Datum Straftaten Stadt
19.12.2016
Der Tunesier Anis Amri (24) fährt mit einem entführten Sattelschlepper in einen Weihnachtsmarkt und tötet 12 Menschen, verletzt dutzende. Der polnische Fahrer des LKW wird erschossen im Fahrerhaus gefunden. Europaweiter Haftbefehl! Am 23.12.16 wird er in Mailand von italienischen Polizisten erschossen, als er kontrolliert werden sollte.
Berlin
18.07.2016
Der afghanische Asylbewerber Riaz Khan Ahmadzai (17) versucht, in Regionalzug mehrere Menschen mit einer Axt und einem Messer zu töten. SEK-Kommando erschießt den Terroristen. Er bekannte sich zum Islamischen Staat. Der lebte bei einer deutschen Pflegefamilie. Hauptopfer war eine chinesische Familie, die als Touristen unterwegs waren. Eine 27-jährige Frau geht nicht mehr ohne Mütze vor die Tür, wegen der schweren Verletzungen. Der Vater, ein Ingenieur und Hauptversorger der Familie, war im November 2016 immer noch nicht arbeitsfähig. Seine Gehirnfunktionen seien noch nicht vollständig wiederhergestellt, was dazu führe, dass er sich schwer konzentrieren könne und langsam reagiere. Der 17-jährige, unverletzte Sohn befindet sich immer noch in psychiatrischer Behandlung.
Würzburg
23.07.2016
Terroranschlag - Syrischer Flüchtling (27) sprengt sich mit Nagelbombe - wohl versehentlich - in die Luft. 14 Verletzte, davon mehrere schwer verletzt. Täter ist IS-Terrorist, Bekennervideo gefunden, beruft sich auf Bakr al-Baghdadi, Anführer von IS.
Ansbach
22.07.2016
Der 18-jährige Deutsch-Iraner Ali Sonboly tötet bei einem Amoklauf neun Menschen - mindestens 36 Personen werden verletzt - nach seiner Tat tötet sich der Täter selbst. Am 17. März 2017 wird der 170-seitige Abschlussbericht der des LKA-München veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass die Tat kein Terror-Akt war, sondern eine Racheakt, wegen jahrelangen Mobbings in der Schule. Focus.de: "Konkret richteten sich seine Aggressionen gegen südosteuropäische Jugendliche." Das Code-Wort "südeuropäisch" kann hier mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit als "türkisch/ arabisch/ nordafrikanisch" aufgefasst werden. Eine Thematisierung dieses Themas bleibt aus, wie auch schon direkt nach dem Amok-Lauf.
München
09.03.2017
Der Kosovare Fatmir H. (36) schlägt willkürlich mit einer Axt auf Passanten am Düsseldorfer Hauptbahnhof ein. Neun Menschen werden verletzt, vier davon schweben zunächst in Lebensgefahr. Unter den Verletzten ist auch ein 13-jähriges Mädchen. Eine Zeugin beschrieb ihre Verletzung als eine "klaffende Wunde am Oberarm, als hätte jemand mit einer Axt in einen Baum geschlagen. Danach sei der Täter lachend weggerannt. Einem anderen jungen Mann schlug er von hinten in den Schädel. Nur mit Glück überlebte er. Sein Gehirn wurde stark verletzt. Auf der Flucht springt er von einer Brücke, verletzt sich selber schwer. Der Polizei gibt er an, dass er es auch in Kauf genommen hätte, von ihr erschossen zu werden. Religion und Motiv des Täters sind unklar, trotzdem ist klar, dass es sich nicht um einen Terror-Anschlag handelt und der (arme) Täter "psychisch labil" ist. Ob die Tat von nur einem oder mehreren Tätern durchgeführt worden war, konnte nicht geklärt werden.
Düsseldorf
28.07.2017
Der Palästinenser Ahmad A. (26), gebürtig aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, ersticht in einem Supermarkt einen Mann (50) und bringt einer Frau (50) und vier Männern (64, 57, 56, 19) Messerstichverletzungen bei. Ein 35-Jähriger wird beim Überwältigen des Tatverdächtigen verletzt. Die Verletzungen sind teilweise schwer. Der Täter nahm das Tatmesser direkt aus der Auslage des Supermarktes, in dem dem er seine Tat durchführte. Im Schrank seines Zimmers im Asylheim wurde eine Flagge des Islamischen Staates gefunden. Den Landesbehörden war er als Islamist bekannt, wurde aber als nicht unmittelbar gefährlich eingestuft. Ahmad A., der reiste im Frühjahr 2015 nach Deutschland ein und hätte direkt wieder abgeschoben werden sollen, da er bereit in Norwegen einen Asylantrag gestellte hatte. Die deutschen Behörden verpassten hierzu eine Frist um einen Tag. Im November 2016 wurde sein Antrag in Deutschland abgelehnt. Eine Rückführung scheiterte an fehlenden Papieren.
