Datum Straftaten Ort
19.09.2017
Generalbundesanwalt lies den 24-jährigen syrischen Staatsangehörigen Majed A. in Schleswig-Holstein festnehmen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich als Mitglied in verschiedenen ausländischen terroristischen Vereinigungen beteiligt zu haben sowie gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen zu haben
Karlsruhe
07.09.2017
Straßen-Dschihad! Ein Araber / Nordafrikaner (18-30, Vollbart) stößt einen arglos an der Fußgängerampel wartenden Mann (34) von hinten auf die Fahrbahn. Ein Autofahrer (46) kann nicht mehr ausweichen. Opfer schwerst verletzt auf Intensivstation. Täter verschwindet in der Menge der Menschen.
Leipzig
05.09.2017
Ein Mann und zwei Frauen greifen die Verkäuferin (40) eines arabischen Damen-Mode Geschäfts an, weil sie an der, ihrer Meinung nach zu freizügigen, unislamischen Auslage Anstoß nehmen. Das Opfer wird mit Fäusten geschlagen, geschubst, gekratzt, an den Haaren gezogen. Staatsschutz ermittelt.
Berlin
08.08.2017
Der polizeibekannte Libyer Ayman S. (28, Körperverl., Drogen) greift unvermittelt eine 56-jährige Frau an und sticht sie mit einem Küchenmesser nieder, weil er sich an ihrer sommerlich freizügigen Kleidung stört. Die Frau wird mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Festnahme!
Leipzig
08.08.2017
Generalbundesanwalt lässt den 29-jährigen syrischen Staatsangehörigen Fares A. B. festnehmen. Ihm wird vorgeworfen, als Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat" (IS) Kriegsverbrechen sowie eine gefährliche Körperverletzung begangen zu haben. Ihm wird darüber hinaus die Mitgliedschaft in der ausländischen terroristischen Vereinigung "Jabhat al-Nusra" (JaN) vorgeworfen. Der Beschuldigte schloss sich 2013 in Syrien der „Jabhat al-Nusra“ an. Im Frühsommer 2014 wechselte er zum sogenannten Islamischen Staat. Er war unter anderem in einem Gefängnis des „IS“ eingesetzt und beteiligte sich dort an der Misshandlung von mindestens drei Gefangenen der Terrororganisation. Zudem misshandelte Fares A. B. gemeinsam mit anderen „IS“-Mitgliedern bei einer Fahrzeugkontrolle den Fahrer eines Pickups. Unter anderem schlug der Beschuldigte seinem Opfer mehrmals mit seinem Maschinengewehr gegen den Kopf. Im Sommer 2014 exekutierte er gemeinsam mit zwei weiteren Mitgliedern des „IS“ einen zuvor von der Terrororganisation Festgenommenen auf einem Dorfplatz in der Provinz Deirezzor. Dem Getöteten war Gotteslästerung vorgeworfen worden. Bei der Exekution gaben der Beschuldigte und seine beiden Kumpane jeweils einen Schuss auf ihr Opfer ab. Anschließend wurde der Leichnam drei Tage auf dem Dorfplatz zur Schau gestellt.
Karlsruhe
08.08.2017
Zwei bosnische Brüder (26) wurden in vorläufige Abschiebehaft genommen, weil sie einen Terroranschlag planen. Die Anordnung muss jedoch noch überprüft werden...
