Amoklauf an Universität um Muslime zu rächen


Ohio (USA) - 28.11.2016

Auf dem Gelände der Ohio State University fährt Abdul Razak Ali Artan mit seinem Fahrzeug in eine Menschenmenge. Anschließend springt er heraus und sticht mit einem Schlachtmesser mehrfach zu. Elf Menschen werden mit Verletzungen in Krankenhäuser gebracht. Ein Verletzter schwebt zunächst in Lebensgefahr.

Kurz vor dem Attentat setzte der Student Hass-Postings gegen die USA bei Facebook ab: „Ich habe genug davon, zuzusehen, wie Muslime überall ermordet und gefoltert werden. Ich halte es nicht mehr aus“. Zudem drohte er: "Bei Allah, wir werden euch nicht schlafen lassen, wenn ihr die Muslime nicht in Frieden lässt". Der Attentäter verließ 2007 seine Heimat Somalia und zog nach Pakistan. 2014 siedelte er dann mit seinen Verwandten in die USA über und erhielt ein permanentes Bleiberecht.


ALAN HORUJKO

wird als Held gefeiert. Er erschoss kurz nach der Tat den Angreifer, als dieser sein Messer nicht fallen lassen wollte und rettete dadurch Menschenleben

Flirtkurs für Flüchtlinge - deutsche Mädchen erobern


Ingolstadt (Deutschland) - Oktober 2016

Abdullah will in Deutschland Erfolg haben, „Ich will deutsche Mädels kennenlernen, einfach um mich zu integrieren“, sagt er. Mit ihm sitzen fünf weitere junge, unbegleitete "Flüchtlinge" im Flirtkurs von Christian Zech (42, Sexualpädagoge). In einem Rollenspiel erklärt er, wie deutsche Mädchen ticken. Es geht um Beziehungen und Sex in Deutschland. Bereits 400 Jungs hat er gecoacht.

Tatsächlich trifft sich Abdullah seit einigen Monaten mit einer Gleichaltrigen. Sie habe ausgesehen „wie ein gutes Mädchen“, da habe er sie angesprochen. Sie geht auf eine Mittel- oder Realschule. Ab und zu gehen sie in die Stadt, halten Händchen und knutschen. Heiraten würde er jedoch später gern eine afghanische Frau. Wenn sie Kopftuch trüge, „wäre es besser“, auch Jungfrau sollte sie sein.


Sucht euch Mädels ab 16, besser noch 18. Dann können euch die Eltern nichts anhängen ...


... rät Zech seinen Schützlingen. Weiter warnt er sie, sich keinem Mädchen unter 14 zu nähern, das wäre in Deutschland "ganz schlimm, fast wie Umbringen"

Der Afghane Arash (16) in seiner Unterkunft in Ingolstadt
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