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DE | 18.02.2019
Was die Spatzen längst von Deutschlands Dächern pfeifen, haben Ausländerbehörden und das Innenministerium in Baden-Württemberg nun öffentlich bestätigt: der Kontrollverlust an deutschen Grenzen ist gewaltig. Rund ein Drittel der rechtskräftig abgeschobenen Migranten reist erneut illegal in unser Land ein. Und hierbei handelt es sich lediglich um Schätzwerte - die Dunkelziffer könnte noch um vieles höher liegen. Bei Abschiebungen innerhalb Europas liegt die Rückkehrquote sogar zwischen einem Drittel und der Hälfte aller illegal Eingereisten. Dass dieser Zustand kein Unglück ist, das einfach über uns hereinbricht, ist seit Bekanntwerden des sog. "Globalen Migrationspaktes" offiziell bekannt. Der Zustrom nach Deutschland wird zukünftig nicht abnehmen, sondern noch an Fahrt aufnehmen.
Abschiebe-Versagen
Kontrollverlust
Asylmissbrauch
Neckartailfingen | 13.02.2019
Die Zumutungen, die die deutsche Bevölkerung durch die massive Zuwanderung erdulden müssen, nehmen kein Ende. Neueste Opfer der Umvolkung sind ein deutscher Rentner und seine Lebensgefährtin. Der heute 74-jährige soll sein Zuhause, in das er viel Geld und Zeit investiert hat und in dem er drei Kinder großgezogen hat, zugunsten von illegal eingewanderten Migranten verlassen. Das Paar soll auf Wunsch der Gemeindeverwaltung in eine halb so große Wohnung umziehen, weil man wieder einmal Ausländern den Vorrang vor Einheimischen gibt. Der Rentner hatte das Haus selbst von Grund auf saniert und traut sich zudem einen Umzug aufgrund seiner schweren Erkrankungen nicht zu. Es trifft hier einen Deutschen, der der Migration sogar positiv gegenüberstand und der sich als Asylhelfer verdient gemacht hat. Das Landratsamt will die Entscheidung auf Anfrage der "Jungen Freiheit" nicht kommentieren - braucht sie auch gar nicht, die Fakten sprechen für sich.
Rassismus
Verdrängung
Migrantenbonus
Oulu | 07.02.2019
Wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern hat eine Schule im finnischen Oulu Asylbewerber vom Besuch der Schule ausgeschlossen. Bei sog. "Integrationsbesuchen", die von der Asyllobbyorganisation "Rotes Kreuz" veranstaltet wurden, soll es zu sexuellem Missbrauch von Kindern durch vermeintliche Flüchtlinge gekommen sein. Die Schulleitung handelte, nachdem Eltern finnischer Kinder sich über die Zustände beschwert haben. Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass u.a. ein Migrant ein minderjähriges Kind mit Rauschmitteln gefügig und dann vergewaltigt haben soll. Zudem wird gegen weitere 10 Männer mit ausländischen Wurzeln ermittelt, die im vergangenen Jahr ebenfalls Kinder sexuell missbraucht haben sollen. Erst im letzten Jahr wurde die Polizeipräsenz in "durch zu viele Asylbewerber "belasteten" Städte erhöht, um "schwedischen Verhältnissen" vorzubeugen. In Deutschland wird hingegen weiter nichts getan, um die eigenen Kinder zu schützen.
Flüchtlingskriminalität
Kindesmissbrauch
Finnland
München | 05.02.2019
Wer denkt, der Hitlergruß wäre ein Markenzeichen von Rechtsextremisten, wird in München eines Besseren belehrt. Ausgerechnet einer der vielen sog. Flüchtlingshelfer wurde nun vom Münchner Amtsgericht zu einer Geldstrafe von 1.500 Euro verurteilt, weil er auf offener Straße den Hitlergruß gezeigt hat - seinen Aussagen zufolge aber nur, um damit Pegida-Demonstranten zu beleidigen. Er wollte damit schließlich nur "gegen den Hass der Anderen" vorgehen. Der 35-jährige Erzieher sorgt sich nun, dass es einen Eintrag in sein Führungszeugnis gibt und er als "Nazis" geführt wird. Andere desselben zu bezichtigen, das scheint dem selbsternannten Gutmenschen offenbar nichts auszumachen.
