Flüchtlingshelferin von "Flüchtling" erstochen


Mölndal (Schweden) - 25.01.2016

Alexandra Mezher (22) wollte in der Flüchtlingsunterkunft, in der sie arbeitete, nur eine Schlägerei schlichten. Der Somalier Youssaf Nuur schlägt mit einem Messer wild um sich, trifft dabei Alexandra M. mehrmals. Ein Messerstich geht in den Oberschenkel, die Frau verliert viel Blut, wenige Stunden später verstirbt sie im Krankenhaus.

Vor Gericht gibt sich der Mörder als 15-Jähriger aus, jedoch konnte ihm seine Volljährigkeit nachgewiesen werden. Entgegen der Hoffnungen der Familie des Opfers wird der Somalier nicht wegen Mordes verurteilt, eine Tötungsabsicht soll nicht erkennbar gewesen sein. Y. soll geistig labil gewesen sein und realisierte daher womöglich nicht, dass der Messerstich tödlich sein könnte. Nach dem Urteil wurde der Mörder in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen ...


LIBANON

Die Familie von Alexandra Mezher hat selbst Migrationshintergrund. Anfang der 90er Jahre kamen sie aus Beirut nach Schweden.



24.02.2017
tag24.de , blick.ch , merkur.de , epochtimes.de , breitbart.com , document.dk , dailymail.co.uk

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