26, türkische Staatsangehörigkeit) schlägt einer eine 45-jährige Joggerin nieder und vergewaltigt sie derart brutal, dass sie vorübergehend das Bewusstsein verliert und die Polizei München ein Mordkommission bildet und die Tat als versuchtes Tötungsdelikt einstuft. Danach lässt der die Frau schwer verletzt in der Kälte liegen. Der Mann, der im Oktober 2015 mit Frau und Sohn Asyl beantragt und erhalten hat, konnte am 31. März 2017 gefasst werden und per DNS-Abgleich überführt werden. Im wird eine zweite Vergewaltigung am 26. November 2015 zu Last gelegt, also gleich nachdem er in Deutschland angekommen war.
München
16.04.2017
Ein 14-jähriger Junge wurde am Ostersonntag erstochen oder mit einer Axt erschlagen. Er wurde Opfer einer gewalttätigen Streitigkeit zwischen mehreren bulgarisch sprechenden Tätern und dem Vater des Jungen, die mit Messern, einer Axt und einer Eisenstange geführt wurde. Der 14-Jährige wollte seinem Vater helfen und bekam dabei einen schweren Schlag oder Hieb in den Rücken. Seine Mutter zog ihn blutüberströmt in den Hausflur. Er verstarb wenig später im Krankenhaus. Auch der Vater und ein Nachbar wurden durch Schläge und Messerstiche schwer verletzt. Bei der Familie handelt es sich ebenfalls um bulgarische Zuwanderer.
Duisburg
25.04.2017
Ein Afghane (18), ein Somalier (19) und ein dritter Mann vergewaltigen brutal ein 15-jähriges Mädchen. Nachdem Sie einen Pfad an einer Container-Unterkunft für "Flüchtlinge" vorbei gegangen war waren die Männer plötzlich hinter ihr. Zwei hielten sie fest und den Mund zu. Sie schleppten Sie auf einen nahe gelegenen Sportplatz und vergingen sich an ihr. Nach der ersten Vergewaltigung kann sie weglaufen, wird eingeholt und erneut missbraucht.
Tulln an der Donau
06.06.2017
Immigrant aus Ghana (29) vergewaltigt ein Mädchen (10) aus Aserbaidschan, in der Flüchtlingseinrichtung der ehem. Harewood Kasernen. Es wird verletzt aufgefunden und im Krankenhaus versorgt. Eine Verlegung der übrigen Afrikaner, aus Angst vor Racheakten, nach Tumulten wurde abgelehnt.
Herford
19.05.2017
Zwei Türken (19, 31) vergewaltigen ein 13-jähriges Mädchen, das sie in sozialen Netzwerken kennengelernt hatten. Sie drängten es in den Hausflur des elterlichen Hauses, vergehen sich an ihm und flüchten, als die Eltern eintreffen. Sie können in Lübeck gefasst werden.
Wismar
16.04.2017
Eine Gruppe von 50-60 Jugendlichen größtenteils nordafrikanischen Aussehens bedrängt und bedroht 300 Passagiere eines Regionalzugs in Italien. Einige belästigen Mädchen, andere brüllen alkoholisiert die Passagiere an und beleidigen sie, schlitzen Sitze auf, liefern sich Schlägereien und verwüsteten die Toiletten. Hinzugerufene Carabinieri bekommen die Lage nicht unter Kontrolle. In Turin fliehen die Nordafrikaner über die Gleise in verschiedene Richtungen. Der Bahnverkehr muss für zwanzig Minuten komplett gestoppt werden.
03.04.2017
Kroate (51), nach mehr als. 100 Einbrüchen mit Beute im Wert von insgesamt 175.000 € in flagranti erwischt. Er stieg immer nachts ein, wenn die Bewohner zu Hause waren; mit der Fensterbohrer-Methode.
Hausach
16.04.2017
Ein Ägypter (39) ersticht seine Frau (32) in der gemeinsamen Wohnung. Sie verstirbt an Ort und Stelle. Ein ebenfalls anwesendes Ehepaar (44,45) wird vom Täter ebenfalls schwer verletzt, der Zustand ist aber stabil. Die Kinder der Toten (11 und Kindergartenalter) waren bei Nachbarn. Das Asylverfahren der Familie war negativ beschieden worden. Bekannte berichten: "Der Mutter sei sehr an der Integration der Familie gelegen gewesen."
Mainz
19.03.2017
Ein Nordafrikaner/ Araber (ca. 20) schlägt eine Joggerin (40) mit einem Ziegelstein nieder, so daß sie schwerverletzt mit Hand- und Kieferbruch im Krankenhaus behandelt werden musste. Er stahl ihre Jacke und Handy. Er wird seit dem 05. April per Fahndungsfoto gesucht und nur Stunden später wird ein Verdächtiger auch festgenommen.