Linksextremismus
Diffamierung
Flüchtlingshelfer
Köln | 30.01.2019
Auch wenn Deutschland von Migranten aus aller Welt regelrecht überrannt wird, in Köln ist immer noch Platz. Allein in den letzten Wochen sind 2700 Personen aus den Balkanstaaten Albanien, Mazedonien und Serbien illegal nach Deutschland eingereist, um sich über Winter versorgen zu lassen. Ein Mitarbeiter der sog. Flüchtlingshilfe berichtet, dass der kostenfreie Aufenthalt in Deutschland ein "traumhafter Urlaub" für diese Osteuropäer sei, von dem sie aber im Frühjahr wieder in die eigene Heimat zurückkehren. Dass unter den Eingereisten auch etliche Kriminelle sind, scheint den Regierenden in Deutschland egal zu sein. Damit Köln diese Last nicht allein schultern muss, sollen nun weitere Städte in den "Genuss" von weiteren Armutsmigranten kommen.
Sozialleistungsmissbrauch
Steuergeldbetrug
Kontrollverlust
Afragola | 29.01.2019
Bestialischer Kindsmord: Im italienischen Neapel hat ein 24-jähriger Italo-Tunesier aus Eifersucht eines der Kinder seiner Lebensgefährtin getötet und es bei einem weiteren versucht. Beamte finden vor Ort den grausam mit einem Besenstiel zu Tode gequälten 7-jährigen Jungen und das ebenfalls schwer verletzte 4-jährige Mädchen auf, das weinend neben seinem toten Bruder hockt. Ärzte geben an, sie hätten nie zuvor so grausame Verletzungen zu sehen bekommen. Auffällig ist, dass die eigene Tochter des wegen Handtaschenraubs und Eigentumsdelikten bereits vorbestraften Moslems vollkommen unverletzt ist. Der Mörder sitzt derzeit in Haft.
Kindesmisshandlung
Islam
Migrantengewalt
DE | 25.01.2019
Das kriminelle Treiben vermeintlicher Hilfsorganisationen geht munter weiter. Obwohl der Kapitän des Schlepperschiffes "Lifeline", Claus-Peter Reisch, vor Gericht gestellt wurde, wird er in Deutschland mit Preisen der Asylindustrie überhäuft, u.a. von der bayerischen Landtagsfraktion der SPD. Dies ermuntert die sogenannten NGOs nun offenbar dazu, öffentlich zum Eingehen von Scheinehen aufzufordern. In einem Tweet raten sie deutschen unverheirateten Frauen, sich in einen der angeblichen Flüchtlinge zu verlieben. - um ihm so ein Bleiberecht zu verschaffen. Scheinehen sind immer noch ein Straftatbestand, doch wo kein Kläger, da auch kein Richter. Etliche Kommentare auf diesen Aufruf weisen jedoch darauf hin, dass deutsche Frauen, die Beziehungen zu illegal eingewanderten Männern aus dem arabischen oder afrikanischen Raum eingegangen sind, dies mit ihrem Leben bezahlt haben.
Scheinehen
Asylmissbrauch
Kontrollverlust
Berlin | 23.01.2019
Die "Bildzeitung" versucht weiterhin, sogenannte Flüchtlingsfrauen als Bereicherung für den deutschen Arbeitsmarkt zu verkaufen. Die Realität sieht allerdings anders aus, denn in erster Linie stocken diese Frauen den Anteil der auf staatliche Leistungen angewiesenen Personen auf - auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Nur 58 % der illegal eingereisten Migrantinnen gelten als erwerbsfähig, das bedeutet, dass 42% nichts zum deutschen Staatshaushalt beitragen werden. 32% der Frauen geben unumwunden zu, gar nicht arbeiten gehen zu wollen. Ohnehin haben 37% der eingewanderten Frauen nicht einmal einen Schulabschluss, 71% verfügen über keinen Berufsabschluss, und nur 28% macht sich auf die Suche nach Arbeit. Viele der Migrantinnen werden unmittelbar nach ihrer Einreise in die BRD schwanger, so dass die ohnehin schon bestehenden Parallelgesellschaften weiter anwachsen werden.