Güstrow
08.08.2017
Afghanin (31) ruft bei einer Grundschule an und droht mit einer Bombe - da sie ihre Nummer nicht unterdrückt, kann der Anruf schnell zurückverfolgt werden - ein Strafverfahren wird eingeleitet
Hildesheim
29.07.2017
Ein Marokkaner (17) öffnet die Beifahrertür eines Autos, traktiert den ihm unbekannten Fahrer (76) mit Schlägen
Hartheim am Rhein
28.07.2017
Der Palästinenser Ahmad A. (26), gebürtig aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, ersticht in einem Supermarkt einen Mann (50) und bringt einer Frau (50) und vier Männern (64, 57, 56, 19) Messerstichverletzungen bei. Ein 35-Jähriger wird beim Überwältigen des Tatverdächtigen verletzt. Die Verletzungen sind teilweise schwer. Der Täter nahm das Tatmesser direkt aus der Auslage des Supermarktes, in dem dem er seine Tat durchführte. Im Schrank seines Zimmers im Asylheim wurde eine Flagge des Islamischen Staates gefunden. Den Landesbehörden war er als Islamist bekannt, wurde aber als nicht unmittelbar gefährlich eingestuft. Ahmad A., der reiste im Frühjahr 2015 nach Deutschland ein und hätte direkt wieder abgeschoben werden sollen, da er bereit in Norwegen einen Asylantrag gestellte hatte. Die deutschen Behörden verpassten hierzu eine Frist um einen Tag. Im November 2016 wurde sein Antrag in Deutschland abgelehnt. Eine Rückführung scheiterte an fehlenden Papieren.
Hamburg
28.07.2017
Ein Kenianer (22) flirtet eine Studentin (26) an. Als ihr Freund aufgrund der Aufdringlichkeit dazukommt, zieht der Kenianer eine Pistole, lädt durch und droht, die beiden zu erschießen. Anschließend beleidigt er die Polizisten und droht auch ihnen, sie zu erschießen. Waffe stellt sich als Spielzeugpistole heraus.<br>
Oberottmarshausen
12.06.2017
Am Montagmorgen stürmen maskierte schwerbewaffnete SEK-Polizisten im Auftrag des Generalbundesanwalts die Wohnung einer syrischen Flüchtlingsfamilie in Seevetal. Sultan K. (44) wird verhaftet: Verdacht auf Mitgliedschaft der terroristischen Vereinigung „Jabhab al-Nusra“.
Seevetal
12.06.2017
Der Syrer Mustafa K. (41) wird durch SEK, im Auftrag des Generalbundesanwalts, wegen Verdacht auf Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung „Jabhad al-Nusra“ (JaN) und Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz festgenommen.
Lübeck
12.06.2017
Die Syrer Abdullah K. (39) und Ahmed K. (51) werden durch SEK, im Auftrag des Generalbundesanwalts, wegen Verdacht auf Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung „Jabhad al-Nusra“ (JaN) und Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz festgenommen.
Hamburg
07.06.2017
Generalbundesanwalt ließ den den 23-jährigen syrischen Staatsangehörigen Mohammed G. festnehmen. Der Beschuldigte dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat" (IS) beteiligt zu haben.
Karlsruhe
06.06.2017
Nach Anschlagsdrohung wird ein Migrant (24) festgenommen. Das Verfahren wurde wegen Verdachts der Gefährdung durch Sprengstoffe und giftige Gase in verbrecherischer Absicht (Art. 224 Strafgesetzbuch) eröffnet. Zwischenzeitlich ergaben die Ermittlungen, dass die Informationen, welche konkret auf einen Anschlag hinwiesen, vom 24-Jährigen erfunden waren.
Basel
01.06.2017
„In einem Monat bin ich wieder hier und bringe Deutsche um!“ So ein illegal eingereister Afghane (20),der nach 6-maliger Ankündigung seines Abschiebungstermins nicht angetroffen, deshalb in seiner Berufsschule abgeholt wird. Es kommt zu Tumulten, mehreren verletzten Polizisten und Festnahmen.
Nürnberg
31.05.2017
Generalbundesanwalt ließ den 22-jährigen syrischen Staatsangehörigen Ahmet A. A. festnehmen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Jabhat al-Nusra" (JaN) beteiligt zu haben
Karlsruhe
30.05.2017
Türke (37) wegen Teilnahme an Kampfhandlungen in Syrien (2013/ 14) sowie Rekrutierung und Werbung für die Terrororganisation "Junud al-Sham" festgenommen, teilt die Generalstaatsanwaltschaft München mit.