Hamburg
17.10.2016
Hussein K. (angeblich 19, medizinisch eher 22, was er vor Gericht zugibt) vergewaltigt und tötet die Medizinstudentin Maria L.. Er würgte Sie mit seinem Schal, bis sie bewusst los war. Erst dann viel ihm auf, wie schön sie war und er wollte Sex mit ihr. „Sex mit einer Toten?“, fragt die Richterin im September 2017. "Es hat mir nichts ausgemacht, mit einer Toten Sex zu haben." sagt Hussein K. Da zu betrunken war um eine Erektion zu bekommen, vergewaltigte er Sie mit der Hand. Danach, um sein Blut von der Leichte (oder bewußtlosen jungen Frau) abzuwaschen, schleppte er Sie ins Wasser und ließ sie dort liegen oder sterben. Per DNS-Abgleich überführt. Er hatte bereits in Griechenland im Gefängnis gesessen, weil er eine junge Frau eine 10 Meter hohe Klippe herab gestürzt hatte. Dies darf in Deutschland vor Gericht jedoch nicht thematisiert werden, weil er bereits dafür verurteilt worden ist.
Freiburg im Breisgau
09.05.2017
Der Syrer Abdulmalk A. (30) wird als dringend tatverdächtig festgenommen, sich an der terroristischen Vereinigung "Jabhat al-Nusra" (JaN) sowie am "Islamischen Staat" (IS) beteiligt zu haben. Er ließ einen Soldaten Assads sein eigenes Grab schaufeln und schnitt ihm die Kehle durch / den Kopf ab.
Berlin
01.01.2016
Massenvergewaltigung! 9 Iraker, davon 8 miteinander verwandt, vergewaltigen stundenlang eine vorher betrunken gemachte, überwiegend bewusstlose deutsche Frau (28). Vier der Männer füllten die Frau in einem Lokal ab, bis sie vor Übelkeit vor die Tür ging. Dann schleppten sie Sie in die eigene Wohnung, wo noch 5 Männer warteten. Manche vergingen sich mehrmals und machen Handyfotos. 8 Männer werden am 02. März 2017 zu insgesamt 90 Jahren Haft verurteil - zwei zu 13 Jahren.
Wien
08.04.2017
Ein Marokkaner (26) wird in einer Flüchtlingsheim bei Leipzig von Spezialkräften des LKA festgenommen. Im wird vorgeworfen ein Attentat in Berlin - auf die Russische Botschaft - vorbereitet zu haben. Motivation scheint die russische Unterstützung der Regierung Assads in Syrien zu sein. Bereits am 8. Februar hatte der Mann einen Terror-Alarm ausgelöst. Damals war er mit einem Rucksack ins hiesige Bildungs- und Technologiezentrum eingedrungen und hatte gegenüber Schülern einen Bombenanschlag angekündigt. Mehr als 100 Polizisten waren im Einsatz - zum Glück eine leere Drohung. Der Täter, der sich damals selbst gestellt hatte, kam wieder frei.
Borsdorf
02.04.2017
Ein sich illegal in Deutschland aufhaltender Ghanaer (31) überfällt junges Paar beim Camping, bedroht die beiden mit einer Astäge, mit der er die Zeltwand aufschnitt, und vergewaltigt die 23-jährige Frau vor den Augen ihres 26-jährigen Freundes. Dieser kann bloß tatenlos die Polizeirufen, die seinen Anruf am 110-Notruf erst gar nicht erst nehmen will, sich veralbert fühlt. Großfahndung mit Bildfahndung lief an. Am 08. April kann ein Mann, auf den das Phantombild passt, festgenommen werden. Wenig später wird kann der Beweis der Täterschaft per DNS-Abgleich geführt werden. Der Täter hatte seinen Abschiebungsbescheid bereits in der Tasche. Im Juni legt der Mann in seiner Zelle Feuer und verletzt zwei eingreifende Wachleute. Verlegung in einen Hochsicherheitstrakt. Im Zuge der Vernehmung gestand der Täter ein ganz anderes Verbrechen, nämlich die Tötung seines Schwagers in Ghana, woraufhin er nach Deutschland floh. Die Vergewaltigung bestreitet er, trotz DNS-Beweis.
