Straftaten

28.07.2017
Hamburg, Fuhlsbüttler Str. 132
Der Palästinenser Ahmad A. (26), gebürtig aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, ersticht in einem Supermarkt einen Mann (50) und bringt einer Frau (50) und vier Männern (64, 57, 56, 19) Messerstichverletzungen bei. Ein 35-Jähriger wird beim Überwältigen des Tatverdächtigen verletzt. Die Verletzungen sind teilweise schwer. Der Täter nahm das Tatmesser direkt aus der Auslage des Supermarktes, in dem dem er seine Tat durchführte. Im Schrank seines Zimmers im Asylheim wurde eine Flagge des Islamischen Staates gefunden. Den Landesbehörden war er als Islamist bekannt, wurde aber als nicht unmittelbar gefährlich eingestuft. Ahmad A., der reiste im Frühjahr 2015 nach Deutschland ein und hätte direkt wieder abgeschoben werden sollen, da er bereit in Norwegen einen Asylantrag gestellte hatte. Die deutschen Behörden verpassten hierzu eine Frist um einen Tag. Im November 2016 wurde sein Antrag in Deutschland abgelehnt. Eine Rückführung scheiterte an fehlenden Papieren.
Bestätigter Flüchtling
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http://www.focus.de/politik/deutschland/in-hamburg-messer-mann-greift-wahllos-kunden-im-supermarkt-an-ein-toter-mehrere-verletzte_id_7411437.html
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3696283
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/messerattacke-in-hamburg-ahmad-a-soll-is-fahne-besessen-haben-a-1161048.html
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/messerattacke-in-hamburg-behoerden-verschliefen-abschiebefrist-a-1160856.html
http://www.abendblatt.de/hamburg/article211436687/Behoerde-verpasste-Abschiebefrist-fuer-Taeter-von-Barmbek.html
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