Syrischer "Künstler" setzt Terroristen Denkmal


Dresden (Deutschland) - 09.02.2017

Der syrische "Künstler" Manaf Halbouni hat in Dresden vor der Frauenkirche drei Schrottbusse errichten lassen. Sie sollen an jene Busse in Syrien erinnern, die dort zum Schutz der Bevölkerung vor Heckenschützen aufgestellt wurden. Der Oberbürgermeister der Stadt Dresden bezeichnete das Monument bei der Eröffnung gar als "große Bereicherung".

Ein Detail das Halbouni verschwieg, oder wie er später sagte, bei seiner "intensiven Recherche" übersah, ist die Tatsache, dass die Busse in Syrien von der Terrororganisation Ahrar al-Sham aufgestellt wurde, welche danach auch ihre Flagge hisste.


AHRAR AL-SHAM

wird als terroristische Vereinigung eingestuft. Trotzdem bleibt das "Monument" weiterhin in Dresden stehen ...

Deutscher Segler von Islamisten geköpft


Sulu (Philippinen) - 27.02.2017

Der deutsche Segler Jürgen Kantner (70) ist tot. Wie angekündigt, hat die Terrorgruppe Abu Sayyaf ihn enthauptet. Die an den IS angegliederte Terrororganisation hatte zuvor der deutschen Regierung ein Ultimatum gestellt und ein Lösegeld von rund 570.000 Euro gefordert.

Jürgen Kantner wurde bereits im November 2016 entführt. Er befand sich damals zusammen mit seiner Frau Sabine Merz auf einer Jacht in der Nähe der Südküste der Philippinen. Bei der Gefangennahme töteten die Geiselnehmer seine Frau. Schon im Jahr 2008 entführten somalische Piraten Kantner und dessen Partnerin. Damals verbrachte das Paar 52 Tage in Gefangenschaft. Angeblich wurden 455.000 Euro gezahlt, um das Ehepaar zu befreien.


ABU SAYYAF

existiert seit Anfang der 1990er Jahre im überwiegend von Muslimen bewohnten Südwesten der Philippinen

Versuchter Terroranschlag auf Pariser Louvre


Paris (Frankreich) - 03.02.2017

Ein Mann hat am weltberühmten Pariser Louvre mit einer Machete eine Gruppe von Polizisten und Soldaten angegriffen. Ein Soldat eröffnete daraufhin das Feuer und verletzte den Angreifer schwer.Ein Soldat erlitt eine leichte Verletzung am Kopf. Bei dem Angreifer handelt es sich um einen 29-jährigen Ägypter, der im Januar via Touristenvisum nach Frankreich reiste. Nur die schnelle Reaktion der Soldaten hat einen "Terroranschlag" verhindert, so die Staatsanwaltschaft. 

Der Angreifer verweigert bisher jede Aussage. DNA-Tests in Abstimmung mit den Behörden in Ägypten sollen nun weiteren Aufschluss über die Identität des Attentäters geben. Wenige Minuten vor seiner Attacke versandte der Angreifer möglicherweise über den Internetdienst Twitter mehrere Botschaften mit Bezug zur Miliz Islamischer Staat (IS) sowie zu "Brüdern in Syrien und Kämpfern in der ganzen Welt". 


ALLAHU AKBAR

rief der Täter als er mit einer Machete auf die Soldaten zustürmte. Durch einen Bauchschuss konnte der Angreifer außer Gefecht gesetzt werden

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