Syrischer "Flüchtling" will Bombenanschlag verüben


Chemnitz (Deutschland) - 08.10.2016

In einer vonDschaber al-Bakr (22) genutzten Wohnung werden eineinhalb Kilogramm hochexplosiven Sprengstoffs aufgefunden. "Der Flüchtling wurde schon seit Längerem vom Verfassungsschutz beobachtet." Als die Polizei ihn festnehmen will, flüchtet er und kommt bei Landsleuten mit falscher Identität unter. Als diese von einem Fahndungsaufruf der Polizei Wind bekommen, überwältigen sie ihn. Später erhängt er sich in seiner Gefängniszelle. Offenbar handelte er nicht alleine, weitere Syrer wurden festgenommen.

Ein Ermittler gab zu Protokoll, es gebe Beweise, dass der 22-Jährige von IS-Terroristen ausgebildet wurde. Auch der aufgefundene Sprengstoff TATP deutet darauf hin. "Schon 200 Gramm haben eine verheerende Wirkung", "wer weiß, wenn man ihn richtig einsetzt, kann man damit eine Halle sprengen." sagt ein Experte. Mit dem IS diskutierte er wohl bereits über ein mögliches Ziel, die Rede war von Berliner Flughäfen ...


DSCHABER AL-BAKR

Nach seiner Flucht aus Syrien reiste er nach Nordafrika, setzte von dort mit einem Boot nach Italien über und gelangte 2015 nach Deutschland

Amoklauf: Mann schlägt mit Axt auf Reisende ein


Düsseldorf (Deutschland) - 09.03.2017

Als die S-Bahn im Hauptbahnhof hält, zückt Fatmir H. eine große Axt und schlägt plötzlich und völlig überraschend um sich. Neun Menschen werden verletzt, vier davon schweben zunächst in Lebensgefahr. Unter den Verletzten ist auch ein 13-jähriges Mädchen. Eine Zeugin beschrieb ihre Verletzung als eine "klaffende Wunde am Oberarm, als hätte jemand mit einer Axt in einen Baum geschlagen", Danach sei der Täter lachend weggerannt.

Der Attentäter flüchtet zunächst durch das Gleisbett. Beim Sprung von einer Brücke bricht er sich mehrere Knochen, bleibt bewegungsunfähig liegen. Polizeibeamte nehmen ihn sofort fest. Ein Haftrichter lies den Mann in eine Psychiatrie einweisen. Der Täter kam 2009 als Asylbewerber aus dem Kosovo nach Deutschland, hatte eine Aufenthaltsberechtigung aus "humanitären" Gründen.


SCHÄDELBRUCH

Domenico L. (30) wurde die Axt in den Schädel geschlagen, sein Gehirn wurde stark beschädigt. „Die Operation dauerte sehr lange, sein Schädel wurde mit Zement gefüllt“, berichtet später seine Mutter.

Fatmir H. (36)

"Flüchtling" terrorisiert Frau, vergewaltigt sie zwei Mal brutal


Hannover (Deutschland) - Sommer 2016

Der "Flüchtling" Faisal S. (25) kam nach Deutschland, angeblich um "Schutz zu suchen", nun wird er wohl bald als verurteilter Sex-Verbrecher nach Pakistan abgeschoben? Wegen zweifacher Vergewaltigung einer Verkäuferin (46) wurde er zu sechs Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt.

Anfangs überhäufte er die 46-Jährige auf Facebook mit Flirt-Botschaften. Ihre Beziehung zu dem Flüchtling beschrieb die Frau so: „Ich merkte, dass der nicht ganz normal war. Wenn er keinen Sex bekam, wurde er komisch, lief wie ein verrücktes Kaninchen herum“. Los wurde sie ihn nicht mehr. Er bombardierte sie mit Anrufen, lauerte ihr auf, attackierte sie, stahl ihren Wohnungsschlüssel. Dann drang er in ihre Wohnung ein, bedrohte sie mit einem Messer und vergewaltigte sie zwei Mal. Die Frau weinend: „Ich dachte, er bringt mich um.“


6 ¾ JAHRE HAFT

Richter Michael Schweigert zum Urteil: "Er wollte sich Sex holen, egal um welchen Preis."