Sozialleistungsbetrug
Parallelgesellschaften
Islam
Berlin | 21.01.2019
Auch weiterhin drohen Asylbewerbern, die bei ihrer illegalen Einreise vorsätzlich falsche Angaben machen, keinerlei rechtliche Konsequenzen. Das von der SPD geführte Justizministerium hat einen Vorstoß des Bundesinnenministers Horst Seehofer (CSU) abgelehnt, Falschangaben im Asylverfahren unter Strafe zu stellen. Kritik daran kommt u.a. vom Innenminister Mecklenburg-Vorpommerns, Lorenz Caffier (CDU), der in der Haltung der SPD hohe Risiken für den Rechtsstaat sieht. Das der Kontrollverlust Deutschlands gigantisch ist, belegen die Zahlen des sog. "BAMF", aus denen hervorgeht, dass sich ein Großteil der Asylbewerber vor ihrer Einreise nach Deutschland ihrer Papiere entledigt, um ihre wahre Identität zu verschleiern. So sollen 88 Prozent der Afghanen, 89 Prozent der Eritreer und 95 Prozent der Algerier ohne Identitätspapiere einreisen, bei Nigerianern, Somaliern, Guineern und Gambiern sind es sogar 97 bis 99 Prozent. Insgesamt legten nur 42% der illegal eingereisten Migranten überhaupt Papiere vor.
Asylmissbrauch
Sozialleistungsbetrug
Bevölkerungsaustausch
Kontrollverlust
FR | 16.01.2019
In ihrem Bestreben, die indigenen Völker Europas zugunsten von illegalen Einwanderern zu eliminieren, gleichen sich die grünen Politiker Deutschlands und Frankreichs. Der französische Ex-Umweltminister Yves Cochet (Grüne) beispielsweise fordert von den Franzosen, noch wesentlich weniger Kinder zu bekommen, als ohnehin schon - nur um noch mehr Migranten aus Afrika und dem Nahen Osten aufzunehmen. Als Grund muss wieder einmal der Umweltschutz herhalten, denn nach grünem Denken sind europäische Kinder kein Gewinn, sondern nur eine Last für die Umwelt. Die menschenverachtende Heuchelei ist jedoch leicht durchschaubar, beziehen sich die Forderungen der Grünen schließlich nur auf die indigene Bevölkerung Europas, die so ausgelöscht werden soll. Allerdings sollen die Europäer vor ihrem unrühmlichen Abgang noch für ihre Beseitigung zahlen - in Form von freien Sozialleistungen für die vielen Millionen Migranten. Nicht umsonst stagnieren die Löhne, und die Steuerlast steigt unaufhörlich.
Rassismus
Bevölkerungsaustausch
Grüne
Rom | 14.01.2019
Erneut ist Italien geschockt über einen brutalen Vergewaltigungsversuch durch einen afrikanischen Migranten. In einem Krankenhaus im römischen Sant‘ Eugenio hat ein Somalier in der Neujahrsnacht eine Pflegeruniform gestohlen und ist damit in die Entbindungsstation eingedrungen. Dort hat er vor einer 43-jährigen Schwangeren, die für die unmittelbar bevorstehende Entbindung vorbereitet werden sollte, masturbiert, sie zwischen den Beinen begrapscht und dann versucht, sie zu vergewaltigen. Ärzte und Pfleger hören die Schreie der verzweifelten Frau und greifen ein, so dass der Somalier daraufhin in Gewahrsam genommen werden kann. Ein Gericht hat umgehend entschieden, dass der Sexualtäter einer umfangreichen psychiatrischen Untersuchung unterzogen werden soll. Laut italienischen Medien soll der Somalier seit mehreren Jahren in Italien registriert und immer wieder negativ aufgefallen sein. So soll der Afrikaner bereits zuvor in einen Kreißsaal eingebrochen sein, um sich dort an Frauen zu vergehen.
