Syrischer "Flüchtling" will Bombenanschlag verüben


Chemnitz (Deutschland) - 08.10.2016

In einer vonDschaber al-Bakr (22) genutzten Wohnung werden eineinhalb Kilogramm hochexplosiven Sprengstoffs aufgefunden. "Der Flüchtling wurde schon seit Längerem vom Verfassungsschutz beobachtet." Als die Polizei ihn festnehmen will, flüchtet er und kommt bei Landsleuten mit falscher Identität unter. Als diese von einem Fahndungsaufruf der Polizei Wind bekommen, überwältigen sie ihn. Später erhängt er sich in seiner Gefängniszelle. Offenbar handelte er nicht alleine, weitere Syrer wurden festgenommen.

Ein Ermittler gab zu Protokoll, es gebe Beweise, dass der 22-Jährige von IS-Terroristen ausgebildet wurde. Auch der aufgefundene Sprengstoff TATP deutet darauf hin. "Schon 200 Gramm haben eine verheerende Wirkung", "wer weiß, wenn man ihn richtig einsetzt, kann man damit eine Halle sprengen." sagt ein Experte. Mit dem IS diskutierte er wohl bereits über ein mögliches Ziel, die Rede war von Berliner Flughäfen ...


DSCHABER AL-BAKR

Nach seiner Flucht aus Syrien reiste er nach Nordafrika, setzte von dort mit einem Boot nach Italien über und gelangte 2015 nach Deutschland

"Flüchtling" terrorisiert Frau, vergewaltigt sie zwei Mal brutal


Hannover (Deutschland) - Sommer 2016

Der "Flüchtling" Faisal S. (25) kam nach Deutschland, angeblich um "Schutz zu suchen", nun wird er wohl bald als verurteilter Sex-Verbrecher nach Pakistan abgeschoben? Wegen zweifacher Vergewaltigung einer Verkäuferin (46) wurde er zu sechs Jahren und neun Monaten Gefängnis verurteilt.

Anfangs überhäufte er die 46-Jährige auf Facebook mit Flirt-Botschaften. Ihre Beziehung zu dem Flüchtling beschrieb die Frau so: „Ich merkte, dass der nicht ganz normal war. Wenn er keinen Sex bekam, wurde er komisch, lief wie ein verrücktes Kaninchen herum“. Los wurde sie ihn nicht mehr. Er bombardierte sie mit Anrufen, lauerte ihr auf, attackierte sie, stahl ihren Wohnungsschlüssel. Dann drang er in ihre Wohnung ein, bedrohte sie mit einem Messer und vergewaltigte sie zwei Mal. Die Frau weinend: „Ich dachte, er bringt mich um.“


6 ¾ JAHRE HAFT

Richter Michael Schweigert zum Urteil: "Er wollte sich Sex holen, egal um welchen Preis."

"Flüchtling" stößt junge Frau die Klippe hinunter


Korfu (Griechenland) - Mai 2013

Hussein K., der im Oktober 2016 die deutsche Medizinstudentin Maria Ladenburger vergewaltigte und danach tötete, hatte bereits 2013 in Griechenland versucht, eine junge Frau zu ermorden. In einer Mainacht irrt Hussein betrunken durch die Gassen von Korfu, taucht plötzlich vor Spyridoula auf. Er schlägt auf sie ein, wirft sie zu Boden und versucht, sie zu berauben. Als sie sich wehrt, schlägt er ihr ins Gesicht und wirft sie über das Geländer die Klippe hinunter. Die 20-jährige überlebte den Sturz schwer verletzt. „Meine Tochter leidet heute noch unter Schmerzen und Albträumen“, sagte ihr Vater in einem Interview.

Hussein wird zu zehn Jahren Haft verurteilt. Doch bereits im Oktober 2015 kommt er unter Auflagen frei. Er meldet sich ein letztes Mal bei der Polizei, dann taucht er unter. Im November 2015 gelangte er nach Deutschland. Dort wird er als 17-jähriger Flüchtling registriert ...


10 METER

stürzt Spyridoula in die Tiefe. Ein Gebüsch an der Felswand federt ihren Sturz ab. 17 Tage liegt sie im Krankenhaus, muss sich drei Operationen unterziehen

Asylbewerber will Exfrau die Augen ausstechen


Radeberg (Deutschland) - April 2016

2014 verliebte sich Marion Z. (55) in den tunesischen Asylbewerber Kamel K. (53). Die Hochzeit findet in Marokko statt, da Kamel zuvor abgeschoben wurde. 2015 durfte der Angeklagte wieder nach Deutschland kommen. Der Tunesier bekam einen Job als Dolmetscher in der Flüchtlingshilfe. Doch nach der Hochzeit hat Kamel sich verändert, berichtet die Altenpflegerin. Sei durfte keinen Mann mehr anlächeln, er unterstellte ihr, ihn zu betrügen, beschimpfte sie als Drecksschlampe.