Flirtkurs für Flüchtlinge - deutsche Mädchen erobern


Ingolstadt (Deutschland) - Oktober 2016

Abdullah will in Deutschland Erfolg haben, „Ich will deutsche Mädels kennenlernen, einfach um mich zu integrieren“, sagt er. Mit ihm sitzen fünf weitere junge, unbegleitete "Flüchtlinge" im Flirtkurs von Christian Zech (42, Sexualpädagoge). In einem Rollenspiel erklärt er, wie deutsche Mädchen ticken. Es geht um Beziehungen und Sex in Deutschland. Bereits 400 Jungs hat er gecoacht.

Tatsächlich trifft sich Abdullah seit einigen Monaten mit einer Gleichaltrigen. Sie habe ausgesehen „wie ein gutes Mädchen“, da habe er sie angesprochen. Sie geht auf eine Mittel- oder Realschule. Ab und zu gehen sie in die Stadt, halten Händchen und knutschen. Heiraten würde er jedoch später gern eine afghanische Frau. Wenn sie Kopftuch trüge, „wäre es besser“, auch Jungfrau sollte sie sein.


Sucht euch Mädels ab 16, besser noch 18. Dann können euch die Eltern nichts anhängen ...


... rät Zech seinen Schützlingen. Weiter warnt er sie, sich keinem Mädchen unter 14 zu nähern, das wäre in Deutschland "ganz schlimm, fast wie Umbringen"

Der Afghane Arash (16) in seiner Unterkunft in Ingolstadt

Asylbewerber will Exfrau die Augen ausstechen


Radeberg (Deutschland) - April 2016

2014 verliebte sich Marion Z. (55) in den tunesischen Asylbewerber Kamel K. (53). Die Hochzeit findet in Marokko statt, da Kamel zuvor abgeschoben wurde. 2015 durfte der Angeklagte wieder nach Deutschland kommen. Der Tunesier bekam einen Job als Dolmetscher in der Flüchtlingshilfe. Doch nach der Hochzeit hat Kamel sich verändert, berichtet die Altenpflegerin. Sei durfte keinen Mann mehr anlächeln, er unterstellte ihr, ihn zu betrügen, beschimpfte sie als Drecksschlampe.

Als sie ihn zu Hause rausschmeißt, droht er ihr: Ich werde Dir die Augen ausstechen, dass Du keinen anderen Mann mehr ansehen kannst, kein anderer Mann dich mehr ansehen will!“ An einem Abend lauert er ihr am Bahnhof auf, rammt ihr vier Mal ein Obstmesser ins Gesicht. Marion wird durch eine Not-OP im Radeberger Krankenhaus gerettet. Die tiefen Narben werden jedoch bleiben. Die Augen verfehlte der Täter zum Glück knapp.


4 JAHRE HAFT

„Sie haben die Frau terrorisiert. Ihr eifersüchtiges, arabisches Macho-Verhalten hat sie zu der Tat getrieben". - begründete der Richter das Urteil

Syrischer "Künstler" setzt Terroristen Denkmal


Dresden (Deutschland) - 09.02.2017

Der syrische "Künstler" Manaf Halbouni hat in Dresden vor der Frauenkirche drei Schrottbusse errichten lassen. Sie sollen an jene Busse in Syrien erinnern, die dort zum Schutz der Bevölkerung vor Heckenschützen aufgestellt wurden. Der Oberbürgermeister der Stadt Dresden bezeichnete das Monument bei der Eröffnung gar als "große Bereicherung".

Ein Detail das Halbouni verschwieg, oder wie er später sagte, bei seiner "intensiven Recherche" übersah, ist die Tatsache, dass die Busse in Syrien von der Terrororganisation Ahrar al-Sham aufgestellt wurde, welche danach auch ihre Flagge hisste.


AHRAR AL-SHAM

wird als terroristische Vereinigung eingestuft. Trotzdem bleibt das "Monument" weiterhin in Dresden stehen ...

"Flüchtling" vergewaltigt und ertränkt Studentin


Freiburg (Deutschland) - 16.10.2016

Jogger entdecken am frühen Sonntagmorgen am Ufer der Dreisam die Leiche der Medizinstudentin. Maria L. war auf ihrem Fahrrad auf dem Rückweg von einer Studentenparty, als sie am Ufer der Dreisam vergewaltigt und getötet wurde. Als Todesursache stellte die Polizei Ertrinken fest. Am Tatort hinterlassene Spuren überführten den Asylbewerber Hussein Khavari. DieKriminalpolizei geht davon aus, dass Khavari Maria L. absichtlich so im Wasser der Dreisam abgelegt hat, dass sie keine Chance zum Überleben hatte.