Bonn
30.06.2017
Der Tunesier Mohamed H. (54) erschlägt mit einem stumpfen Gegenstand ein altes Ehepaar, in dessen Haus, aus politischem Hass gegen die Partei FPÖ. Sie sind die Eltern eines Mitarbeiters des FPÖ-Landesparteichef Manfred Haimbuchner. Dann legte er Feuer und stellte sich der Polizei. Er hatte ein Foto des FPÖ-Mitarbeiters in der Wohnung der ermordeten gesehen. Er wollte mit der Tat "erlittenes Unrecht" rächen und das obwohl er seit fast 30 Jahren in Österreich lebte.
Linz
19.05.2016
Der pakistanische Asylbewerber Abubaker C. (ca. 26) ermordet Rentnerin (70) in ihrem Schlafzimmer, während der Ehemann im Nebenzimmer schläft. Er findet Sie am nächsten Tag mit zugerichtetem Gesicht, gefesselt im Bett, mit Kreuz zwischen den Händen. Im Haus sind verschiedene arabische Schriftzeichen an die Wand gemalt, darunter auch Koran-Suren. An der Schrankwand im Schlafzimmer steht: "It is payback time". Er wird im März 2017 zu lebenslanger Haft verurteilt. (Das sind in Deutschland im statistischen Durchschnitt 18 Jahre - auf Steuerzahlerkosten, von rund 100 EUR/ Tag.)
Bad Friedrichshall
07.10.2016
Ein Asylant aus Eritrea (19) sticht einem Somalier (18, Asylsant) mit zwei Messern in den Hals, beißt ihm die Ohrmuscheln und Nasenflügel ab, um ihm dann die Augenlider abzuschneiden und Kugelschreiber in die Augen zu stechen. Schreiend, in einer Blutlache wird das Opfer gefunden. „Von solch einem Fall habe ich noch nicht gehört. Das sind schon archaische Methoden”, sagt der zuständige Kriminalpsychologe vor Gericht. Der Täter wird angeklagt, wegen versuchten Mordes, mit Grausamkeit und Heimtücke, sowie schwerer Körperverletzung.
Schlüchtern
03.02.2015
Der Gambier Mamadou G. (37) wird festgenommen. Er hat über Jahre hinweg seine Stieftocher (5) misshandelt. Er schlug sie mit Stöcken, Gürtel, sogar mit einem Hammer, verbrühte Ihre Hände mit kochendem Wasser. In der Wohnung gab es kein Spielzeug. Dem Richter versagte bei der Urteilsverkündung fast die Stimme: „Keine leichte Entscheidung. Die Fotos mit den Verletzungen des Kindes kriege ich nicht aus dem Kopf. Dazu die dramatischen psychischen Folgen. Angeklagter, was Sie getan haben, ist ein Verbrechen.“ Er gestand umfassend, gab zu dass er Amie mit einem religiösen „Juju“-Ritual immer wieder verprügelt hatte. Angeblich weil sie „rote Dschinn“ in Menschengestalt mit Hörnern“ herbeigerufen hatte. „Prinz“, so musste die Kleine den Mann nennen. Beim Eintreffen bei der Polizei waren die Haare komplett verlaust. Wunden am ganzen Körper. Das Mädchen musste in einem Koffer schlafen. Dafür, Bewährungsstrafe! Für Drogendelikte sitzt er noch bis 2018 im Gefängnis und sollte danach theoretisch abgeschoben werden.
Berlin
18.02.2016
Eine Familie, die sich bereits im Jahr 2014 nach Syrien abgesetzt hat, um sich dem Islamischen Staat anzuschließen, bezieht bis Anfang 2016 weiter Kinder-, Arbeitslosen- und Betreuungsgeld. ALG1 für die Frau 1196 Euro/ Monat. Bei der Razzia des Vaters werden 19.200 Euro in bar gefunden.
