Sudanesischer "Flüchtling" wegen massenhaftem Sozialbetrug verurteilt


Salzgitter (Deutschland) - 06.02.2017

Von August 2015 bis September 2016 lässt sich ein 25-jähriger "Flüchtling" aus dem Sudan insgesamt sieben Mal bei verschiedenen Behörden registrieren und erschleicht 21.700 Euro Sozialleistungen, die ihm nicht zustehen. Vor einem Gericht wurde er nun zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt. Zudem muss er 200 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Der Richter begründete die Bewährung unter anderem damit, dass der Sudanese bisher nicht vorbestraft sei.

Das Geld will der Mann fast ausschließlich an seine sechsköpfige Familie im Sudan geschickt haben. Seine Mutter sei schwer krank, sein Vater im Bürgerkrieg schwer verwundet worden. Derzeit werden noch mehrere hundert weiterer Verdachtsfälle von massivem Sozialleistungsbetrug untersucht ...


21.700 €

an Sozialleistungen erschlich sich der Sudanese durch sieben Scheinidentitäten



06.02.2017
n-tv.de

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