Neustadt an der Waldnaab
19.05.2017
Generalbundesanwalt lässt den 20-jährigen afghanischen Staatsangehörigen Omaid N. festnehmen. Er ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Taliban" beteiligt und hierbei einen Mord begangen zu haben
Karlsruhe
09.05.2017
Der Syrer Abdulmalk A. (30) wird als dringend tatverdächtig festgenommen, sich an der terroristischen Vereinigung "Jabhat al-Nusra" (JaN) sowie am "Islamischen Staat" (IS) beteiligt zu haben. Er ließ einen Soldaten Assads sein eigenes Grab schaufeln und schnitt ihm die Kehle durch / den Kopf ab.
Berlin
09.05.2017
Der Syrer Mousa H. A. (23) wird als dringend tatverdächtig festgenommen, sich an der terroristischen Vereinigung "Jabhat al-Nusra" (JaN) sowie am "Islamischen Staat" (IS) beteiligt zu haben. Dort nahm er aktiv an Kampfhandlungen teil.
Magdeburg
08.05.2017
Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen den Pakistaner Muhammad Aafaq I. (28). Ihm wird vorgeworfen, Mitglied einer indischen Terrororganisation gewesen zu sein. Der Angeklagte wiegelt ab...
Karlsruhe
04.05.2017
Generalbundesanwalt ließ den 29-jährigen syrischen Staatsangehörigen Ahmad A. A. im Bezirk Markleeberg / Leipzig festnehmen. Er ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an den ausländischen terroristischen Vereinigungen "Jabhat al-Nusra" (JaN) und "Islamischer Staat" (IS) beteiligt zu haben.
Leipzig
28.04.2017
Generalbundesanwalt lässt den 23-jährigen syrischen Staatsangehörigen Emad A. im Landkreis Biberach festnehmen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat" (IS) beteiligt zu haben.
Biberach an der Riß
18.04.2017
Anklage gegen einen Afghanen (21) wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung und Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Darüber hinaus ist er wegen Beihilfe zum Mord angeklagt.
Karlsruhe
13.04.2017
Generalbundesanwalt lässt den 26-jährigen irakischen Staatsangehörigen Abdul Beset A. festnehmen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtigt, sich im Irak als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat" (IS) beteiligt zu haben.
Karlsruhe
12.04.2017
Genneralbundesanwalt ließ den 31-jährigen syrischen Staatsangehörigen Zoher J. festnehmen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an den ausländischen terroristischen Vereinigungen "Jabhat al-Nusra" (JaN) und "Islamischer Staat" (IS) beteiligt zu haben sowie gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen zu haben.
Karlsruhe
08.04.2017
Ein Marokkaner (26) wird in einer Flüchtlingsheim bei Leipzig von Spezialkräften des LKA festgenommen. Im wird vorgeworfen ein Attentat in Berlin - auf die Russische Botschaft - vorbereitet zu haben. Motivation scheint die russische Unterstützung der Regierung Assads in Syrien zu sein. Bereits am 8. Februar hatte der Mann einen Terror-Alarm ausgelöst. Damals war er mit einem Rucksack ins hiesige Bildungs- und Technologiezentrum eingedrungen und hatte gegenüber Schülern einen Bombenanschlag angekündigt. Mehr als 100 Polizisten waren im Einsatz - zum Glück eine leere Drohung. Der Täter, der sich damals selbst gestellt hatte, kam wieder frei.
Borsdorf
29.03.2017
Ein syrischer Asylant (23) sticht einem ihm nicht bekannten Mann, der in Begleitung seiner Ehefrau über den St.-Kassians-Platz geht, ohne Anlass, von hinten ein Messer in den Rücken, will fliehen, wird von Passanten jedoch festgehalten. Das Opfer schwebte in Lebensgefahr. Der Asylant lebt seit 2013 in Deutschland. "Bislang ergaben sich keine Hinweise auf eine politisch motivierte Tat, vielmehr deuten erste Ermittlungen auf eine psychische Erkrankung des 23-Jährigen hin.'