Berlin
09.12.2016
Ein „zur Tatzeit jugendlicher syrischer Staatsangehörigen“ ermordet die Rentnerin Gerda K. (82) in Ihrer Wohnung. Er wird Anfang März 2017 gefasst. Der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch sagt dazu: "Wir wissen, dass die Herkunft des mutmaßlichen Täters Emotionen wecken wird.“
Cottbus
27.08.2016
Drei Eritreer (23,29) vergewaltigen eine Frau (28) aus Ungarn, vaginal, anal und oral. Die drei Täter können festgenommen werden. Gerichtsverhandlung ab Mai 2017: „Jeder hat mich drei Mal vergewaltigt”, sagte die Frau am Montag in ihrer mehrstündigen Aussage vor dem Landgericht. Zu zweit und im Wechsel hätten sie sie missbraucht. Sie sei geschubst, geschlagen, getreten und an den Haaren gezerrt worden. Sie wurde gewürgt und der Mund wurde Ihr zugehalten. Sie wurde in eine Falle gelockt, das Handy wurde ihr weggenommen. Zum Schluss wurde die Vergewaltigung gefilmt. Die Anklage basiert auf DNS-Spuren, die an der Frau gefunden wurden.
Mühlhausen/Thüringen
17.03.2017
Libyer (27) und Marokkaner (23) attackieren einen 40-jährigen Mann und werfen ihn samt Fahrrad ins Gleisbett einer S-Bahn-Station. Mit Tritten hindern sie ihn auf den Bahnsteig zu gelangen. Durch Notbremsung eines Lokführers konnte schlimmeres verhindert werde. Die Täter wurden erst wieder auf freien Fuß gesetzt, weil keine Tötungsabsicht angenommen worden sei. Erst nachdem sich auch in der sächsischen Landespolitik Protest regte, wurde sie wieder festgenommen. Der Prozess beginnt im Oktober 2017. Rene J. hatte drei Tage nach dem Vorfall einen kompletten Zusammenbruch, kann nicht mehr arbeiten, nimmt Medikamente, hatte eine Trauma-Therapie, ambulante und stationäre Klinikaufenthalte – zu Hause schläft er nur noch unregelmäßig. Seine Frau sagt: "An diesem Tag habe ich meinen Mann verloren!" Sie hofft, dass er wieder zu sich finden kann.
Dresden
27.02.2017
Ein Mann (40-50, vermutlich Türke) fährt eine Frau (30) von der Gaststätte "City Pub" nicht nach Hause, wie vereinbart, sondern auf den Parkplatz Schönebürg und vergewaltigt sie. Vielleicht hat sie ihm aber "etwas Bleibendes hinterlassen", denn sie ist HIV und auch Hepatitis C positiv. Fahndung läuft!
Crailsheim
16.11.2016
"Bist Du auch so ein Scheiß-Deutscher?!" Der polizeibekannte Tunesier Moutiaa R. (29) schlägt einem geistig Behinderten (19) unvermittelt die Faust ins Gesicht – weil der an ihm vorbei gehen wollte. Danach pöbelte der Tunesier einen Dresdner (39) an, fragte ob er ein „Scheiß-Deutscher“ sei. Danach versuchte Moutiaa R. ihm eine Bierflasche auf den Kopf zu schlagen. Er hätte schon im Juni 2016 abgeschoben sein sollen. Sechs Mal filmte die Polizei, wie der drogenabhängige Tunesier in der Innenstadt mit Haschisch dealte. Jetzt wird er 4 Jahre in Haft sitzen, auf Kosten der Steuerzahler.
Dresden
26.11.2016
„Ich bin Moslem. Ich darf das.“ "Ich bin Moslem, Fucking Polizei" Der Palästinenser Hakim B. (31) attackiert zwei Jugendliche (14,15), schlägt einem der beiden ins Gesicht und fordert Geld. Diese übergab 3 Euro Münzgeld, dem anderen wurde das Basecap vom Kopf geklaut. Als der Jungendliche es sich zurück holen wollte, wurde er vom Täter gewürgt. Er floh zunächst mit der Straßenbahn, konnte dabei aber von Polizisten festgenommen werden. Bei der Festnahme bis er einem Beamten so sehr ins Bein, dass er noch vor Gericht über einen losen Zahl klagte. Er wurde zu 22 Monaten, auf Bewährung, verurteilt. Er ist seit 2014 in Deutschland und seit September 2016 abgelehnter Asylant und ausreisepflichtig. Er ist wegen Diebstahl und Schwarzfahren vorbestraft. Im ersten Polizeibericht wurde er als "israelstämmiger Bürger" Bürger bezeichnet.
Dresden
14.03.2017
Südländischer Sextäter zerrt 14-jähriges Mädchen ins Gebüsch und vergewaltigt sie! Ein älteres Ehepaar hört die Schreie des Mädchens und kann die Tat abbrechen.