Vergewaltigung
Migrantengewalt
Sexualtäter
Bremen | 10.01.2019
Nach dem äußerst brutalen Mordversuch bzw. Überfall auf den Bremer Landessprecher der AfD Frank Rüdiger Heinrich Magnitz fordert der Parteivorsitzende Jörg Meuthen in einem Video von Kanzlerin Merkel eine deutliche Stellungnahme. Der 66-jährige Magnitz wurde morgens in Bremen von drei vermummten Linksextremisten brutal u.a. mit einem Kantholz niedergeschlagen. Der Vater von 6 Kindern liegt mit schweren Kopfverletzungen in einem Krankenhaus. Unerträglich sind die relativierenden Kommentare von linken und grünen Politikern auf dieses Verbrechen. Wäre das Opfer Mitglied einer der linken Parteien in Deutschland, hätte Kanzlerin Merkel sicher längst treffende Worte gefunden - da es aber "nur" einen vom Establishment verhassten AfD-Politiker getroffen hat, wird sich die selbsternannte "Retterin der freien Welt" wohl kaum dazu herablassen.
Linksterrorismus
Hassverbrechen
AfD
Berlin | 07.01.2019
Während naive linke Politiker und der mediale Mainstream nicht müde werden, den Islam als "Bereicherung" darzustellen, stellt dieser für viele Deutsche eher eine Bedrohung dar. Der Unterhaltungskünstler Jürgen von der Lippe beispielsweise würde eigenen Aussagen nach aus Angst um sein Leben keine Witze über den Islam machen. Gleichzeitig sieht er die ebenfalls von Politikern und Medien gefeierte "Politische Korrektheit" als einer der großen Geißeln unserer Zeit an. Auch der britische Komiker Rowan Atkinson ("Mr. Bean") sieht die Idee, Anstößigkeiten zu verbieten, als gefährlich an. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, das heute leider erneut zur Disposition steht...
Islam
Politische Korrektheit
Meinungsdiktat
Amberg | 04.01.2019
Nach der Terrorattacke durch vier Asylbewerber in der Stadt Amberg mit zwölf zum Teil schwer verletzten Bürgern hatte der Amberger Oberbürgermeister Michael Cerny (CSU) mehreren Deutschen Rechtsextremismus und die Gründung einer Bürgerwehr vorgeworfen. Dieser Lüge widersprach der Stadtsprecher jedoch, so dass der CSU-Politiker nun öffentlich zurückrudern muss. Es erinnert an die Ereignisse in Chemnitz, als die Bundeskanzlerin selbst vorsätzlich Lügen über angebliche Hetzjagden durch Deutsche auf Flüchtlinge verbreitet hatte, um von dem Mord an einem Deutschen durch Ausländer abzulenken. Statt endlich die ausufernde Gewalt und Kriminalität durch Zuwanderer zu thematisieren, warnen Politik und Medien weiterhin stoisch vor vermeintlich bösen "Rechten". Doch die Deutschen sind nicht blind, und auch dank unserer Datenbank kann sich jeder ein eigenes Bild von der heutigen Lage im einst sicheren Deutschland machen.
Migrantengewalt
Autorassismus
Diffamierung
DE | 02.01.2019
Schwangerschaftsabbruch gilt als Todesursache Nummer eins weltweit. Allein im Jahr 2018 wurden 41,9 Millionen Kinder im Mutterleib getötet, weltweit wurden fast ein Viertel aller Schwangerschaften abgebrochen. Durch Krebs, Malaria, HIV, Rauchen, Alkohol oder Verkehrsunfälle hingegen starben hingegen "nur" 8,1 Millionen Menschen. In Großbritannien und Deutschland wurden im Jahr 2017 allein fast 300.000 Babys abgetrieben. Diese traurigen Zahlen werden in Deutschland allerdings auch bejubelt, nämlich von der Jugendorganisation der SPD, den sog. Jusos, die ganz offen fordern, die Tötung von Babys auch noch im 9. Monat zu legalisieren. Die SPD liegt ohnehin bereits in den letzten Zügen, mit einer solchen Nachwuchsorganisation wird sich das Ende nur beschleunigen.
Demografie
Abtreibung
Volksaustausch
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