Regensburg
24.03.2017
Ein Asylant aus dem Senegal droht mit" "Ihr werdet alle sterben!", "Allahu akbar" und betritt dann mit zwei Rucksäcken einen Bus. Er löst einen Großeinsatz aus, wird festgenommen und in die Psychiatrie eingeliefert. Die Staatsanwalt will keinen extremistischen Hintergrund erkennen.
Bamberg
23.03.2017
Generalbundesanwalt lies den 30-jährigen afghanischen Staatsangehörigen Abdullah P. festnehmen. Er ist dringend verdächtig, als Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung "Taliban" in Afganistan mindestens 16 Menschen ermordet zu haben.
Karlsruhe
09.03.2017
Der Kosovare Fatmir H. (36) schlägt willkürlich mit einer Axt auf Passanten am Düsseldorfer Hauptbahnhof ein. Neun Menschen werden verletzt, vier davon schweben zunächst in Lebensgefahr. Unter den Verletzten ist auch ein 13-jähriges Mädchen. Eine Zeugin beschrieb ihre Verletzung als eine "klaffende Wunde am Oberarm, als hätte jemand mit einer Axt in einen Baum geschlagen. Danach sei der Täter lachend weggerannt. Einem anderen jungen Mann schlug er von hinten in den Schädel. Nur mit Glück überlebte er. Sein Gehirn wurde stark verletzt. Auf der Flucht springt er von einer Brücke, verletzt sich selber schwer. Der Polizei gibt er an, dass er es auch in Kauf genommen hätte, von ihr erschossen zu werden. Religion und Motiv des Täters sind unklar, trotzdem ist klar, dass es sich nicht um einen Terror-Anschlag handelt und der (arme) Täter "psychisch labil" ist. Ob die Tat von nur einem oder mehreren Tätern durchgeführt worden war, konnte nicht geklärt werden.
Düsseldorf
06.03.2017
Gneralbundesanwalt erhebt Anklage gegen den 31-jährigen tadschikischen Staatsangehörigen Mukhamadsaid S. Der Angeschuldigte ist hinreichend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat" (IS) beteiligt zu haben. Er sitzt bereits in U-Haft.
Karlsruhe
03.03.2017
Generalbundesanwalt erhebt Anklage gegen die drei Syrer Saleh A. (25), Hamza C. (27) und Mahood B. (25). Die drei Angeschuldigten sind hinreichend verdächtig, sich als Mitglieder am sogenannten Islamischen Staat beteiligt zu haben. Alle drei befinden sich in U-Haft.
Karlsruhe
01.03.2017
Generalbundesanwalt erlässt Haftbefehl gegen den 19-jährigen Libanesen Tarik A., wegen Mitgliedschaft in der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat" (IS). Er war geschult im Umgang mit Sprengstoff. Er wurde in einem Flüchtlingsheim in Rheinberg-Orsoy festgenommen.
Rheinberg
01.03.2017
Generalbundesanwalt ließ den 26-jährigen syrischen Staatsangehörigen Abdulrahman A. A. als Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung "Jabhat al-Nusra" (JaN) festnehmen.
Gießen
01.03.2017
Der Syrer Abdalfatah H. A (35) wird festgenommen. Er ist dringend verdächtig, sich im Jahr 2013 als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Jabhat al-Nusra" (JaN) beteiligt und 36 Menschen getötet zu haben. Er war im Oktober 2015 mit seiner Familie nach Plauen in Sachsen gekommen und hatte zuletzt 2400 Euro monatlich an Sozialleistungen erhalten.
Düsseldorf
15.02.2017
Generalbundesanwalt lässt den 24-jährigen syrischen Staatsangehörigen Nasser A festnehmen. Er ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Jabhat al-Nusra" (JaN) beteiligt zu haben.