Wolfsburg
14.10.2012
Jonny K. (20) wird wird aus einer Gruppe von sechs Türken heraus zu Boden gerissen und Onur U., Bilal K. und Melih Y. treten mehrmals gegen seinen Kopf. Er wird bewußtlos, muss noch am Tatort vom Notarzt wieder belebt werden, fiel ins Koma und starb am nächsten Tag, infolge eines Blutgerinnsels im Gehirn. Sie werden zu 4,5 und jeweils 2 Jahren Haft verurteilt, wegen gefährlicher Körperverletzung mit Todesfolge.
Berlin
10.03.2013
Cihan A. (21) nimmt fünf Meter Anlauf und springt Daniel S. (25) mit „menschenverachtender Tötungsabsicht“, so die Staatsanwaltschaft, in den Rücken. Daniel knallte mit dem Kopf gegen den Bus, dann auf die Straße. Bewusstlos blieb er auf dem Asphalt liegen. Doch Cihan ließ nicht von ihm ab, sondern trat noch mindestens einmal auf sein am dem Boden liegendenes Opfer ein. Als Daniel sich nicht mehr rührte, rief Cihan: „Er ist tot! Ich habe das Leben gefickt, er musste mit dem Leben bezahlen!“ Tatsächlich war Daniel lebensgefährlich verletzt und starb vier Tage später im Krankenhaus. Cihan A. (21) erhielt im Februar 2014 fünf Jahre und neun Monate Jugendhaft! (Warum Jungendhaft?)
Weyhe
22.10.2016
Ein Somalier (18) tritt in Seniorenresidenz eine 87-jährige Frau tot. Sie ist an ihrem eigenen Blut erstickt. Zuerst belästigte er einen 59-Jährigen Mann, der halbseitig gelähmt ist, sexuell sowie den „im Bett liegenden, 87 Jahre alten, schwer demenzkranken Ehemann des späteren Opfers“ - ebenfalls sexuell. Als dann die 87-jährige Seniorin ins Zimmer trat, griff er sie an und hat Sie so zusammengetreten, dass sie weniger später starb. Prozessauftakt war Anfang März 2017.
Neuenhaus
14.11.2016
Ein eifersüchtiger muslimischer, tschetschenischer Immigrant (31) sticht 19 Mal auf seiner Frau ein, wirft sie dann aus dem Fenster der Wohnung, im zweiten Stock, um dann vor die Tür zu gehen und ihr die Kehle durchzuschneiden. Er war der Meinung, sie würde ihn betrügen. Im Juni 2017 ergeht ein Urteil am Landgericht Cottbus zu 13 Jahren Haft, wegen Totschlags. Das Mordmerkmal "niedriger Beweggrund", weil der Täter aus Eifersucht tötete, wurde nicht nicht erkannt, weil im zugute gehalten wurde, dass er nicht wissen konnte, dass man in Deutschland seine Frau nicht töten darf, wie er es über Tschetschenien vor Gericht berichtete - dies stünde im Koran. Außerdem sei er traumatisiert, wegen eines schweren Anschlag, den er in Tschetschenien miterleben musste, hat Rücken- und Kopfschmerzen und stand zum Tatzeitpunkt unter Einfluss von Crystal Meth, wie er zu seiner Entlastung vorbrachte.
Senftenberg
27.10.2016
Der türkischstämmige Bulgare Svetoslav S. (28) tritt der Studentin Jana K. (26) unvermittelt von hinten eine Treppe runter. Folgen: Armbruch, Kopfplatzwunde und Prellungen. Wegen attestierter verminderter Schuldfähigkeit (IQ 67, Drogenkonsum) bekommt er nur 2 Jahre, 11 Monate Gefängnis.
Berlin
12.02.2017
Ein Asylant aus Nigeria (27) sticht mit einem Messer, die 22-jährige Studentin Soopika P.. Sie verblutet an Ort und Stelle. Er sticht 2 Mal in den Rücken und 20 Mal in Gesicht und Hals. Er hatte einen Koffer dabei, um die Leiche 1,53 cm kleinen Frau wegzuschaffen. Er war schon dabei sie einzupacken, hatte die Schuhe schon ausgezogen, als er gestört wurde. Der Täter wird am 14.02.17 am Bahnhof Basel gefasst. Als Motiv gibt er an, er habe die Vorstellung nicht ertragen, dass sie sich einem anderen Mann zuwenden könnte, und sie daher aus Eifersucht getötet. Vor Gericht gibt er an aus Nigeria geflohen zu sein, weil er homosexuell sei und gegen die Terror-Organisation "Boko Haram" gekämpft habe. Prozessauftakt Mitte August 2017. Das Urteil wird am 20. September erwartet.
