Islamist versucht Soldatin Gewehr zu entreißen


Paris (Frankreich) - 18.03.2017

Unvermittelt greift Ziyed Ben Belgacem (39) einepatrouillierende Soldatin an und versucht, ihr die Waffe zu entreißen. Weitere Soldaten eilen herbei und erschießen den Mann. Ein Zeuge sagt aus, der Mann hätte die Soldatin am Genick gehalten, mit ihrem Sturmgewehr zwei andere Soldaten bedroht. Ein Sprecher der Polizei teilt mit, die Frau habe einen Schock erlitten, sei aber ansonsten unversehrt

Geboren wurde Ziyed Ben Belgacem in Paris. "Den Behörden war er als Islamist bekannt und stand auf Beobachtungslisten." Wegen bewaffneten Raubüberfalls und Drogenhandels war er bereits vorbestraft. Anderthalb Stunden vor dem Anschlag wurde er von der Polizei wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten und kontrolliert. Er eröffnete mit einer Schrotpistole das Feuer, verletzte einen Beamten leicht am Kopf und floh. Kurz darauf raubte er im Süden von Paris ein Auto und bedrohte Gäste einer Bar.


ZIYED BELGACEM

Nachdem er die Soldatin als Geisel nahm schrie er "Ich bin da, um für Allah zu sterben!"

Men­schen­le­ben gefährdet, Straße verwüstet und immer noch auf freiem Fuß


Mann­heim(Deutschland) - 29.01.2017

Am ver­gan­ge­nen Wo­chen­en­de don­nert der po­li­zei­be­kann­te „Poser“ mit sei­nem Ma­se­ra­ti GT durch die 30er-Zo­ne, ver­liert die Kon­trol­le über das 400-PS-Ge­schoss, kracht in einen VW und prallt in vier ge­park­te Autos. Der füh­rer­schein­lo­se Türke (22) - Sohn eines wohl­ha­ben­den Bor­dell­be­sit­zers - ist be­reits 16 Mal bei Kon­trol­len auf­ge­fal­len und immer noch auf frei­em Fuß!

Ein Po­li­zei­spre­cher: „Bis­her lagen gegen ihn nur Ord­nungs­wid­rig­kei­ten vor, jetzt er­mit­teln wir aber u. a. wegen Stra­ßen­ver­kehrs­ge­fähr­dung und fahr­läs­si­ge Kör­per­ver­let­zung. Der Fall geht daher an die Staats­an­walt­schaft...“


120.000 €

Sachschaden, fünf zerstörte Fahrzeuge, ein Leichtverletzter. Das ist die Bilanz des "Posers"

Taschendieb schlägt auf junge Mutter ein und bespuckt sie


Stockholm (Schweden) - 05.01.2016

Ein südländischer Täter versucht, auf einer Treppe eine ältere Frau zu bestehlen. Eine junge Mutter sieht dies und warnt die Frau. Was dann geschieht, ist empörend. Der Kriminelle schlägt auf die junge Mutter ein und bespuckt sie im Beisein ihrer zwei Kinder, die einen Schock erleiden.

Besonders skandalös ist der Fahndungsaufruf im schwedischen Fernsehen, der das Bild des Täters völlig verpixelt darstellt. Schwedische Medien berichten von einer Vertuschungskampagne, wenn Flüchtlinge Straftaten begehen.


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40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln haben sich die Gewaltverbrechen bzw. die Vergewaltigungen in Schweden vervielfacht.

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