"Flüchtling" aus Eritrea begeht Sozialbetrug durch Mehrfachidentitäten


Hannover (Deutschland) - 16.02.2017

Ahmed M. (28) ergaunerte zwischen April 2015 und Oktober 2016 unter falschen Namen in mehreren Städten rund 33.500 Euro an Sozialleistungen. Schließlich schöpft eine Mitarbeiterin Verdacht und schaltet die Polizei ein. Anhand seiner Fingerabdrücke decken die Ermittler die Betrügereien auf. In seiner Unterkunft werden Bankkarten und Dokumente mit unterschiedlichen Identitäten sichergestellt. Offensichtlich war er im Begriff, sich nach Frankreich abzusetzen. Nun muss der Mann eine 21 Monate lange Haftstrafe absitzen.

2014 war der Eritreer nach Deutschland gekommen. In Libyen hatte er einem Schlepper 800 Dollar gezahlt, um in einem Boot nach Italien zu kommen. Dort wurde ihm berichtet, dass es Lücken im deutschen System gibt und man dort mehr Geld bekommen könne ...


33.500 €

an Sozialleistungen ergaunert sich Asylbetrüger. Die Richterin spricht von hohem Schaden für den deutschen Steuerzahler



21.02.2017
bild.de

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