Ahaus
15.03.2017
Deutsch-Türke Aytekin A. (40, doppelte Staatsbürgerschaft) schneidet seiner Ex-Frau (34) vor einer Schule in Kiel am hellichten Tag, die Kehle durch. Der fünf Jahre alte Sohn musste das offenbar mit ansehen. Sie hinterlässt drei Kinder. Eine "Beziehungstat" sagt die Polizei. Ehrenmord ist vielleicht treffender.
Kiel
23.07.2016
Der mittellose, drogenabhängige, polizeibekannte Tunesier Faouzi A. (37) tötet aus Habgier das Ehepaar Hadia (32) und Ali T. (37), ebenfalls Tunesier. Er schlug die beiden mit einem Hammer bewußtlos und erstach sie erst danach mit einem Messer. Als Küchenhelfer zerstückelte er daraufhin beide Leichen und schaffte sie (ohne Auto) zum fünf Kilometer entfernten Naturbad "Bagger". Nach dem Doppelmord räumte er drei Tage lang Schmuck, Handy, Geld, Kleidung und Rauschgift aus der Wohnung der Toten.
Leipzig
18.05.2017
Kameruner (33) sticht auf die 7-jährige Tochter seiner Lebensgefährtin ein und verletzt das Mädchen lebensgefährlich.Er kann nahe des Tatortes festgenommen werden und wird dem Haftrichter zugeführt. Das Mädchen verstirbt, trotz Notoperation, vier Tage später im Krankenhaus.
Karlsruhe
14.07.2016
Der mehrfach vorbestrafte Pakistani Qaisar S. (38) zerrt eine 19-jährige Frau in einen Raucherraum, zieht an ihren Haaren, stößt sie gegen einen Spielautomaten und vergewaltigt sie brutal. Während der Tat beißt er sie mehrfach in die Lippen – im Wissen um seine Hepatitis-C-Erkrankung! Das Opfer erfuhr erst nach einem halben Jahr, dass sie nicht infiziert ist. Sie leidet noch heute, ihr Medizin-Studium konnte sie nicht antreten. ein Asylantrag ist schon vor 16(!) Jahren abgelehnt worden, aber bisher erfolgte keine Abschiebung, wegen eines fehlenden Passes.
Zwickau
07.06.2017
Ein syrischer Immigrant (27) tötet seinen Psychologen (30) des Psychosozialen Beratungszentrums für Migranten des DRK, mit zwei Stichen in den Rücken. Zuvor hatte der Täter sein Opfer mit Handschlag begrüßt. Der 27-Jährige konnte nach einer kurzen Flucht in Tatortnähe festgenommen werden. Der Psychologe war selbst Immigrant, 1987 im Irak geboren und 2005 nach Deutschland gekommen. Er hat seine Chancen ergriffen: einen Bachelor in Psychologie gemacht, studierte berufsbegleitend für seinen Master-Abschluss.
Saarbrücken
17.10.2013
Ein 15-jähriger Bulgare vergewaltigt eine 64-jährige Frau im Grafenberger Wald. Er griff sie an, riss sie in ein Gebüsch, misshandelte und vergewaltigte sie. Als andere Spaziergänger aufmerksam wurden und einer den Täter auch verfolgte, floh dieser, schließlich ohne Hose und konnte so auch von der Polizei gestellt werden. Er war bereits wegen Diebstahls bekannt.
Düsseldorf
04.04.2017
Über 100 Heranwachsende mit verschiedenen Migrationshintergründen, darunter viele bereits polizeibekannt, verabreden sich über soziale Netzwerke zu Schlägerei. Alleine in einer S-Bahn kontrolliert die Polizei 84 junge Männer. Die Polizei nimmt acht in Gewahrsam. Mitgeführte Waffen wurden sichergestellt. Gegen alle überprüften Personen Ermittlung wegen schweren Landfriedensbruchs eingeleitet.
