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Straftat

Deutsch-Türke Aytekin A. (40, doppelte Staatsbürgerschaft) sticht mindestens 23 Mal auf Kopf und Hals seiner Ex-Frau (34, arrangierte Ehe) ein, um ihr dann die Kehle durch zu schneiden/ sie zu schächten. Er hatte sie auf dem Weg zum Kindergarten des fünfjährigen Sohnes abgepasst. Nach verlorenem Sorgerechtsstreit will er sich damit nicht abfinden. Es kommt zum Streit, er sticht hinterrücks zu, bringt sie zu Boden. Das Messer dringt bis zur Halswirbelsäule, beide Schlagadern und die Halsvene werden durchtrennt. Der Junge muss alles mit ansehen. Eine "Beziehungstat" sagt die Polizei. Ehrenmord ist treffender. Sie hinterlässt drei traumatisierte Kinder, die bei der Oma leben, die den Täter in einem Brief vor Gericht als "Unmenschen" bezeichnet, der die Tochter "geschlachtet" hat. Im Mai 2018 wird der Täter zu lebenslanger Haft verurteilt, wegen heimtückischen Mordes.

15.03.2017

Kiel, Johannisburger Strasse

TR
34
 
40
 

Mord / Tötung (vollendet)
Messerattacke / Messerstechereien
Ehrenmord
4 - Migrant - Kein Flüchtling


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