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Wegen Gewaltdelikten mehrfach vorbestrafter Türke (37) läuft mit einem Stock in der einen und einem Messer in der anderen Hand auf Polizeibeamte der Polizeiwache Süd in Gelsenkirchen (NRW) zu, nachdem er mit dem Knüppel bereits auf das Polizeiauto, der daneben stehenden Polizisten, geschlagen hatte. Als er trotz Aufforderung nicht stehen bleibt, wird er erschossen. Zeugen schildern, der Türke habe bei seinem Angriff laut „Allahu Akbar“ (arabisch „Gott ist groß“) gerufen. Im Januar 2018 war der radikale Moslem erstmals aufgefallen war, als er in einem Waldstück in Gelsenkirchen eine Fläche von Holz befreite und herumbuddelte. Er wolle dort eine „Gebetsstätte für Allah“ bauen, erklärte er den herbeigerufenen Beamten damals. Er befinde sich im „Islamischen Staat“, und „Nazideutschland“ habe „sein Gehirn kaputtgemacht“, soll er erzählt haben. Im Januar 2019, suchte ihn die Polizei erneut auf, und er erklärte, dass er sich nun komplett dem Islam verschrieben habe und missioniere. Beide Male sahen die Beamten keine rechtliche Handhabe, weiter gegen ihn vorzugehen.

05.01.2020 19:40

Gelsenkirchen,Wildenbruchstraße 2

TR
37
 

Violence against executory officers
Terrorism
2 - Wahrscheinlich Flüchtling

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