Leverkusen
11.02.2016
Fünf serbische Jugendliche (14,15,16,16,21) vergewaltigen eine 14-Jährige, führen ihr Taschenlampen und Flaschen vaginal ein und legen sie dann wie ein Stück totes Fleisch, bei Temperaturen kurz über dem Gefrierpunkt im Hinterhof ab. Außer dem 21-Jährigen erhalten, im Oktober 2016, alle Täter Jugendstrafen auf Bewährung. Der 21-Jährige (Bosko Pavlovic) erhält 4 Jahre Haft. Eine 15-Jährige bekam ein Jahr auf Bewährung, weil sie das Verbrechen mit ihrem Handy gefilmt hatte. Der Bundesgerichtshof hob diese Urteile allerdings am 12. Juli 2017 wieder auf, weil mehrere Straftatbestände nicht geprüft worden waren. Das Ablegen und Liegenlassen im Hof sei gar nicht in die Urteilsfindung mit eingeflossen. "Schuldschwere und Strafzumessung müssen zusammenpassen", sagte Bundesanwalt Hartmut Schneider. Dies sei jedoch bisher nicht gegeben. Die Neuverhandlung steht aus.
Hamburg
02.10.2016
Der Marokkaner Souhayl M. (19) vergewaltigt eine 90-jährige Dame. Er zerrte die Frau nach ihrem Kirchgang in der Altstadt in einen schmalen Durchgang zwischen zwei Häusern und vergeht sich an ihr. Er würgt die Frau und droht ihr: „Still, sonst tot“. Für die Frau beginnt ein Martyrium. Als der Vergewaltiger von der Frau ablässt, ist ihr Körper von Blutergüssen und Schürfwunden übersät, sie hat Unterleibsverletzungen. Dann durchwühlt der Peiniger ihre Handtasche, schreibt sich ihre Adresse von ihrem Personalausweis ab und nimmt ihren Haustürschlüssel an sich. Nach der Tat legte er sich schlafen. Er hatte vor der Tat Alkohol, Kokain und Ketamin konsumiert. Er wurde per DNA-Spur überführt und hatte bereits wegen Raubes in Untersuchungshaft gesessen. Er hat bereits mehrere Vorstrafen in Spanien und wegen einer erneuten Verurteilung 2016 nach Deutschland geflohen. Er war in Spanien Mitglied der Straßen- und Gefängnis-Gang „Latin Kings“.
Düsseldorf
18.12.2016
Ein Kurde (26, türkische Staatsangehörigkeit) schlägt einer eine 45-jährige Joggerin nieder und vergewaltigt sie derart brutal, dass sie vorübergehend das Bewusstsein verliert und die Polizei München ein Mordkommission bildet und die Tat als versuchtes Tötungsdelikt einstuft. Danach lässt der die Frau schwer verletzt in der Kälte liegen. Der Mann, der im Oktober 2015 mit Frau und Sohn Asyl beantragt und erhalten hat, konnte am 31. März 2017 gefasst werden und per DNS-Abgleich überführt werden. Im wird eine zweite Vergewaltigung am 26. November 2015 zu Last gelegt, also gleich nachdem er in Deutschland angekommen war.
München
22.04.2016
Drei Afghanen (zwischen 16 und 17) vergewaltigen eine 21-jährige Frau in der Toilettenanlage eines Bahnhofs. Einer der Männer packte sie und hielt sie fest, während die beiden anderen sie nacheinander vergewaltigten. Sie hätten die Frau fest mit dem Oberkörper zu Boden gedrückt und ihren Kopf mehrmals gegen die Kloschüssel geschlagen. Danach flüchteten sie.
Wien
25.07.2016
Syrer (21) fügt seiner Freundin (45) mit einem 60cm langen Dönermesser eine tödliche Kopfverletzung zu - anschließend attackiert er noch eine PKW-Fahrerin (51) und einen Mann (23) - Täter festgenommen
Reutlingen
16.04.2017
Ein 14-jähriger Junge wurde am Ostersonntag erstochen oder mit einer Axt erschlagen. Er wurde Opfer einer gewalttätigen Streitigkeit zwischen mehreren bulgarisch sprechenden Tätern und dem Vater des Jungen, die mit Messern, einer Axt und einer Eisenstange geführt wurde. Der 14-Jährige wollte seinem Vater helfen und bekam dabei einen schweren Schlag oder Hieb in den Rücken. Seine Mutter zog ihn blutüberströmt in den Hausflur. Er verstarb wenig später im Krankenhaus. Auch der Vater und ein Nachbar wurden durch Schläge und Messerstiche schwer verletzt. Bei der Familie handelt es sich ebenfalls um bulgarische Zuwanderer.
