"Flüchtling" stößt junge Frau die Klippe hinunter


Korfu (Griechenland) - Mai 2013

Hussein K., der im Oktober 2016 die deutsche Medizinstudentin Maria Ladenburger vergewaltigte und danach tötete, hatte bereits 2013 in Griechenland versucht, eine junge Frau zu ermorden. In einer Mainacht irrt Hussein betrunken durch die Gassen von Korfu, taucht plötzlich vor Spyridoula auf. Er schlägt auf sie ein, wirft sie zu Boden und versucht, sie zu berauben. Als sie sich wehrt, schlägt er ihr ins Gesicht und wirft sie über das Geländer die Klippe hinunter. Die 20-jährige überlebte den Sturz schwer verletzt. „Meine Tochter leidet heute noch unter Schmerzen und Albträumen“, sagte ihr Vater in einem Interview.

Hussein wird zu zehn Jahren Haft verurteilt. Doch bereits im Oktober 2015 kommt er unter Auflagen frei. Er meldet sich ein letztes Mal bei der Polizei, dann taucht er unter. Im November 2015 gelangte er nach Deutschland. Dort wird er als 17-jähriger Flüchtling registriert ...


10 METER

stürzt Spyridoula in die Tiefe. Ein Gebüsch an der Felswand federt ihren Sturz ab. 17 Tage liegt sie im Krankenhaus, muss sich drei Operationen unterziehen

"Flüchtling" vergewaltigt und ertränkt Studentin


Freiburg (Deutschland) - 16.10.2016

Jogger entdecken am frühen Sonntagmorgen am Ufer der Dreisam die Leiche der Medizinstudentin. Maria L. war auf ihrem Fahrrad auf dem Rückweg von einer Studentenparty, als sie am Ufer der Dreisam vergewaltigt und getötet wurde. Als Todesursache stellte die Polizei Ertrinken fest. Am Tatort hinterlassene Spuren überführten den Asylbewerber Hussein Khavari. DieKriminalpolizei geht davon aus, dass Khavari Maria L. absichtlich so im Wasser der Dreisam abgelegt hat, dass sie keine Chance zum Überleben hatte.

Der Täter ist afghanischer Herkunft, reiste 2015 als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland ein. In Freiburg kam er in einer Familie unter. Nach eigenen Angaben soll er erst 17 Jahre alt sein, ein in Auftrag gegebenes Altersgutachten leg jedoch nahe, dass er zur Tatzeit bereits mindestens 22 Jahre alt war. Weiter im Raum steht die Frage, ob sich die Tochter eines hohen EU-Beamten und der Täter kannten. Maria L. war in einer Flüchtlingshilfe aktiv ...


EIN HAAR

brachte die Ermittler auf die richtige Spur. Anhand von Videoaufzeichungen einer Straßenbahn wurde der Täter idenifiziert

"Flüchtling" sticht 14-mal auf seine Ehefrau ein


Köln (Deutschland) - 13.07.2016

Der Afghane (40) muss sich vor Gericht verantworten, da er in seiner Flüchtlingsunterkunft 14-mal auf seine 23-jährige Ehefrau eingestochen haben soll, während er "Ich töte dich!" brüllte. Wachleute und andere Bewohner mussten ihn damals förmlich wegreißen von seiner Frau, die längst wehrlos auf dem Boden lag.Eine Notoperation rettete der jungen Frau das Leben.Der Mann "flüchtete" 2015 mit seiner Familie aus Afghanistan nach Deutschland.

Dem Angeklagten soll es nicht gepasst haben, dass seine Frau einen Deutschkurs besucht und sich in der Stadt Kleidung gekauft hat. Als Grund für die Tat werden Trennungswünsche der Frau angenommen. Schon in ihrem Heimatland soll es immer wieder zu Gewalttätigkeiten des Mannes gekommen sein. Die Ehe wurde arragiert, als die heute 23-Jährige gerade einmal zwölf Jahre alt war.




KINDEREHE

mit 12 Jahren wurde die Frau in Afghanistan an den 17 Jahre älteren Mann zwangsverheiratet

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