Amoklauf: Mann schlägt mit Axt auf Reisende ein


Düsseldorf (Deutschland) - 09.03.2017

Als die S-Bahn im Hauptbahnhof hält, zückt Fatmir H. eine große Axt und schlägt plötzlich und völlig überraschend um sich. Neun Menschen werden verletzt, vier davon schweben zunächst in Lebensgefahr. Unter den Verletzten ist auch ein 13-jähriges Mädchen. Eine Zeugin beschrieb ihre Verletzung als eine "klaffende Wunde am Oberarm, als hätte jemand mit einer Axt in einen Baum geschlagen", Danach sei der Täter lachend weggerannt.

Der Attentäter flüchtet zunächst durch das Gleisbett. Beim Sprung von einer Brücke bricht er sich mehrere Knochen, bleibt bewegungsunfähig liegen. Polizeibeamte nehmen ihn sofort fest. Ein Haftrichter lies den Mann in eine Psychiatrie einweisen. Der Täter kam 2009 als Asylbewerber aus dem Kosovo nach Deutschland, hatte eine Aufenthaltsberechtigung aus "humanitären" Gründen.


SCHÄDELBRUCH

Domenico L. (30) wurde die Axt in den Schädel geschlagen, sein Gehirn wurde stark beschädigt. „Die Operation dauerte sehr lange, sein Schädel wurde mit Zement gefüllt“, berichtet später seine Mutter.

Fatmir H. (36)

Men­schen­le­ben gefährdet, Straße verwüstet und immer noch auf freiem Fuß


Mann­heim(Deutschland) - 29.01.2017

Am ver­gan­ge­nen Wo­chen­en­de don­nert der po­li­zei­be­kann­te „Poser“ mit sei­nem Ma­se­ra­ti GT durch die 30er-Zo­ne, ver­liert die Kon­trol­le über das 400-PS-Ge­schoss, kracht in einen VW und prallt in vier ge­park­te Autos. Der füh­rer­schein­lo­se Türke (22) - Sohn eines wohl­ha­ben­den Bor­dell­be­sit­zers - ist be­reits 16 Mal bei Kon­trol­len auf­ge­fal­len und immer noch auf frei­em Fuß!

Ein Po­li­zei­spre­cher: „Bis­her lagen gegen ihn nur Ord­nungs­wid­rig­kei­ten vor, jetzt er­mit­teln wir aber u. a. wegen Stra­ßen­ver­kehrs­ge­fähr­dung und fahr­läs­si­ge Kör­per­ver­let­zung. Der Fall geht daher an die Staats­an­walt­schaft...“


120.000 €

Sachschaden, fünf zerstörte Fahrzeuge, ein Leichtverletzter. Das ist die Bilanz des "Posers"

Migrant vergewaltigt Bulgarin und zwingt sie zur Prostitution


Rheydt (Deutschland) - September 2015

Über Facebook lerntKosta­din G. sein Opfer kennen, bietet der Bulgarin an, sie in ihre Heimat zu fahren. Doch die Tour endet plötzlich in seiner Wohnung. Dort fesselt er die Frau zwei Tage und zwei Nächte an einen Stuhl, schlägt ihr mehrfach ins Gesicht, verlangt jeden Tag ungeschützten Geschlechtsverkehr. Dann nimmt er ihr Geld, Pass und das Handy ab und zwingt sie in einem Sauna-Club zur Prostitution. Mindestens zehn Stunden muss die Frau täglich anschaffen.

Erst nach zwei Wochen gelingt ihr die Flucht. Kosta­din G. kam in U-Haft. Er muss sich jetzt wegen be­son­ders schwe­rer Ver­ge­wal­ti­gung, Zu­häl­te­rei, Men­schen­han­del zum Zwe­cke der se­xu­el­len Aus­beu­tung, Kör­per­ver­let­zung, Be­dro­hung und Frei­heits­be­rau­bung verantworten. Als die Anklage verlesen wird, grinst Kostadin abfällig und hört scheinbar belustigt der Dolmetscherin zu ...


17 FREIER

muss die Frau täglich bedienen. Bis auf 20€ wird sie am Abend von Kostadin abkassiert

Mann bindet Exfrau Seil um den Hals und schleift sie hinter seinem Auto her


Hameln (Deutschland) - 21.11.2016

Der Deutschkurde Nurettin B. (38) verprügelt seinefrühere Lebensgefährtin (28). Dann sticht er ihr mit einem Messer ins Herz und zertrümmert ihr mit einer Axt den Schädel. Danach legt er ihr ein Seil um den hals und schleift die wimmernde Frau  203 Meter hinter seinem Auto herwährend der gemeinsame Sohn hinten im Kindersitz saß. 

Ein Sorgerechtsstreit um das Kind und die "Verletzung der Ehre"  des Mannes, durch das selbstbewusste Auftreten der Frau, waren Auslöser für die geplante Tat. Nurettin B. hat eine lange Gewaltkarriere hinter sich, er fiel immer wieder mit Straftaten auf, saß jedoch nie im Gefängnis. Jetzt wurde er zu 14 Jahren Haft verurteilt.

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Meter schleift der Täter sein Opfer hinter sich her - Die Frau erleidet schwerste Verletzungen

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