Der Täter ist afghanischer Herkunft, reiste 2015 als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland ein. In Freiburg kam er in einer Familie unter. Nach eigenen Angaben soll er erst 17 Jahre alt sein, ein in Auftrag gegebenes Altersgutachten leg jedoch nahe, dass er zur Tatzeit bereits mindestens 22 Jahre alt war. Weiter im Raum steht die Frage, ob sich die Tochter eines hohen EU-Beamten und der Täter kannten. Maria L. war in einer Flüchtlingshilfe aktiv ...


EIN HAAR

brachte die Ermittler auf die richtige Spur. Anhand von Videoaufzeichungen einer Straßenbahn wurde der Täter idenifiziert

"Flüchtling" aus Eritrea begeht Sozialbetrug durch Mehrfachidentitäten


Hannover (Deutschland) - 16.02.2017

Ahmed M. (28) ergaunerte zwischen April 2015 und Oktober 2016 unter falschen Namen in mehreren Städten rund 33.500 Euro an Sozialleistungen. Schließlich schöpft eine Mitarbeiterin Verdacht und schaltet die Polizei ein. Anhand seiner Fingerabdrücke decken die Ermittler die Betrügereien auf. In seiner Unterkunft werden Bankkarten und Dokumente mit unterschiedlichen Identitäten sichergestellt. Offensichtlich war er im Begriff, sich nach Frankreich abzusetzen. Nun muss der Mann eine 21 Monate lange Haftstrafe absitzen.

2014 war der Eritreer nach Deutschland gekommen. In Libyen hatte er einem Schlepper 800 Dollar gezahlt, um in einem Boot nach Italien zu kommen. Dort wurde ihm berichtet, dass es Lücken im deutschen System gibt und man dort mehr Geld bekommen könne ...


33.500 €

an Sozialleistungen ergaunert sich Asylbetrüger. Die Richterin spricht von hohem Schaden für den deutschen Steuerzahler

"Flüchtling" sticht 14-mal auf seine Ehefrau ein


Köln (Deutschland) - 13.07.2016

Der Afghane (40) muss sich vor Gericht verantworten, da er in seiner Flüchtlingsunterkunft 14-mal auf seine 23-jährige Ehefrau eingestochen haben soll, während er "Ich töte dich!" brüllte. Wachleute und andere Bewohner mussten ihn damals förmlich wegreißen von seiner Frau, die längst wehrlos auf dem Boden lag.Eine Notoperation rettete der jungen Frau das Leben.Der Mann "flüchtete" 2015 mit seiner Familie aus Afghanistan nach Deutschland.

Dem Angeklagten soll es nicht gepasst haben, dass seine Frau einen Deutschkurs besucht und sich in der Stadt Kleidung gekauft hat. Als Grund für die Tat werden Trennungswünsche der Frau angenommen. Schon in ihrem Heimatland soll es immer wieder zu Gewalttätigkeiten des Mannes gekommen sein. Die Ehe wurde arragiert, als die heute 23-Jährige gerade einmal zwölf Jahre alt war.




KINDEREHE

mit 12 Jahren wurde die Frau in Afghanistan an den 17 Jahre älteren Mann zwangsverheiratet

Prozess-Marathon gegen schwerkriminellen Asylbewerber aus Tunesien


Freiberg (Deutschland) - 11.09.2015

Grinsend sitzt der „Macheten-Mann“ auf der Anklagebank. Der Asylbewerber Fahri A. (24) bedrohte die Mitarbeiter eines Netto-Markts mit einem Schwert und rief "Ich will euch den Kopf abhacken“. Die Angestellten flüchteten schreiend in einen Aufenthaltsraum. Auch auf Polizeibeamte wollte der Intensivtäter losgehen. Nur ein Warnschuss stoppte ihn.

Die Liste der Anklagepunkte ist noch länger, reicht vom Überfall auf einen Dönerimbiss über Einbrüche bis hin zu Fahrerflucht. Im Mai hat er eine Frau (30) krankenhausreif geprügelt. Der Tunesier sitzt derzeit wegen Diebstahls mit Waffen eine vierjährige Haftstrafe in Berlin-Moabit ab.


16 VERFAHREN

stehen allein in Sachsen gegen den Mann an, u.a. wegen Nötigung, Diebstahl, Drogenbesitz, Waffenbesitz, Beleidigung, Widerstand gegen Polizeibeamte und Fahren ohne Fahrerlaubnis

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