Döbeln
31.03.2017
Zwei polizeibekannte Jugendliche/Schüler (16-jähriger deutsch-Bosnier, 16-jähriger Serbe) wollen am späten Abend jemanden abziehen und tun dies mit Julian M. (25), der von seiner Arbeit (Koch-Azubi) kommt. Ein einziger, wuchtiger Schlag trifft ihn. Dadurch reißen Blutgefäße im Nacken und er stirbt binnen Minuten an einer Hirnblutung. Die Jugendlichen rauben seine Geldbörse und lassen ihn zurück. Sie können gefasst werden und sitzen in Untersuchungsfaft: Raub mit Todesfolge.
Aschheim
26.11.2016
Iraner (28) lauert einer 27-jährigen Frau vor der Toilette auf. Nachdem sie aus der Kabine kommt, drängt er sie zurück, würgt sie und fordert lautstark Geschlechtsverkehr. Die 27-jährige rief ihren Freund, der ihr zur Hilfe kam. Der Täter wurde festgenommen und zur Untersuchngshaft in eine JVA verbracht.
Würzburg
02.10.2016
Minderjähriger Flüchtling (17) aus Gambia ersticht auf offener Straße einen Flüchtling (18) aus Afghanistan - ein Spezialkommando der Polizei nimmt den Täter in seiner Unterkunft fest - Mordkommission ermittelt
Ludwigsfelde
17.02.2017
Flüchtling (47) aus dem Irak verschleppt einen Rentner (53) und stopft ihm einen Pullover in den Mund, an dem der Mann später erstickt - zudem schmuggelte der Täter 300 Flüchtlinge für mindestens 3.000 Franken pro Kopf nach Europa
Erlen
11.11.2016
Anklage gegen zwei Syrer Kamel T. H. J. (24) und Azad R. (22), wegen hinreichenden Verdachts, in Kampfhandlungen für die ausländische terroristische Vereinigung "Ahrar al-Sham" beteiligt gewesen zu sein.
München
21.09.2016
Marokkaner (31) zerrt Frau (26) in ein leerstehendes Gebäude und vergewaltigt sie dort - zudem bedrohte er sie, sodass sie auch sexuelle Handlungen an ihm vornehmen musste - die beiden hatten sich zuvor in einem Lokal kennengelernt und dieses zusammen verlassen
Hamburg
01.11.2016
Nach einer Meinungsverschiedenheit sticht ein mutmaßlicher Südosteuropäer (ca. 18-25) einem 31-jährigen mit einem Messer in den Bauch und verletzt ihn schwer - eine Notoperation rettet sein Leben - Täter flüchtig
Ulm
03.07.2017
Ein Eritreer (35) stürzt eine Eritreerin (24) aus dem sechsten Stock eines Gebäudes. Für seine Freundin kommt jede Hilfe zu spät, die Rettungskräfte können nur noch ihren Tod feststellen. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet.
Bellinzona
20.08.2016
Nach einem Streit steuert ein Serbe (46) absichtlich sein Fahrzeug in eine Menschenmenge - fünf Personen werden verletzt, zwei Frauen davon schwer - anschließend stach der Täter mit einem Schraubenzieher auf Personen ein
Bünde
12.08.2017
51-jähriger Mann aus Ghana tötet mit einem Messer seinen Mitbewohner (51) - umfangreiche Ermittlungen der Mordkommission hatten zur Identifizierung des Tatverdächtigen geführt, der am 30.08.2017 einem Haftrichter zugeführt wurde
Hamburg
12.08.2017
Ein Libanese (31) verletzt einen Landsmann (25) mit einem Messer so schwer, dass dieser wenig später im Krankenhaus stirbt. Die Mordkommission ermittelt, der dringend Tatverdächtige wird einem Richter vorgeführt.
Berlin
03.11.2016
Gegen den 27-jährigen Ashraf Al-T. wurde Haftbefehl erlassen, da er verdächtigt wird, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat (IS)" beteiligt zu haben
Karlsruhe
02.09.2016
Mann (ca. 45-55, ca. 130kg, stark gebräunte Haut, vermutlich Ausländer) reißt eine Frau (50) zu Boden, zieht ihr die Hose herunter und vergewaltigt sie - danach flüchtet der Täter
Traben-Trarbach
25.10.2016
Ein Afghane (55), der schon 2012 von seiner Frau ((46) verlassen worden ist, und damals schon drohte seine Familie in die Luft zu sprengen, tötete seine Ex-Frau nun mit mehreren Messerstichen. Sie erlag ihren Verletzungen am darauffolgenden Tag.
Münster
30.08.2016
Iraker (36) verführt Mädchen (16), konsumiert mit ihm Alkohol und nimmt es nach einem Discobesuch mit in seine Unterkunft - dort nötigt er es zu sexuellen Handlungen - Polizei nimmt Täter fest, lässt ihn aber mangels Haftgründen wieder frei - Mädchen in ärztlicher Behandlung
Würzburg
01.10.2016
23-jährige Mutter vor den Augen ihres Kindes von einem Südländer Ca.30-35) vergewaltigt. Ein zweiter Südländer (ca.30-35) hielt das Kind derweil fest.
Lüneburg
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