Als sie ihn zu Hause rausschmeißt, droht er ihr: Ich werde Dir die Augen ausstechen, dass Du keinen anderen Mann mehr ansehen kannst, kein anderer Mann dich mehr ansehen will!“ An einem Abend lauert er ihr am Bahnhof auf, rammt ihr vier Mal ein Obstmesser ins Gesicht. Marion wird durch eine Not-OP im Radeberger Krankenhaus gerettet. Die tiefen Narben werden jedoch bleiben. Die Augen verfehlte der Täter zum Glück knapp.


4 JAHRE HAFT

„Sie haben die Frau terrorisiert. Ihr eifersüchtiges, arabisches Macho-Verhalten hat sie zu der Tat getrieben". - begründete der Richter das Urteil

"Flüchtling" vergewaltigt und ertränkt Studentin


Freiburg (Deutschland) - 16.10.2016

Jogger entdecken am frühen Sonntagmorgen am Ufer der Dreisam die Leiche der Medizinstudentin. Maria L. war auf ihrem Fahrrad auf dem Rückweg von einer Studentenparty, als sie am Ufer der Dreisam vergewaltigt und getötet wurde. Als Todesursache stellte die Polizei Ertrinken fest. Am Tatort hinterlassene Spuren überführten den Asylbewerber Hussein Khavari. DieKriminalpolizei geht davon aus, dass Khavari Maria L. absichtlich so im Wasser der Dreisam abgelegt hat, dass sie keine Chance zum Überleben hatte.

Der Täter ist afghanischer Herkunft, reiste 2015 als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland ein. In Freiburg kam er in einer Familie unter. Nach eigenen Angaben soll er erst 17 Jahre alt sein, ein in Auftrag gegebenes Altersgutachten leg jedoch nahe, dass er zur Tatzeit bereits mindestens 22 Jahre alt war. Weiter im Raum steht die Frage, ob sich die Tochter eines hohen EU-Beamten und der Täter kannten. Maria L. war in einer Flüchtlingshilfe aktiv ...


EIN HAAR

brachte die Ermittler auf die richtige Spur. Anhand von Videoaufzeichungen einer Straßenbahn wurde der Täter idenifiziert

Asylbewerber tötet US-Studentin beim Sex


Wien (Österreich) - 24.01.2016

Am 25. Januar wird die nackte Leiche der US-Studentin Lauren M. in ihrer Wohnung entdeckt. Die 25-jährige Germanistikstudentin aus Colorado arbeitete neben dem Studium als Au-pair-Mädchen bei einer Wiener Anwaltsfamilie. Zudem war sie auch in der Flüchtlingshilfe engagiert, lernte dort ihren späteren Mörder, Abdou Isatou (24), kennen. Die gutgläubige Frau ließ den Mann sogar bei sich wohnen. Vor Gericht sagt er aus, sie mit Kokain versorgt und dafür von ihr Sex bekommen zu haben.

Die Rekonstruktion der Staatsanwältin ergibt, dass am Tag zuvor in der Wohnung von Lauren M. eine Party stattfand, bei der sie (wie die Spurenauswertung ergab) mit einem 15-jährigen Afghanen Sex hatte. Isatou kam erst später dazu, fand Lauren schlafend in den Armen des anderen vor, ging ebenfalls schlafen. Das Gericht geht davon aus, dass er absichtlich Laurens Kopf in ein Kissen drücke und sie dabei erstickte. Urteil: Lebenslange Haft wegen Mordes.


DNA

Zum Tatzeitpunkt will der Asylbewerber in Italien gewesen sein. An der Leiche gefundenes DNA Material überführt ihn

Flüchtlingshelferin von "Flüchtling" erstochen


Mölndal (Schweden) - 25.01.2016

Alexandra Mezher (22) wollte in der Flüchtlingsunterkunft, in der sie arbeitete, nur eine Schlägerei schlichten. Der Somalier Youssaf Nuur schlägt mit einem Messer wild um sich, trifft dabei Alexandra M. mehrmals. Ein Messerstich geht in den Oberschenkel, die Frau verliert viel Blut, wenige Stunden später verstirbt sie im Krankenhaus.

