Syrischer "Flüchtling" will Bombenanschlag verüben


Chemnitz (Deutschland) - 08.10.2016

In einer vonDschaber al-Bakr (22) genutzten Wohnung werden eineinhalb Kilogramm hochexplosiven Sprengstoffs aufgefunden. "Der Flüchtling wurde schon seit Längerem vom Verfassungsschutz beobachtet." Als die Polizei ihn festnehmen will, flüchtet er und kommt bei Landsleuten mit falscher Identität unter. Als diese von einem Fahndungsaufruf der Polizei Wind bekommen, überwältigen sie ihn. Später erhängt er sich in seiner Gefängniszelle. Offenbar handelte er nicht alleine, weitere Syrer wurden festgenommen.

Ein Ermittler gab zu Protokoll, es gebe Beweise, dass der 22-Jährige von IS-Terroristen ausgebildet wurde. Auch der aufgefundene Sprengstoff TATP deutet darauf hin. "Schon 200 Gramm haben eine verheerende Wirkung", "wer weiß, wenn man ihn richtig einsetzt, kann man damit eine Halle sprengen." sagt ein Experte. Mit dem IS diskutierte er wohl bereits über ein mögliches Ziel, die Rede war von Berliner Flughäfen ...


DSCHABER AL-BAKR

Nach seiner Flucht aus Syrien reiste er nach Nordafrika, setzte von dort mit einem Boot nach Italien über und gelangte 2015 nach Deutschland

Syrischer "Künstler" setzt Terroristen Denkmal


Dresden (Deutschland) - 09.02.2017

Der syrische "Künstler" Manaf Halbouni hat in Dresden vor der Frauenkirche drei Schrottbusse errichten lassen. Sie sollen an jene Busse in Syrien erinnern, die dort zum Schutz der Bevölkerung vor Heckenschützen aufgestellt wurden. Der Oberbürgermeister der Stadt Dresden bezeichnete das Monument bei der Eröffnung gar als "große Bereicherung".

Ein Detail das Halbouni verschwieg, oder wie er später sagte, bei seiner "intensiven Recherche" übersah, ist die Tatsache, dass die Busse in Syrien von der Terrororganisation Ahrar al-Sham aufgestellt wurde, welche danach auch ihre Flagge hisste.


AHRAR AL-SHAM

wird als terroristische Vereinigung eingestuft. Trotzdem bleibt das "Monument" weiterhin in Dresden stehen ...

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