Duisburg
25.04.2017
Ein Afghane (18), ein Somalier (19) und ein dritter Mann vergewaltigen brutal ein 15-jähriges Mädchen. Nachdem Sie einen Pfad an einer Container-Unterkunft für "Flüchtlinge" vorbei gegangen war waren die Männer plötzlich hinter ihr. Zwei hielten sie fest und den Mund zu. Sie schleppten Sie auf einen nahe gelegenen Sportplatz und vergingen sich an ihr. Nach der ersten Vergewaltigung kann sie weglaufen, wird eingeholt und erneut missbraucht.
Tulln an der Donau
06.06.2017
Immigrant aus Ghana (29) vergewaltigt ein Mädchen (10) aus Aserbaidschan, in der Flüchtlingseinrichtung der ehem. Harewood Kasernen. Es wird verletzt aufgefunden und im Krankenhaus versorgt. Eine Verlegung der übrigen Afrikaner, aus Angst vor Racheakten, nach Tumulten wurde abgelehnt.
Herford
03.10.2013
Der Kenianer Shedrack K. (30) ist bereits vorbestraft, wegen versuchter Vergewaltigung, er im Oktober 2013 zu 18 Monaten Haft verurteilt wird, weil er im Mai zwei Schülerinnen (11) der Christian-Andersen-Schule fragte: „Willst Du mit mir fi...?“ und im Juni an der Kita „Ratz & Rübe“ mit offenem Hosenschlitz 2 Mütter mit ihren Töchtern belästigt und fragt: „Darf ich Sie lecken, bis Sie kommen?“ Erst 4 Tage später wird der Deutsch-Kenianer festgenommen. Als ihn seine Ex-Freundin nicht einlässt und er die Scheiben einschlägt. Die herbeigeeilten Polizisten bespritzt der Hepatitiskranke mit seinem Blut, zum Glück ohne Folgen für die Beamten. Shedrack K. und sein kaputtes Leben. Arbeitslos, Gewohnheits-Krimineller. 17 Vorstrafen, neben der versuchten Vergewaltigung Körperverletzungen, Drogen-Delikte. Sein Tagesablauf: Saufen, Kiffen, Pornos schauen. Entzugs-Therapien verweigert er sich.
Hannover
19.05.2017
Zwei Türken (19, 31) vergewaltigen ein 13-jähriges Mädchen, das sie in sozialen Netzwerken kennengelernt hatten. Sie drängten es in den Hausflur des elterlichen Hauses, vergehen sich an ihm und flüchten, als die Eltern eintreffen. Sie können in Lübeck gefasst werden.
Wismar
16.04.2017
Eine Gruppe von 50-60 Jugendlichen größtenteils nordafrikanischen Aussehens bedrängt und bedroht 300 Passagiere eines Regionalzugs in Italien. Einige belästigen Mädchen, andere brüllen alkoholisiert die Passagiere an und beleidigen sie, schlitzen Sitze auf, liefern sich Schlägereien und verwüsteten die Toiletten. Hinzugerufene Carabinieri bekommen die Lage nicht unter Kontrolle. In Turin fliehen die Nordafrikaner über die Gleise in verschiedene Richtungen. Der Bahnverkehr muss für zwanzig Minuten komplett gestoppt werden.
03.04.2017
Kroate (51), nach mehr als. 100 Einbrüchen mit Beute im Wert von insgesamt 175.000 € in flagranti erwischt. Er stieg immer nachts ein, wenn die Bewohner zu Hause waren; mit der Fensterbohrer-Methode.
Hausach
16.04.2016
Drei Jugendliche, mit Migrationshintergrund (alle 16) verüben einen Sprengstoffanschlag auf eine Hochzeitsgemeinschaft von über 100 Personen, in einem Sihk-Tempel, als sie einen präparierten Feuerlöscher zur Explosion bringen. Es werden nur drei Menschen verletzt. Yusuf T. wird als Haupttäter ermittelt. Am 21. März 2017 erhält er und zwei Mittäter Jungendstrafen von 6 und 7 Jahren.
Essen
16.04.2017
Ein Ägypter (39) ersticht seine Frau (32) in der gemeinsamen Wohnung. Sie verstirbt an Ort und Stelle. Ein ebenfalls anwesendes Ehepaar (44,45) wird vom Täter ebenfalls schwer verletzt, der Zustand ist aber stabil. Die Kinder der Toten (11 und Kindergartenalter) waren bei Nachbarn. Das Asylverfahren der Familie war negativ beschieden worden. Bekannte berichten: "Der Mutter sei sehr an der Integration der Familie gelegen gewesen."