Vor Gericht gibt sich der Mörder als 15-Jähriger aus, jedoch konnte ihm seine Volljährigkeit nachgewiesen werden. Entgegen der Hoffnungen der Familie des Opfers wird der Somalier nicht wegen Mordes verurteilt, eine Tötungsabsicht soll nicht erkennbar gewesen sein. Y. soll geistig labil gewesen sein und realisierte daher womöglich nicht, dass der Messerstich tödlich sein könnte. Nach dem Urteil wurde der Mörder in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen ...


LIBANON

Die Familie von Alexandra Mezher hat selbst Migrationshintergrund. Anfang der 90er Jahre kamen sie aus Beirut nach Schweden.

"Flüchtling" aus Eritrea begeht Sozialbetrug durch Mehrfachidentitäten


Hannover (Deutschland) - 16.02.2017

Ahmed M. (28) ergaunerte zwischen April 2015 und Oktober 2016 unter falschen Namen in mehreren Städten rund 33.500 Euro an Sozialleistungen. Schließlich schöpft eine Mitarbeiterin Verdacht und schaltet die Polizei ein. Anhand seiner Fingerabdrücke decken die Ermittler die Betrügereien auf. In seiner Unterkunft werden Bankkarten und Dokumente mit unterschiedlichen Identitäten sichergestellt. Offensichtlich war er im Begriff, sich nach Frankreich abzusetzen. Nun muss der Mann eine 21 Monate lange Haftstrafe absitzen.

2014 war der Eritreer nach Deutschland gekommen. In Libyen hatte er einem Schlepper 800 Dollar gezahlt, um in einem Boot nach Italien zu kommen. Dort wurde ihm berichtet, dass es Lücken im deutschen System gibt und man dort mehr Geld bekommen könne ...


33.500 €

an Sozialleistungen ergaunert sich Asylbetrüger. Die Richterin spricht von hohem Schaden für den deutschen Steuerzahler

"Flüchtling" sticht 14-mal auf seine Ehefrau ein


Köln (Deutschland) - 13.07.2016

Der Afghane (40) muss sich vor Gericht verantworten, da er in seiner Flüchtlingsunterkunft 14-mal auf seine 23-jährige Ehefrau eingestochen haben soll, während er "Ich töte dich!" brüllte. Wachleute und andere Bewohner mussten ihn damals förmlich wegreißen von seiner Frau, die längst wehrlos auf dem Boden lag.Eine Notoperation rettete der jungen Frau das Leben.Der Mann "flüchtete" 2015 mit seiner Familie aus Afghanistan nach Deutschland.

Dem Angeklagten soll es nicht gepasst haben, dass seine Frau einen Deutschkurs besucht und sich in der Stadt Kleidung gekauft hat. Als Grund für die Tat werden Trennungswünsche der Frau angenommen. Schon in ihrem Heimatland soll es immer wieder zu Gewalttätigkeiten des Mannes gekommen sein. Die Ehe wurde arragiert, als die heute 23-Jährige gerade einmal zwölf Jahre alt war.




KINDEREHE

mit 12 Jahren wurde die Frau in Afghanistan an den 17 Jahre älteren Mann zwangsverheiratet

Prozess-Marathon gegen schwerkriminellen Asylbewerber aus Tunesien


Freiberg (Deutschland) - 11.09.2015

Grinsend sitzt der „Macheten-Mann“ auf der Anklagebank. Der Asylbewerber Fahri A. (24) bedrohte die Mitarbeiter eines Netto-Markts mit einem Schwert und rief "Ich will euch den Kopf abhacken“. Die Angestellten flüchteten schreiend in einen Aufenthaltsraum. Auch auf Polizeibeamte wollte der Intensivtäter losgehen. Nur ein Warnschuss stoppte ihn.

Die Liste der Anklagepunkte ist noch länger, reicht vom Überfall auf einen Dönerimbiss über Einbrüche bis hin zu Fahrerflucht. Im Mai hat er eine Frau (30) krankenhausreif geprügelt. Der Tunesier sitzt derzeit wegen Diebstahls mit Waffen eine vierjährige Haftstrafe in Berlin-Moabit ab.


16 VERFAHREN

stehen allein in Sachsen gegen den Mann an, u.a. wegen Nötigung, Diebstahl, Drogenbesitz, Waffenbesitz, Beleidigung, Widerstand gegen Polizeibeamte und Fahren ohne Fahrerlaubnis

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