Karlsruhe
09.02.2017
Algerier (27) und Nigerianer (23) festgenommen - die beiden Männer waren seit einem längeren Zeitraum Bestandteil der salafistischen Szene und wurden als Gefährder eingestuft
Göttingen
08.02.2017
Polizei führt Razzia bei zwei algerischen Brüdern (39,32) durch, die getarnt über einen humanitären Verein, der Terrormiliz "Jabhat al-Nusra" materielle und finanzielle Unterstützung leistet.
Bonn
08.02.2017
Generalbundesanwalt ließ den 20-jährigen afghanischen Staatsangehörigen Abdol S. festnehmen. Er ist dringend verdächtig, als Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung "Taliban" gemeinsam mit weiteren "Taliban"-Mitgliedern einen Mord begangen und in einem weiteren Fall dies versucht zu haben.
Karlsruhe
08.02.2017
Ein Marokkaner (26, mit Vollbart) dringt mit einem Rucksack ins Bildungs- und Technologiezentrum ein und kündigt einen Bombenanschlag an. Es wurde ein Großalarm ausgelöst. Auch ein Spezialeinsatzkommando ist im Einsatz. Die Einrichtung wurde evakuiert. 100 Einsatzkräfte der Polizei waren im Einsatz. Der Täter wurde (später) gefasst, aber wieder frei gelassen. Am 8. April 2017 wurde er verhaftet. Im wird vorgeworfen einen Anschlag auf die Russische Botschaft in Berlin vorbereitet zu haben.
Borsdorf
07.02.2017
Generalbundesanwalt lässt den 31- jährigen syrischen Staatsangehörigen Akram A. festnehmen. Ihm wird vorgeworfen, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat" (IS) beteiligt zu haben. Zudem wird ihm Vergewaltigung im Kriegsgebiet vorgeworfen.
Greifswald
07.02.2017
Generalbundesanwalt ließ den 19-jährigen russischen Staatsangehörigen Suleym K. festnehmen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat" (IS) beteiligt zu haben
Köln
02.02.2017
Spezialkräfte nehmen einen Rumänen (21) am Flughafen fest - der Mann hat sich im Internet mit anderen Personen über die Vorbereitung eines islamistisch motivierten Anschlags in Deutschland ausgetauscht
Frankfurt am Main
01.02.2017
Ein Hauptbeschuldigter, der eine ausländische terroristische Vereinigung unterstützt und eine schwere staatsgefährdende Gewalttat vorbereitete, befindet sich laut Sicherheitsbehörden derzeit im Ausland. Der Tunesier (36) war als Gefährder eingestuft.
Frankfurt am Main
01.02.2017
Die drei Syrer Mahir Al-H. (18), Mohamed A. (26) und Ibrahim M. (19) stehen, als hinreichend verdächtig, vor Gericht, sich im September 2015 als Mitglieder der terroristischen Vereinigung "Islamischer Staat" (IS) angeschlossen zu haben. Sie verpflichteten sich nach Europa zu reisen, um dort Anschläge zu planen und auszuführen. Mahir Al-H. hatte kurz zuvor noch eine Einweisung im Umgang mit Waffen erhalten, bevor er, über die Balkanroute, nach Deutschland kam.
Hamburg
27.01.2017
Zwei Männer (dunkler Teint, Mohammedanerbart) treten einen Mann (20) hinterrücks die Rolltreppe herunter (Verletzungen an den Beinen) und treten seinen Begleiter (23) gegen Oberkörper und ins Gesicht (Platzwunde). Das dritte Opfer (22) wird gewürgt, bleibt aber unverletzt. Die Täter flüchten.
Berlin
26.01.2017
Generalbundesanwalt lies den 21-jährigen afghanischen Staatsangehörigen Khan A. festnehmen. Er ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung "Taliban" beteiligt und zudem Beihilfe zum Mord geleistet zu haben.
Karlsruhe
24.01.2017
Spezialkräfte nehmen zwei terrorverdächtige Deutsch-Marokkaner (24,25) fest. Sie sollen Mitglieder von islamistischer Terrororganisationen sein und an Kampfhandlungen in Syrien teilgenommen haben. Der Generalbundesanwalt ermittelt.
Bonn
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