Mainz
19.03.2017
Ein Nordafrikaner/ Araber (ca. 20) schlägt eine Joggerin (40) mit einem Ziegelstein nieder, so daß sie schwerverletzt mit Hand- und Kieferbruch im Krankenhaus behandelt werden musste. Er stahl ihre Jacke und Handy. Er wird seit dem 05. April per Fahndungsfoto gesucht und nur Stunden später wird ein Verdächtiger auch festgenommen.
Berlin
09.12.2016
Ein „zur Tatzeit jugendlicher syrischer Staatsangehörigen“ ermordet die Rentnerin Gerda K. (82) in Ihrer Wohnung. Er wird Anfang März 2017 gefasst. Der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch sagt dazu: "Wir wissen, dass die Herkunft des mutmaßlichen Täters Emotionen wecken wird.“
Cottbus
29.05.2016
Der Deutsch-Eritreer GHADAMME B. (60) schlägt auf Brigitte J. (68) auf deren Balkon, mit einem Fußmassagegerät, einem Metall-Blumenständer und einem Feuerkorb fast tot, bevor er ihr ein Messer in die Brust rammt. Die Polizei musste die Wohnung aufbrechen, während der Täter weiter auf die Frau einschlug. Sie überlebte mit zertrümmerten Armen, perforierter Lunge, Platzwunde.
Frankfurt am Main
06.08.2016
Der Iraker Ziyad K. (32) vergewaltigt brutal eine chinesische Austauschstudentin. Per Fahndung mit Phantombild kann er gefasst werden. „Er nahm eine Schlinge und zog sie um meinen Hals. Dann holte er einen Stock und schlug auf meinen Hinterkopf. Mir wurde schwindelig, ich sah schwarz“, erinnerte sich die Zeugin. „Mir kam der Gedanke, dass ich fern der Heimat sterben muss.“, schildert die junge Frau vor Gericht, die eigens dafür aus Peking angereist ist, obwohl ihre Anwältin den Ausschluss der Öffentlichkeit beantragt hatte. In der ursprünglichen Pressemitteilung der Polizei hieß es: "nahm sexuelle Handlungen an ihr vor".
Bochum
27.08.2016
Drei Eritreer (23,29) vergewaltigen eine Frau (28) aus Ungarn, vaginal, anal und oral. Die drei Täter können festgenommen werden. Gerichtsverhandlung ab Mai 2017: „Jeder hat mich drei Mal vergewaltigt”, sagte die Frau am Montag in ihrer mehrstündigen Aussage vor dem Landgericht. Zu zweit und im Wechsel hätten sie sie missbraucht. Sie sei geschubst, geschlagen, getreten und an den Haaren gezerrt worden. Sie wurde gewürgt und der Mund wurde Ihr zugehalten. Sie wurde in eine Falle gelockt, das Handy wurde ihr weggenommen. Zum Schluss wurde die Vergewaltigung gefilmt. Die Anklage basiert auf DNS-Spuren, die an der Frau gefunden wurden.
Mühlhausen/Thüringen
16.12.2015
Zwei libanesische Asylbewerber (21, 26) zünden Ihre Unterkunft an und halten sich jeweils ein Messer an die Kehlen, um die schnellere Herausgabe Ihrer Pässe für einen Heimurlaub zu erpressen.
Hameln
17.03.2017
Libyer (27) und Marokkaner (23) attackieren einen 40-jährigen Mann und werfen ihn samt Fahrrad ins Gleisbett einer S-Bahn-Station. Mit Tritten hindern sie ihn auf den Bahnsteig zu gelangen. Durch Notbremsung eines Lokführers konnte schlimmeres verhindert werde. Die Täter wurden erst wieder auf freien Fuß gesetzt, weil keine Tötungsabsicht angenommen worden sei. Erst nachdem sich auch in der sächsischen Landespolitik Protest regte, wurde sie wieder festgenommen. Der Prozess beginnt im Oktober 2017. Rene J. hatte drei Tage nach dem Vorfall einen kompletten Zusammenbruch, kann nicht mehr arbeiten, nimmt Medikamente, hatte eine Trauma-Therapie, ambulante und stationäre Klinikaufenthalte – zu Hause schläft er nur noch unregelmäßig. Seine Frau sagt: "An diesem Tag habe ich meinen Mann verloren!" Sie hofft, dass er wieder zu sich finden kann.
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